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LETTER MÄRZ 2000

Guten Tag, willkommen zum März-Letter.
Viele unserer Trainingsteilnehmer schreiben mir begeistert über ihre überdurchschnittlichen Erfolge an den Aktien-Börsen.
Mit Hilfe ihrer mentalen Berater treffen sie die tollsten Börsenentscheide.
Nun lese ich heute etwas ganz bemerkenswertes zum Thema Spekulation:
Reinhard Marx, Weihbischof von Paderborn, Vorsitzender der Kommission "Justitia et Pax" sagte:


"Es ist nicht in Ordnung, wenn aus Geld Geld gemacht wird, ohne Anbindung an produktive Arbeit".
 

Ich dachte spontan: Oh, hallo, Vatikanbank! Was sagt ihr zu diesem Ketzer?
Eine reine Spekulation sei aus katholischer Sicht ethisch nicht zu verantworten.
Ich bin zwar nicht katholisch, sehe die Sache dennoch ähnlich wie dieser Kirchendiener.
Trotzdem, jedem das Seine. Toleranz liebe Kirche! Intoleranz können wir nicht tolerieren, man kann ja schliesslich
ein Teil dieses Geldes wieder einsetzen für Dinge, die der Allgemeinheit nutzen, oder?
Wenn die Kirche aus moralischen Gründen das Spekulieren kritisiert, ist das für mich so, als ob
Diego Maradona ein T-Shirt trüge mit dem Slogan: "Keine Macht den Drogen".
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INHALT:

1. Ziele
2. Palmblatt-Bibliotheken
3. Ski und Rodel gut
4. Sag's mit einem Gedicht
5. Die Kraft des Windes
6. Termine zum Mentaltraining
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1. Ziele
Eintagsfliegen, die bei schlechtem Wetter geboren werden, wissen überhaupt nicht, wie schön die Welt sein kann.
So richtig schön ist die Welt doch nur, wenn wir wirklich bewusst leben.

Ich meine, wenn jemand stirbt ist das noch lange kein Beweis dafür, dass er gelebt hat, oder?
 

Zum bewussten Leben gehören u. a. klare Ziele.
Die Yale-Universität in den USA hat 1953 eine interessante Studie durchgeführt:

 

Alle Studienabgänger dieses Jahres wurden nach ihren Zielen gefragt und die Antworten für die
spätere Auswertung schriftlich festgehalten.
Nur 3% aller Abgänger konnten bei der Befragung klare, konkrete Ziele angeben.
20 Jahre später (1973) wurden die gleichen Personen nochmal befragt.

 

Das Ergebnis war wie folgt: Die 3% der Studienabgänger, die 1953 klare, konkrete Ziele genannt hatten,
waren glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben. In dieser 3%-Gruppe war eine signifikant tiefere
Scheidungsrate zu erkennen. Die 3%-Gruppe war messbar weniger krank.

 

Diese 3%-Gruppe besass einen Anteil am gesamten Vermögen aller Studienabgänger von 1953 von
95%. Die restlichen 97% der Abgänger des gleichen Jahrgangs teilten sich die übrigen 5% des Vermögens.

 

Wie sage ich immer? Setzen Sie sich hohe Ziele!
Erreichte Ziele machen doch das Leben lebenswert. Ich weiss nicht wie meine geschätzten Leser das sehen, aber für
mich ist diese Wahrheit die heisseste Sache seit dem Reichstagsbrand!
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2. Palmblatt-Bibliotheken
Ihr persönliches Schicksal war schon von mehr als 3000 Jahren bekannt - Ihr Leben steht geschrieben auf
12 Palmblättern. In den Palmblatt-Bibliotheken in Indien und Sri Lanka können Sie etwas wunderbares
entdecken. Ihr eigenes Leben, Ihr persönliches Schicksal mit allen wichtigen Ereignissen und Entwicklungschancen.

 

Denn vor mehr als 3000 Jahren haben indische "Rishis" (Weise) die Schicksale unzähliger Menschen in der
"Akasha-Chronik", der grössten Bibliothek des Lebens, gelesen und aufgeschrieben.

Schicksale von Menschen, die (zumindest nach unserer Zeitauffassung) erst Jahrtausende später geboren wurden.
Phantastisch? ja! Aber absolut wahr und jederzeit überprüfbar.

 

Obwohl es möglicherweise nicht für jeden Menschen Palmblätter gibt, liegen erfahrungsgemäss Palmblätter für
all diejenigen Personen vor, die zu irgend einem Zeitpunkt einmal in einer solchen Bibliothek erscheinen.
Darin liegt eine besondere Weisheit, die mit dem Phänomen der Synchronizität zu tun hat.

 

Was Sie in einer Palmblatt-Lesung konkret erfahren:
Für das Leben eines Menschen gibt es 12 Haupt- und 4 Zusatz-Kapitel, sog. "Chapters".
Im allerersten Kapitel stehen z.B. Alle Details zur Herkunftsfamilie und den aktuellen familiären Verhältnissen.
Ausserdem Ihr Name und die Namen Ihrer Eltern. Daraus erkennen Sie bereits zweifelsfrei, dass tatsächlich
Ihre Palmblätter vorliegen.

