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LETTER Dezember  2003

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann,

                                            When the snow falls wunderbar
                                            And the children happy are,
                                            When the Glatteis on the street,
                                            And we all a Glühwein need,
                                            Then you know, es ist soweit:
                                            She is here, the Weihnachtszeit.

                                            Every Parkhaus is besetzt,
                                            Weil die people fahren jetzt
                                            All to Kaufhof, Mediamarkt,
                                            Kriegen nearly Herzinfarkt.
                                            Shopping hirnverbrannte things
                                            And the Christmasglocke rings.    (send by Axel Wehrbach)

Die oben beschriebene Situation haben wir überstanden und sie liegt inzwischen hinter uns. Wir sind momentan in den
Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr. Das ist die Zeit, in der das Telefon ruht, in der keine Post kommt, die
Kinder beschäftigen sich mit ihren Geschenken, da hat man doch genügend Zeit den Lettermann zu lesen. oder?

 

Geht es Ihnen auch so? Immer um diese Zeit, wenn sich ein Jahr zu Ende neigt und das neue bald beginnt, wird einem
bewusst, wie schnell doch eigentlich die Zeit vergeht und - wie man älter wird. Selbst mein alter Kumpel Keith ist gerade
eben 60 Jahre alt geworden - and still going strong - wer hätte das je gedacht? Gut, er hat mittlerweile ein paar Falten
im Gesicht. Aber, es ist halt so: Die Natur geht ihren Weg. Ab einem gewissen Alter - vergessen Sie Cremes, vergessen
Sie die Gurkenmaske, nehmen Sie Lederspray!

 

Überaltern wir? Ich habe gelesen: Die Polizisten in der Oberpfalz und Franken sind zu alt! Im Schnitt schon über 48.
Die Polizisten dort sind so alt, neulich hat man ein 80-jähriges Mütterchen gesehen, die einem Polizisten über die Strasse
geholfen hat. Wenn ich an Keith Richards denke, fällt mir spontan eine Studie der University of Pennsylvania ein:
Verändertes Zeitempfinden bei Tabakentzug.  Laut Wissenschaftlern der University of Pennsylvania verlängert sich
bei regelmäßigen Rauchern das Zeitempfinden um bis zu 50 Prozent, wenn sie zu rauchen aufhören. Für die verschobene
Wahrnehmung könnten Hormone sowie verhaltensbedingte und psychologische Prozesse verantwortlich sein. Ist die
Entdeckung nicht sensationell? Wenn Sie also zu den Menschen gehören, die immer wieder das Gefühl haben,
dass die Zeit so schnell vergeht, hören Sie auf zu Rauchen und Sie gewinnen 50% Zeit. Diese Zeit könnten Sie doch
zum Besuch unseres Mentaltrainings nutzen, oder?

Die Termine für unsere öffentlichen Trainings in 2004 können Sie hier abrufen. Mein Bericht zum Thema

Coaching/Einzeltraining im letzten Lettermann hat ein grösseres Echo ausgelöst, als erwartet.

Wenn Sie ebenfalls in den Genuss dieses 1-Tages-Trainings kommen wollen, müssen Sie
inzwischen mit einer Wartefrist rechnen. Das Ergebnis dieses 1-tägigen Einzeltrainings wird Sie jedoch
für Ihre Geduld mehr als erwartet entschädigen.

Bei Interesse an diesem Coaching-Tag melden Sie sich einfach hier.und noch eine Bitte um Geduld:

Unser Sohn Zipf  (www.zipf.ch) hat von Ihnen massig Aufträge zur Produktion des
DVD-Videos "live in Austria"  und die CD "Ihr Bankkonto, das Spiegelbild Ihrer Seele" erhalten.
Nicht immer kann er Ihre Bestellung innert 24 Stunden ausliefern, manchmal braucht er 25.

Apropos Zipf: Neulich hat er über Ebay einige Exemplare aus seiner Autogrammkarten-Sammlung versteigert.

Das mit Abstand höchste Gebot brachte eine Karte mit dem Bild von 2 Sonnenbank-Vertretern mit dem handgeschrieben Spruch:
"Ist die Birne noch so hohl - You're my heart you're my soul. Hau rein. Dieter + Thomas."
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INHALT:

1. Reichtum kann man lernen
2. Die Postkarten-Technik
3. Feuerlaufen
4. Sie haben Recht
5. Zum Schluss
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1. Reichtum kann man lernen
Aldi verkauft die Bibel! Verstehe ich nicht. Die meisten Kunden lesen doch den Koran.
Aber bei  Aldi gibt es jetzt auch Hörbücher. Man muß die Hörbücher gar nicht kaufen. Einfach einen Walkman
mitnehmen, bis Sie an der Kasse drankommen, haben Sie das Hörbuch durch.

