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Lettermann Oktober 2014

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leserinnen und Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Goethe sagte: Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: sie muss zur Anerkennung führen.

Ok, ich denke, dieser Satz ist gar nicht so falsch, aber wir alle erleben doch manchmal Begegnungen, bei denen es uns
eher schwer fällt, die Gesinnung, die Taten und vielleicht auch das Aussehen bestimmter Leute im Sinne von Goethe zu anerkennen.

 

Letzte Woche sind wir von den Ferien zurückgekommen. Wir sassen so familienmässig im Restaurant und warteten
auf unseren Flug. Plötzlich setzt sich ein Ehepaar an unseren Tisch. - ein etwas, sagen wir mal, "unkonventionelles" Paar.
Also, ich sag mal so: er vom Aussehen her eher der Türstehertyp. 1,58 gross, rundlich gebaut, kein Hals, keine Haare kein Gehirn.

 

Sie sah aus wie die Schwester von Cindy aus Marzahn nach dem Fett absaugen, darauf wartend bis die Schwellung zurück geht.
Nicht mehr die Pfirsichhaut einer 19jährigen, sondern eher die die Haut eines 19jährigen Pfirsichs, naja.

 

Nun, auf jeden Fall, unsere Familie ist ja sehr offen für alles, und gerade in solchen Situationen versuchen wir natürlich,
mehr über die Menschen, die ein bisschen aus dem Rahmen fallen, zu erfahren und so kamen wir schnell in ein Gespräch.

Es stellte sich heraus, dass die beiden vor ein paar Jahren aus Deutschland ausgewandert waren, aber jetzt die Zelte
abgebrochen haben und wieder zurück in die Heimat reisen. Sie kennen diesen Typ "Auswanderer" aus den einschlägigen
Fernsehsendungen. Leute, bei denen man sagt: "Du willst auswandern? Super Idee! Geh recht bald! Hoffentlich gefällt es dir dort gut!""
Wenn man, wie wir, mal mit solchen Auswanderern reden kann, bekommt man das Gefühl, die wichtigste Voraussetzung
zum Auswandern ist: kein Geld haben und die Sprache nicht beherrschen.

Der Typ meinte, im Ausland hätte man mehr Chancen, als in Deutschland. Wenn man mit einer guten Idee auswandert,
könne man locker Karriere machen. Ich sagte: Hör zu Sportsfreund, du hattest doch in Deutschland schon keine gute
Idee, warum sollst du jetzt plötzlich in einem anderen Land welche haben? Warum habt Ihr nicht einfach mal 1 Probejahr gemacht,
so als Test ob Ihr im neuen Land Fuss fassen könnt? Ja, wir wollten halt die Brücken hinter uns abreissen, wir wollten auf
eine Art gezwungen sein, es im neuen Land zu etwas zu bringen, aber die sprechen hier ja nicht einmal Deutsch.

 

Und so folgten mehrere Erklärungen warum sie wieder nach Hause umsiedeln und überhaupt, daheim seien sie Hartz4 berechtigt usw.

Gottseidank wurde schliesslich unser Flug aufgerufen und wir konnten uns von den beiden verabschieden.
 

Mein Sohn meinte nur: "Also ich sag mal so: jedes Yoghurt hat mehr Kultur als die Zwei.".

Ich sagte: Toleranz mein Sohn, Toleranz.

Lesen Sie im heutigen LETTERMANN wieder ein paar interessante Beiträge.

Viel Spass beim Lesen.

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INHALT:

1. Die Weisheiten des Spiegels

2. Komfortzone

3. So tickt unsere Gesellschaft

4. Stehen Sie manchmal neben den Schuhen?

5. Zum Schluss

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1. Die Weisheiten des Spiegels
Ich lese ja täglich zwischen sieben und neun Tageszeitungen - einfach solange bis der Tankstellenbesitzer schreit:
"Hey! Kaufen, nicht lesen!"
Zu meiner Lektüre gehört gelegentlich auch das Magazin "der SPIEGEL."
Ein Spiegel ist doch eigentlich ein interessantes Gerät, jeder benutzt hin und wieder einen solchen.

Ich habe mir mal überlegt: Wozu braucht man eigentlich Spiegel? Nun, wir brauchen den Spiegel, um mit seiner Hilfe
die Dinge an uns zu sehen, die wir ohne Hilfe des Spiegels, nicht sehen könnten.