 

Aus den weiteren Blättern erfahren Sie dann Informationen zu allen Lebensbereichen, egal ob es sich um
Familie, Geld, Beruf, Ihre spirituelle Lebensaufgabe, um Lebenspartner, Heirat, Kinder geht.

 

Da sich die Blätter auch auf Ihre eigene Vergangenheit und die Gegenwart beziehen, können Sie den
Wahrheitsgehalt immer sofort erkennen.

In den 4 Zusatz-Kapiteln wird beschrieben, wie Sie Ihre karmisch bedingten Probleme auflösen können.
 

Wenn Sie das Thema näher interessiert, schauen Sie mal die Seiten von Thomas Ritter  an.
Sie finden dort auch eine Adresse und weitere Angaben über organisierte Reisen zu den Palmblatt-Bibliotheken.

 

Ein Freund von uns liess sich die Palmblätter von Gerhard Schröder zeigen. Und siehe da, was muss er lesen?
Auch Schröder hat schwarze Töpfe zur Verfügung, allerdings ist in denen kein Geld, sondern bloss sein Haarfärbemittel.
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3. Ski und Rodel gut
Unser erstgeborener Sohn Zipf ist zum Schulskilager abgereist. Einige Eltern waren im letzten Herbst
bei der Bekanntgabe des Termins für das Lager, wegen der hohen Kosten für die Skiwoche unzufrieden.

 

Es ist immer die gleiche Gruppe Eltern die herummotzt, wenn die Schule etwas machen will, was Geld kostet.
Meine Trainingsteilnehmer erkennen natürlich sofort: Klassisches Armutsbewusstsein. Diese Leute kennen nur
den Preis einer Leistung oder eines Produkts und nicht dessen Wert.

 

Ich sollte denen wirklich einmal mein Audio G.E.L.D. schenken, damit sie mal kapieren was Sache ist.
(Siehe LETTERMANN JULI 99. Kapitel "money, money, money.)

 

Diese Ultra-Ökos von Eltern wollten dann plötzlich noch den Umweltaspekt des Wintersports anfangen zu diskutieren,
was dann aber glücklicherweise unterbunden wurde. Ich habe manchmal etwas Mühe mit solchen Leuten.
Die sind so öko, die können das Geräusch einer wachsenden Rübe nachahmen.

 

Es entstand eine grössere Diskussion und man hat sich dann schliesslich geeinigt, dass die Kinder nach Oesterreich
fahren, weil es dort billiger ist. So weit so gut. Nun hat aber Österreich inzwischen eine neue Regierung gewählt.
Jetzt kamen wieder diese Ökos und wollten diskutieren, ob man Österreich als Reiseziel nicht boykottieren sollte.

 

Langer Worte kurzer Sinn, es wurde entschieden, dass die Kinder trotzdem nach Österreich ins Skilager fahren.
Zipf hat mich gefragt: Macht man sich jetzt in Österreich verdächtig, wenn man auf der Piste Ski-Heil ruft?
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4. Sag's mit einem Gedicht
Computer sind elektronische Idioten.
Dennoch benutze ich sie manchmal, wenn ich ein Gedicht brauche, denn was man nicht im Kopf hat,
muss man im Computer haben. Schauen Sie mal bei Bedarf beim GEDICHT-GENERATOR vorbei.
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5. Die Kraft des Windes
Viele meiner Leser kennen die sensationellen Seminare von Dr. Spitzbart  oder  Dr. Strunz.
Sie haben dort gelernt, wie man von der Ameise zum Adler wird. Zum Adler, der sich scheinbar mühelos,
einfach von der Kraft des Windes tragen lässt.

Sie haben dort gelernt, wie auch bei Ihnen, durch richtige Bewegung, richtige Ernährung und richtiges Denken,

diese Kraft des Windes entsteht, die Sie easy durch Ihr Leben trägt.

 

Wie erlebt das eigentlich der original Adler? Dieses Schweben, dieses sich tragen lassen?
Ich habe aus dem Newsletter des Mentaltrainers Manfred Stähle ein Programm kopiert, das Ihnen dieses
Adler-Gefühl etwas vermitteln kann.

 

Laden Sie das Programm ADLER einfach herunter. (Geht ganz hurtig) starten Sie das Programm und  "fliegen"
Sie dann einfach mit der gedrückten linken Maustaste auf dem Bild herum.

 

Viel Spass beim Fliegen, und dran denken, wenn Sie unten die Kelly-Family sehen, einfach..... die merken das nie,
bei den Klamotten die sie tragen ;-))
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6. Termine zum Mentaltraining
Falls Sie wieder einmal eine Wiederholung des Mentaltrainings ins Auge fassen, hier die TERMINE
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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Ihr Andreas Ackermann      www.aa-training.ch        e-Mail: Info@aa-training.ch
 

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