 

Im Lettermann vom Januar 2003 habe ich das Buch von Robert T. Kiyosaki "Reichtum kann man lernen" empfohlen.
Neuerdings können Sie dieses Werk als "Hörbuch" vom Rusch-Verlag beziehen. Ich habe die 7 CD's in MP3-Dateien
umgewandelt und auf meinen MP3-Player geladen. Beim Joggen zieh ich mir so das Hörbuch rein und begreife auf diese
Weise jedesmal neue Dinge, obwohl ich das Buch bereits mit Begeisterung gelesen habe.

 

Welcher Geldtyp sind Sie eigentlich? Der Psychologe Dr. Matthias Schmelz hat einen interessanten Selbsttest
ausgearbeitet, der auf der Seite von  www.moneymuseum.com  veröffentlicht ist. Er unterscheidet 5 Geldtypen:
Der Geldtyp: Dagobert. Der Geldtyp: Charlie Brown. Der Geldtyp: Macher. Der Geldtyp: Hans im Glück und
der Geldtyp: Normalo. Sie können diesen Test in 5 Minuten online ausfüllen und per Knopfdruck umgehend das Ergebnis
berechnen lassen. Übrigens: Besuchen Sie mal unsere  Downloadseite.  Auch dort können Sie diverse Tondateien
herunterladen. Nebst Live-Mitschnitten aus den Trainings, der beiden Top-Sellers "Ziele erreichen"
und "Probleme lösen" finden dort auch die meistverkaufte CD "Ihr Bankkonto, das Spiegelbild Ihrer Seele"
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2. Die Postkarten-Technik
Unsere kleinere Tochter Kiki ist eine sehr talentierte Klavierspielerin. Da sie jedoch auch viele andere
Interessen hat, kam in letzter Zeit das tägliche Üben viel zu kurz, sodass es natürlich auch ihrer Klavierlehrerin
aufgefallen ist. Wie die Klavierlehrererin neulich Beethoven anstimmte: Ta-ta-ta-taaaa, nahm Kiki ihr Handy
ans Ohr und sagte:"Hallo"
Wie motivieren andere Väter ihre Kinder zum Musik-Üben? Joseph Jackson sagte: Michael verdankt seine
Weltkarriere der Erziehung mit Prügel. Verständlich dass Michael sich deshalb dauernd operieren lässt, oder?
Ich war auf einem seiner Konzerte. Ich wusste nie: Schnippt er mit seinen Fingern - oder ist es das Platzen
der OP-Nähte?
Prügel wäre jetzt eine Variante die mir nicht liegt. Übrigens, Prügel können auch nach der Kindheit noch
förderlich sein - das beweist die Karriere von Tina Turner. Es hilft alles nichts, als Musikfreund und
Familienvater ist es nun selbstverständlich meine Aufgabe, diese Angelegenheit wieder zu regeln.

 

In einem Gespräch sagte mir Kiki, dass ihr das Reiten mit ihrem Pferd viel Spass macht und dass sie halt
momentan nicht viel Bock zum Klavierspielen hat. OK, dachte ich, das sind doch bereits Ansatzpunkte mit
denen man arbeiten kann. Gottseidank ist Kiki immer für mentale Spielchen zu haben und so willigte sie
natürlich sofort zur folgenden Übung ein:

