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LETTER September  2001

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser, willkommen zum September-Letter.
Es gibt Momente, da fragt man sich: War der heutige Tag wirklich nötig? Ich denke an den 11. September
2001. Die Medien behaupteten: Dies war der Tag, an dem sich die Welt veränderte.
Während ich diese Zeilen schreibe, höre ich im Radio, wie Präsident Putin gerade im Deutschen Bundestag
vor den Abgeordneten redet.
Er sagt u.a. Wir alle sind daran mitschuldig, dass die Katastrophe in NY passieren konnte.
Dieser Satz stimmt, auch wenn er mit dieser Aussage natürlich etwas anderes meint als ich.
Auch unsere Gedanken schufen die Ursache für diese schlimme Wirkung mit.
Ist Ihnen z.B. nie aufgefallen, dass unsere Kids auf ihren Spiele-Konsolen die Zerstörung der beiden
Hochhäuser bereits jahrelang geübt hatten?
Putin erklärt, dass vor allem die Politiker die neuen realen Bedrohungen in der Welt nicht erkannt hätten.
Diesen Satz würde ich als die rationale Seite einer Erklärung der Ursache zu dem Geschehenen voll
akzeptieren. Aber wie immer in unserer polaren Welt, ist das natürlich nur die halbe Wahrheit.
Die andere Seite der Wahrheit ist, dass auch die USA den immergültigen Naturgesetzen unterliegen.

 

Auch die USA ernten nur das, was sie vorher gesät haben.  URSACHE - WIRKUNG.
Bei allem Mitgefühl für die Betroffenen, deren Angehörigen und auch den Tätern, vergessen wir nicht:
Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist brutal gerecht. Wenn am 11. September 2001 die Welt wirklich
verändert wurde, können wir uns alle nur freuen, oder?

 

Bis jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, haben die USA keine Vergeltungsmassnahmen mit Waffen durchgeführt.
Gelänge es, den Terrorismus ohne weiteres Blutvergiessen einfach unnötig zu machen, wäre die Nomination
von Bush für den Friedens-Nobelpreis, wie es heute am 25.9.2001 unser Nachrichtensender berichtete, für
mich OK. Stellen Sie sich vor, der 11. September 2001 hätte die Welt wirklich verändert, dann war der Tag
doch wirklich nötig. Ist die Umbennenung von "US-Kampf gegen Terror" in "Operation dauerhafte Freiheit"
bereits ein erstes positives Signal?
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INHALT:

1. Vitamin R
2. Tonbandstimmen
3. Subliminals
4. Zufall
5. Interview mit Gott
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1. Vitamin R
Wenn Sie am Himmel herzförmige Kondensstreifen hinter einem Flugzeug erkennen können, dann ist
wahrscheinlich Rudolf Scharping auf dem Weg ins Wochenende auf Mallorca, liebe Steuerzahler.
Übrigens, wenn es sich wirklich so positiv auf die Arbeit auswirkt, wenn man verliebt ist - warum versucht es
der Kanzler nicht auch einmal??
Haben Sie sich überhaupt noch an diese Vorgänge erinnert? Interessant, wie aktuelle Ereignisse ein Thema das
vorher "weltbewegend" war, einfach überlagern können. Glück gehabt, lucky- Rudi.
Dieses Phänomen des Überlagerns kann man ebenso auch in der Therapie benutzen.
Es gibt Viren, die befallen den PC. Es gibt Viren die befallen Menschen und es gibt seit dem 11. September
2001 einen Virus, der befällt Gedanken. Der Virus heisst ANGST.
Für viele Leute ist die Angst momentan ein Dauerzustand.

 

Vitamin R ist eine Technik, mit der Sie Ihre Angst selbst schnell und nachhaltig auflösen können.
Die Technik stammt aus dem NLP und benutzt sehr wirkungsvoll die Möglichkeit, ein schlechtes Gefühl mit
guten Gefühlen zu überlagern.

 

1. Schritt: Setzen Sie sich in einen Stuhl, entspannen Sie sich, fühlen Sie die Angst.
2. Schritt: Stellen Sie vor sich einen riesigen Sack voller unterschiedlicher Gefühle vor. Alle Gefühle dieser
Welt sind darin, egal ob Sie diese jemals erlebt haben oder nicht. Sie können jetzt in diesen Sack hineingreifen
und sich 3 für Sie positive Gefühle aussuchen.
3. Schritt: Jetzt erleben Sie die 3 Gefühle der Reihe nach assoziiert und sobald Sie das jeweilige Gefühl
intensiv spüren, ankern sie es. Jedes  an eine andere Stelle. (Anker 1 - 3)
4. Schritt: Lösen Sie jetzt den 1. Anker aus. Wenn Sie das gute Gefühl stark spüren, denken Sie an Ihre Angst.
Lösen Sie jetzt den 2. Anker aus. Wenn das positive Gefühl stark ist, denken Sie wieder an die Angst.
Lösen Sie dann den 3. Anker aus. Übung macht den Meister.

 

Apropos gute Gefühle. In einer Werbeanzeige für ein Sonnenstudio lese ich: UV-Strahlen bauen körpereigene
Opiate auf, die Glücksgefühle erzeugen. Sonnenbank-Junkies - oder wie es bei uns heisst: "Steckdosen-Neger"
sind also scheinbar immer gut drauf. Wäre das vielleicht eine weitere Möglichkeit, um zu einem guten Gefühl
zu kommen?
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2. Tonbandstimmen
Bald wird es Herbst. Es wird kühler, viele Telekom-Aktionäre kaufen sich jetzt wieder die FAZ  zum Zudecken
und es geht nicht mehr lange und wir stellen uns die Frage, was zu Weihnachten auf den Tisch kommt.
Das ist für mich die Zeit, wo ich mein Tonbandarchiv räume und just in dem Moment fällt mir ein Bericht über
Tonbandstimmen in die Finger. Tonbandstimmen sind physikalisch nicht erklärbare intelligente Äußerungen
auf Tonträgern  (Tonbändern, Tonband-Cassetten, Video-Bändern etc.). Es handelt sich dabei oft um sinnvolle
Äußerungen, z.B. auf vorher gestellte Fragen.