Daraus ergeben sich für mich folgende Weisheiten:

1. Weisheit
Alles, was mich am anderen stört, aufregt und in Wut geraten lässt und ich anders haben will, habe ich selbst in mir.

2. Weisheit
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, betrifft, sofern es mich verletzt, mich selbst,
da dies in mir noch nicht gelöst und mein Ego beleidigt ist.

3. Weisheit
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft, mir vorwirft und anders haben will, ist, sofern dies mich nicht berührt
und mich nicht an mir selbst zweifeln lässt, sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigene Unzulänglichkeit,
die er auf mich projiziert.

4. Weisheit
Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im anderen.
Ich erkenne mich selbst im anderen. Wir sind in diesem Punkt eins.

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2. Komfortzone

Sie tun die Dinge normalerweise so, wie Sie es immer getan haben und erzielen daher die Ergebnisse, die Sie immer
erzielt haben. Sie bleiben innerhalb Ihrer Komfortzone, wo alles gewohnt "ordentlich" ist und erreichen daher nie
"ausserordentliche" Ziele.

Dies gilt für restlos alle Bereiche Ihres Lebens - Sie stagnieren mehr oder weniger und sind dennoch glücklich,

wenn Ihr Leben wenigstens nicht schlechter wird. Um das sicher zu stellen, versichern Sie sich ja
auch für und gegen alles. Man hat Ihnen ja auch erfolgreich eingetrichtert: "Lehne Dich nicht zu weit aus dem Fenster",
oder: "Schuster, bleib bei Deinen Leisten". Toll, so bleiben Sie also immer schön innerhalb Ihrer Komfortzone, denn
dort passiert Ihnen nichts. Nichts Negatives und auch nichts Positives.

 

Solange Sie in Ihrer Komfortzone bleiben, ist Erfolg und Wachstum nicht möglich! Erfolg und Wachstum ist ausschliesslich
ausserhalb Ihrer Komfortzone möglich. Das Problem ist: Sobald Sie Ihre Komfortzone verlassen, bekommen Sie negative
Emotionen, wie z.B. Ängste etc. sowie Blockierungen verschiedener Art. Wenn Sie Ziele erreichen wollen, wenn Sie
"ausserordentliche" Leistungen erbringen wollen, brauchen Sie die im Seminar "DAKS - SUPRA" erlernten Techniken,
um diese Emotionen und Hindernisse schnell und nachhaltig aufzulösen.

- Verschränken Sie jetzt mal die Finger Ihrer Hände, wie Sie es beim Beten tun.

- Welcher Daumen liegt jetzt oben? Der Rechte oder der Linke?

- Nehmen Sie Ihre Hände wieder auseinander, schütteln Sie diese aus und verschränken Sie jetzt die Finger wieder.

- Welcher Daumen liegt jetzt oben? Wieder der gleiche, stimmts?

- Öffnen Sie die Hände wieder und verschränken Sie jetzt die Finger bewusst so, dass nun der andere Daumen oben liegt.

- Wie fühlt sich das jetzt an? Eher unbequem, oder?

Mit dieser banalen Übung demonstrieren Sie sich, wie es sich anfühlt, wenn man mal etwas anders macht, als wie gewohnt.
Der Punkt ist jetzt der: Weil sich die 2. Gebetshand ungewohnt anfühlte, werden Sie das nächste mal Ihre Finger wieder
so verschränke, wie Sie das schon immer gemacht haben - und alles bleibt beim Alten im gewohnten Rahmen.

 

Das ist natürlich bei Ihren Gebetshänden überhaupt nicht schlimm, aber sind Sie erhrlich, wieviele Entscheide hatten Sie
nicht gefällt, weil sich die oben erwähnten Hindernisse gemeldet hatten? Welche Schritte haben Sie nicht getan und welche
Chancen hatten Sie verpasst, weil Sie nicht wussten, wie Sie die Limitierungen auflösen können?

 

Die Lösung ist das Seminar "DAKS - SUPRA"

Wir wiederholen das Seminar "DAKS - SUPRA" am 15. November 2014 in Hamburg. Infos hier.

Besuchen Sie unbedingt dieses Seminar, es verhilft Ihnen zu einem erheblichen Sprung in Ihrer Entwicklung!

(Am Sonntag, 16. November 2014 führen wr in Hamburg für einen kleinen Teilnehmerkreis das Seminar "INITIATION"
durch. Infos hier. Wenn Sie diese einmalige Möglichkeit nutzen wollen, mailen Sie an: info@aa-training.ch )

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3. So tickt unsere Gesellschaft

http://www.youtube.com/watch?v=BuGOgr29fHA

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4. Stehen Sie manchmal neben den Schuhen?