- Ich bat sie, sich zu entspannen, wie sie es im Kindermentaltraining gelernt hat.
- Dann bat ich sie, an etwas zu denken, was sie ungeheuer gerne tut. (Sie wählte einen Ausritt mit ihrem Pferd)
- Da sie sich diese Lieblingstätigkeit gut vorstellen konnte, fühlte sie sich sehr schnell entsprechend gut.
  (Ich ging   mit ihr natürlich alle Sinne durch, z.B. kannst du den Sattel spüren, riechst du das Pferd usw.
  und vorallem: Spürst du, wie es Spass und Freude bringt, wenn man mit seinem Pferd ausreiten kann?)
- Im nächsten Schritt bat ich sie, den "Film" anzuhalten und das Bild wie eine Postkarte einfach mal zur Seite
   zu stellen.
- Nun bat ich sie, sich eine bildhafte Vorstellung vom Klavier-Üben zu machen. (Ihr jetziger Gesichtsausdruck
  war nun ganz anders als vorher - eher Null-Bock-mässig)
- Auch hier bat ich sie schliesslich, den "Film" anzuhalten und das Bild wie eine zweite Postkarte zur Seite zu
  stellen.
- Und jetzt bat ich sie, in ihrer Phantasie die beiden Ansichtskarten oder Postkarten aufeinander zu legen und
  zwar so, dass die Klavier- Karte oben und die Pferd-Karte darunter lag. (Da die Klavier-Karte oben lag, war
  ihr Gefühl und ihr Gesichtsausdruck natürlich wieder Null-Bock-mässig.)
- Und nun bat ich sie, sich vorzustellen, wie sie ein Loch in die obere Karte reisst, sodass sie das untere Bild
  (Pferd) sehen kann. Sie sollte das Loch immer grösser und grösser machen, damit immer mehr des unteren
  Bildes sichtbar wurde. Je grösser sie das Loch machte, je besser wurde wieder ihr Gefühl und ihr Gesichts-
  ausdruck.
- Im nächsten Schritt bat ich sie, auszuprobieren, wie weit sie das Loch wieder verkleinern kann, ohne das gute
  Gefühl zu verlieren.
- Danach bat ich sie, das Loch mehrmals hintereinander schnell grösser und wieder kleiner werden zu lassen.
  Schliesslich konnte sie sich das Klavier-Üben mit dem gleichen starken Top-Gefühl vorstellen wie das Reiten.

 

Ab sofort übt sie freiwillig und ohne den geringsten Anstoss von Aussen mit der gleichen Lust, dem gleichen
Gefühl und dem gleichen Spass, wie beim Reiten.
Sie können diese wirkungsvolle Übung auch mit sich selber machen und zwar bei Aufgaben, die Sie machen
müssen, aber keine Lust dazu haben.

 

Zusammenfassung der einzelnen Schritte:
1. Motivierendes Bild assoziiert vorstellen, bis das Top-Gefühl da ist. Dann als Postkarte auf die Seite stellen.
2. Bild der ungeliebten Aufgabe dissoziiert vorstellen. Auch als Postkarte zur Seite stellen.
3. Aufgabenbild auf das Motivationsbild legen, ein kleines Loch in die Mitte machen und so weit vergrössern,
    bis genug vom Motivationsbild zu sehen ist, dass das gute Gefühl entsteht. Dann Loch verkleinern, aber das
    gute Gefühl behalten.
4. Wiederholungen. Das Vergrössern und Verkleinern des Lochs mehrmals, schnell wiederholen zur
    Festigung der Verbindung.

Apropos Kinder: vom 29. - 31. Mai 2004 findet in CH-Wildhaus ein Kinder- und ein Erwachsenentraining
parallel statt. (nur noch wenige Plätze frei)  Infos hier.
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3. Feuerlaufen
Der neue Gouverneur von Kalifornien war früher Body-Builder. Warum nicht? Deutschlands Aussenminister
war früher ja auch Steinewerfer, oder? Ich finde, wir sollten endlich mit diesen Vorurteilen aufhören. z.B.
Body-Builder seien dumm. Das stimmt einfach nicht! Ich kenne einen, der kann sogar A-n-a-b-o-l-i-c-a und
A-m-p-h-e-t-a-m-i-n-e buchstabieren. Mit einer überdurchschnittlichen Portion Motivation kann man wirklich
vieles schaffen. Aus eigener Erfahrung habe ich erlebt, wie das Feuerlaufen einen enormen Motivationsschub
geben kann. Wenn Sie sich dieses Erlebnis einmal gönnen wollen, besuchen Sie mal ein Feuerlauf-Seminar.
Mein Freund Markus Hardegger ist Inhaber des Weltrekords im Feuerlaufen. Unter  www.firewalk.ch
finden Sie weitere Infos zum Feuerlaufen und seinen Auswirkungen wie:

 

- Die eigene mentale Stärke sichtbar machen.
- scheinbar Unmögliches möglich machen.
- raus aus der Komfortzone, festgefahrene Ansichten verändern, alte Standpunkte verrücken.
- Grenzen überschreiten, über sich hinaus wachsen.
- ein anderes Verhältnis zum Thema Probleme lösen entwickeln, am Feuerlaufseminar lösen alle ein grosses Problem,
  wie  komme ich heil und sicher über einen 5-7 Meter langen Glutteppich?
- Beim Feuerlaufen werden riesige Mengen Glückshormone freigesetzt, Feuerlaufen macht glücklich.