 

Die ganzen Begleiterscheinungen, die Inhalte  der Aussagen, der Stimmcharakter der Sprechenden usw. legen
die Vermutung nahe, daß es  sich um die Äußerung von Verstorbenen handelt. Hier könnte also ein
wissenschaftlich fundierbarer Beweis für das Weiterleben der Seele nach dem Tode gefunden werden.
Diese Stimmen wurden von dem schwedischen Opernsänger und Maler Friedrich Jürgenson (1903-1987) durch
einen Zufall entdeckt, als er im Frühjahr 1959 mit seinem Tonbandgerät Vogelstimmen aufzeichnen wollte und
dabei auf der Aufnahme Stimmen entdeckte, die ihn mit seinem Namen ansprachen. Zuerst glaubte er, daß es
sich um einen Defekt seines Gerätes handelte, doch schon bald wurde ihm klar, daß eine unsichtbare Intelligenz
versuchte, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Es dauerte nicht lange, bis sich ihm die Urheber dieser Stimmen als die
Seelen Verstorbener zu erkennen gaben. Auf der Homepage vom Verein fürTranskommunikatios-Forschung
finden Sie interessante Infos zum Thema und können sich auch ein paar Beispiele anhören.

 

Vielleicht hören Sie Omas Stimme, wie sie beleidigt rübermotzt, wie sie sich von dem Getrampel von River-Dance
in ihrer Ruhe gestört fühlt.
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3. Subliminals
Ich hatte früher mein Konto bei der Ökobank. Die Ökobank hatte keine Geldautomaten, aber wenn man nachts
Geld brauchte, konnte man immer bei den Angestellten Zuhause klingeln, die haben sich dann in der WG etwas
zusammengeliehen. Geld ist für viele Leute ein ganz wichtiges Thema. Was tun die Leute nicht alles um an
Geld heran zu kommen. Was wurde in den letzten 2 Jahren an den Börsen rumgezockt, um den ganz schnellen
Reibach zu machen! Und - was ist geblieben? Wenn man heute Menschen in Lumpen gekleidet sieht, weiss
man nie, ist das jetzt ein Kirchentagbesucher oder ein Telekom-Aktionär?

 

In meinem Buch  "Easy zum Ziel" habe ich zu diesem Thema geschrieben: Geld haben oder kein Geld haben,

ist eine Frage des Bewusstseins.
Die Börsen können noch so gut laufen, solange Sie das falsche Bewusstsein haben liegen Sie garantiert immer
falsch im Markt. Eine tolle Methode sein Bewusstsein einfach während des Musikhörens zu verändern ist die
Subliminalmethode. (Im Letter Juli 99 habe ich diese Technik beschrieben) Neuerdings können Sie sogar eigene
CD's mit Ihren ganz persönlichen subliminalen Programmierungen brennen lassen. Schauen Sie doch mal bei
subliminal.technologies  vorbei.
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4. Zufall
Scharping kann nicht heiraten, weil er seine Geburtsurkunde nicht findet- Schröder könnte das nicht passieren,
der hat für alle Fälle immer eine beglaubigte Kopie dabei.
Kann die Gräfin nicht, wie in Adelskreisen üblich, Scharping einfach adoptieren? - Rudolf Scharping kann
seine Gräfin nicht heiraten, weil er seine Geburtsurkunde nicht findet - ist das ein Zufall?

 

Zufall ist eine Wirkung deren Ursache wir nicht kennen. Aber nur weil wir die Ursache nicht kennen, heisst das
noch lange nicht, dass keine da ist, oder? Da wir die Zufälle meistens nicht von einer übergeordneten Warte
betrachten, können wir die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung oft nicht erkennen.
Zufall ist eine Wirkung, die uns gesetzesgemäss zu-fällt.
Im Mentaltraining bringe ich zu dieser Thematik manchmal das Beispiel Kennedy - Lyncoln. Weil danach oft
Teilnehmer nach diesem Skript fragen, stellen wir es hiermit ins Web. Zufall??
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5. Interview mit Gott
Der Deutsche Formel-1-Fahrer Heinz Harald Frentzen muss sich wohl ziemlich schlecht fühlen.
Sein ehemaliger Arbeitgeber Jordan hat ihn wie wir wissen aus dem Team gefeuert.
Die Ursache für seinen Stress beim Jordan-Rennstall könnte meiner Meinung nach der Hauptsponsor gewesen
sein. Seit die Deutsche Post dort Sponsor sei, hätte sich im Team eine neue Mentalität eingeschlichen.
Man munkelt, wenn Frentzen in die Boxengasse fuhr, hiess es jeweils:  "Reifenwechsel?? Das macht der
Kollege vom Nebenschalter." Klar dass man sich da schlecht fühlt, oder?
Viele Leute fühlen sich schlecht durch die schlimmen Nachrichten, die sie sich in den letzten Wochen
reingezogen haben. Lesen Sie dieses Interview wenn Sie sich schlecht fühlen oder Angst haben.  Interview mit Gott
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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und wir sehen uns am 1. Dezember in München zu "MENTALTRAINING GOES HI-TECH"

Ihr Andreas Ackermann     www.aa-training.ch     e-Mail: Info@aa-training.ch
 

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