Haben Sie manchmal das Gefühl, neben den Schuhen zu stehen?
Vielleicht hilft Ihnen eine Methode, die sich Soul Body Fusion nennt.

Die Amerikanerin Jonette Crowley beschreibt in ihrem Buch Soul Body Fusion eine super Methode, mit der Sie die
Schwingungsfrequenz Ihres physischen Körpers massiv erhöhen können.

In seinem Vorwort zu diesem Buch schreibt Wulfing von Rohr:

Jonette stellt ihr neuestes Werkzeug zur spirituellen Entwicklung vor, den Soul-Body-Fusion-Prozess.
Worum geht es dabei? Am einfachsten ist vielleicht der Einstieg über drei konkrete Fragen:

- Haben Sie manchmal das Gefühl, als wären Ihre Seele und Ihr Körper nicht in Übereinstimmung, als liefen sie nicht synchron?

- Fühlen Sie sich bisweilen nicht recht geerdet und nicht ganz "da", also nicht wirklich präsent?

- Wissen Sie innerlich, dass Sie eigentlich viel mehr Energie, Vitalität und geistige Erfüllung haben sollten,
können dies aber irgendwie nicht erreichen?

Viele Menschen, die spirituelle Interessen haben und den Vorgang des Erwachens erleben, haben wunderschöne Seelen
und strahlende Lichtkörper, können dies aber nicht mit dem Leben als irdischer Körper und im irdischen Körper auf
stimmige Weise vereinbaren.....

Ich breche an der Stelle das Zitieren aus dem Vorwort des Buches ab, weil mir von Rohrs Sprache zu halelujamässig wird.
Bei so einem Schreibstil habe ich jeweils das Gefühl, ich muss schnell raus und einen Baum umarmen, also erkläre ich
die Sache lieber selbst.

Also, in meiner Sprache erklärt, verhält sich die Sache wie folgt: Alles ist im Grunde Schwingung. Über unsere Rezeptoren
(Sinne) nehmen wir die verschiedenen Schwingungsfrequenzen auf und dekotieren sie im Gehirn.

So nehmen wir z.B. die Schwingung x als Stuhl eher grobstofflich wahr und die Schwingung y eher als Gefühl feinstofflich usw.

OK, soweit! Nun hat auch Ihr physischer Körper eine ganz bestimmte Schwingungsfrequenz. Ebenso hat Ihre Seele
eine ganz bestimmte Schwingungsfrequenz, die übrigens massiv höher ist, als die Frequenz Ihres Körpers.

Wenn nun die Differenz zwischen Körperschwingung und Seelenschwingung zu gross ist, stehen Sie neben den Schuhen,
Sie sind irgendwie nicht so richtig in Ihrem Körper - dies ist übrigens bei den meisten von uns so.

Beim Soul Body Prozess geht es darum, die Schwingung Ihres Körpers auf die höchst zugängliche Schwingung Ihrer
Seele anzuheben. Wenn Körper und Seele schwingungsmässig harmonisiert sind und als vereinigtes Ganzes operieren,
existiert kein Mangel mehr. Als Ganzes sind Sie nun eine souveräne schöpferische Macht.

 

Lesen Sie mal das Buch, es wir Sie begeistern.

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5. Zum Schluss

Man wollte über Probleme sprechen,
auf diese Weise damit brechen.
Sie sassen da, für zwei Stunden, drei,
liessen am Tisch ihre Sorgen frei.

 

Der Greis gab einem Jungen die Schuld,
mit Verweis zu seiner Ungeduld.
Der Junge die Schuld von sich wies
und sie beim Nächsten liegen liess.

 

Er war empört über diese Schande,
schob die Schuld, entlang dem Rande,
der Nächste wollt‘ sie auch nicht haben,
hätte so schon zu viel Last zu tragen.

 

Dann kam die Schuld auch noch zu ihr.
Errötet sagt‘ sie: „Was soll das hier?“
„Die Schuld kann nicht die ihre sein!“ -
Warf ein weiterer in die Runde ein.

 

So lief die Schuld komplett im Kreise
und landete auf diese Weise,
wieder bei dem alten Greise,
dieser wusste nicht mehr weiter
und keiner war danach gescheiter.

 

(c) Simon Ackermann

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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und vielleicht wollen Sie sich diesen kurzen "Augenöffner" genehmigen!


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