 

Markus veranstaltet jedes Jahr einen "Silvester-Feuerlauf". Wenn Sie bei dem Wetter kalte Füsse haben
- nichts wie hin!
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4. Sie haben recht
Neulich hat mir ein Trainingsteilnehmer gesagt: "Wir in Deutschland brauchen keinen Stromausfall,
um das Land lahm zu legen, wir haben ja Rot-Grün". Heftig oder? Ich beobachte die Deutsche Politik
nicht intensiv - ich beobachte ja nicht mal die Schweizer Politik, aber ich habe mitbekommen, dass
im Dezember einige wichtige Reformen beschlossen wurden, dies obwohl der Kanzler ja in China
unterwegs war. Der war ja so lange in China, ich habe mich gefragt: Ist das noch ein Staatsbesuch,
oder ist das schon Exil? Interessant ist jetzt, dass manche Leute diese beschlossenen Änderungen
positiv sehen und andere negativ. Wie denken Sie?

 

Sie denken: Diese Reformen führen mich und meine Firma in die Katastrophe? - Sie haben recht!
Sie denken: Diese Reformen sorgen für einen soliden Aufwärtstrend in meinem Leben? - Sie haben recht!
Sie denken: Ich habe den liebsten und besten Partner/Partnerin der Welt? - Sie haben recht!
Sie denken: Es ist schwierig, in einer Rezession ein blühendes Geschäft zu starten? - Sie haben recht!
Sie denken: Auch in einer Rezession haben tolle Ideen grosse Chancen?  - Sie haben recht!
Sie denken: In meinem Job lässt sich kaum mehr Geld verdienen? - Sie haben recht!
Sie denken: Das Geld reicht immer nur knapp zum Leben? - Sie haben recht!
Sie denken: Mensch, bin ich in einer glücklichen Lage? - Sie haben recht!
Sie denken: Bei mir geht immer alles schief? - Sie haben recht!
Sie denken: Ich bin ein Glückspilz und ich werde es schaffen? - Sie haben recht!
Sie denken: Die Zeiten sind schlecht? - Sie haben recht!
Sie denken: Die Zeiten sind so gut wie nie? - Sie haben recht!

 

Sie haben immer recht! Ihre Welt ist das, was Sie von Ihr denken. Egal was Sie denken, Sie werden immer
recht bekommen!  In meinen Einzeltrainings stelle ich allerdings häufig fest: Solange Ihre Sabotageprogramme
nicht aufgelöst werden, können Sie sich u.U. lange einreden "Ich bin ein Glückspilz..." Sie können noch so wollen,
Ihre Sabotageprogramme sind stärker, weil sie mit der Kraft Ihres Unterbewusstseins gegen die von Ihrem
Verstand definierten Ziele arbeiten.
Stimmt Sie das nachdenklich?
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5.  Zum Schluss
Mein Freund Hans-Peter Hepe hat auf seinen diesjährigen Weihnachts-Grüssen einige sehr interessante
Überlegungen geschrieben, die ich Ihnen zum Abschluss dieses Letters nicht vorenthalten möchte:

 

Wir haben grössere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,
mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen,
mehr Experten, aber grössere Probleme.

Wir kommen zum Mond,
aber nicht mehr zu der Tür des Nachbarn.
Wir können Atome spalten,
aber nicht unsere Vorurteile.
Wir haben den Weltraum erobert,
aber nicht den Raum in uns gefüllt.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Welt reduziert.
Wir wissen, wie man den Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber können wir den Jahren auch Leben geben?

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist,
etwas darzustellen als zu Sein!
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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, viel Glück im neuen Jahr und wussten Sie, dass Sie mein
Buch "Easy zum Ziel" hier gratis herunterladen  können?  Toll, oder?

TERMINE ZUM MENTALTRAINING  [Download als WORD-DATEI]  ZUM WEITERGEBEN.

Ihr Andreas Ackermann        www.aa-training.ch                          e-Mail: Info@aa-training.ch
 

​© 2020 by ACKERMANN TRAINING Schweiz          Tel:   +41 (0)61 991 09 00 (Mo.-Do.10.00 - 12.00Uhr)
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                 CH-4469 Anwil                                   E-Mail: info@aa-training.ch

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