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Letter August 2026

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leserinnen und Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann

 

Am 1. August haben wir in der Schweiz wieder einmal den Geburtstag unseres Landes gefeiert.

 

Fahnen wurden aufgehängt, (das darf man bei uns ganz selbstverständlich)


Feuerwerke wurden dieses Jahr aus bekannten Gründen kaum gezündet,

Aber natürlich wurden Würste auf den Grill gelegt und vermutlich wurde an dem einen oder anderen Tisch irgendwann auch die Frage diskutiert, ob die Schweiz nicht eigentlich das beste Land der Welt sei.

 

Ich glaube, spätestens nach dem dritten Glas Wein war die Antwort ziemlich eindeutig.

Natürlich ist sie das.


Und wenn ich ehrlich bin, wenn man das nur oberflächlich betrachtet, denke ich mir das manchmal auch.


Denn manchmal stehe ich morgens vor dem Spiegel und denke: 

„Donnerwetter. Da hat aber einer Glück gehabt - ich lebe in der Schweiz."

Wir haben Berge, Seen, Schokolade, Käse, eine direkte Demokratie und Züge, die so pünktlich sind, dass wir uns bereits über zwei Minuten Verspätung aufregen.
 

Wenn man das alles zusammennimmt, müsste es uns eigentlich ziemlich gut gehen.

Und vielleicht tut es das ja auch, denn unsere Lebensqualität ist unbestritten top - Sie dürfen einfach
nicht zu stark in die Tiefe schauen.

Nun haben wir Menschen eine interessante Eigenschaft:

Selbst wenn es uns gut geht, schaffen wir es erstaunlich zuverlässig, uns über irgendetwas aufzuregen.


Ich habe deshalb für mich irgendwann beschlossen, ich will mich nicht mehr aufregen, ich werde die Dinge einfach reframen und positiv sehen:

Beispiel:

Eine Rechnung kommt, die deutlich höher ist als erwartet?

Sie wird für mich zu einer "Investition in meine persönliche Entwicklung".


Oder Stau? Wird für mich "Zeit für Achtsamkeit".

Wenn ich beim Autofahren vielleicht ein kleines bisschen zu schnell war und die Polizei mich anhält?

Dann sage ich: „Herr Polizist, ich habe mir einfach eine andere Geschwindigkeit gekauft.“


Man muss das Leben einfach positiv betrachten.

Auch bei den wirklich grossen Dingen z.B. 40 Grad im Schatten?

Für mich ist das kein Klimawandel, sondern ein "Jahrhundertsommer".


Ich bin übrigens diesbezüglich eh der Überzeugung. dass das Wetter wieder normal wird, sobald mit der ständigen Wettermanipulation aufgehört wird.
Stichworte: Geoengineering, Solar Radiation Management (SRM), HAARP etc.

Also glaube ich, dass sich auch diese Aufregung gelegentlich legt, somit ist alles gut.


Wobei, stopp! Es gibt doch noch eine Sache, die mich in letzter Zeit hin und wieder aufregt und die ich ins Positive drehen will und zwar folgendes:


Es gibt nämlich noch einen anderen Andreas Ackermann hier in der Schweiz.

Er nennt sich „Acki“, ist interessanterweise ebenfalls im Coaching-/Mentalbereich unterwegs.

In seiner Werbung erwähnt er fleissig, dass er Multi-Unternehmer sei.

Und genau hier wird es für mich etwas unangenehm.

Denn wir werden tatsächlich immer wieder verwechselt.

Das ist besonders dann blöd, wenn man seinen (oder meinen) Namen googelt und dabei auf negative Berichte stösst, die mit mir überhaupt nichts zu tun haben.

So berichtete die Berner Zeitung 2025 beispielsweise über bestimmte Vorgänge in seinen Firmen und einen Verdacht auf sogenannte „Konkursreiterei“.

Dass Firmen auch schon mal in Konkurs geraten können ist völlig normal und aus meiner Sicht keine Schande.
Ist ja klar, wenn ein Unternehmer viel unternimmt, gehen Projekte auch schon mal schief - nur wer nichts unternimmt, wird von Pleiten verschont.
Ausserdem nehme ich an, dass seine Mentaltrainings eine eher hohe Qualität haben, ich denke,
Sie können sein Angebot ruhig mal prüfen - ich kann schliesslich nicht alles selber machen.

 

Deshalb hier einmal ganz offiziell:

 

Ich bin nicht Acki, wir kennen uns nicht persönlich.

Ich habe mit Ackis Firmen und den entsprechenden geschäftlichen Vorgängen nichts zu tun.

 

Wenn Sie also nach Andreas Ackermann, Mentaltraining suchen, schauen Sie bitte etwas genauer hin.

In der Regel erscheint unsere Seite ganz oben – wahrscheinlich auch deshalb, weil wir seit über 40 Jahren am Markt sind.

Als wir mit Mentaltraining auf den Markt kamen, lag der „Acki“ noch in den Pampers. 😉

Hier zum Schluss meiner Einleitung etwas Erfreuliches: Aufgrund zahlreicher Anfragen bieten wir unser Seminar „ULTRA-PROJEKT“ zum ersten Mal in Wien an. Also: Strömt herbei Leute!

Ich freue mich schon jetzt auf die Fahrt mit dem Fiaker vom Flughafen ins Hotel.

Ich habe wieder ein paar Themen für Sie zusammengestellt und wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen.

 

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MENTALTRAINING - TERMINE

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22.  August        2026   Basel          Mentaltraining

20.  September   2026   Stuttgart     Mentaltraining

04.  Oktober       2026   Wien          ULTRA-PROJEKT    [Infos]

24.  Oktober​​​​​       2026   Hamburg    Seminar "Best-of"      [Infos]

07.  November   2026   München    Mentaltraining

08.  November   2026   München    Seminar "DAKS + SUPRA"

21.  November   2026   Mannheim  Mentaltraining

22.  November   2026   Mannheim  Spezialseminar (persönliche Einladungen)

Anmeldung einfach per e-Mail an: info@aa-training.ch   

Seminarpreis:  € 390,--  plus MwSt.  inkl. Kaffee-Pausen und Unterlagen

Falls Sie diese Termine nicht wahrnehmen können, besorgen Sie sich die Audios "Ziele"
und "Probleme lösen" von unserem Shop. Diese beiden Titel sind wichtig und helfen Ihnen in der richtigen Schwingung zu bleiben.​

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INHALT:

1. Reality Hacking

2. Ein fernöstliches Gleichnis

3. Revidieren

4. I Ging
5. Zum Schluss

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1. Reality Hacking

Der frühe Vogel kommt heute irgendwie auch nicht so richtig in die Puschen.

Ich habe das Gefühl, bis jetzt läuft bei mir noch nichts wirklich Spannendes.
Aber gut – es ist Montag. Was will man da schon Besonderes erwarten?

​​

Es ist mir natürlich klar: Ich muss die Realität schon selbst verändern. Und schwupps – kommt mir eine Methode in den Sinn, von der ich vor einiger Zeit gelesen habe.

Es gibt einen psychologischen Trick, um die Realität bis zu 24 Stunden zu manipulieren.

Ein vertrauliches CIA-Dokument von 1983 enthüllte eine Methode der Gedankenkontrolle die so mächtig ist, dass sie angeblich 40 Jahre geheim gehalten wurde.

Sie programmiert Ihr Gehirn innerhalb von 24 Stunden neu.

Sie verändert, was Sie sehen, sie verändert, was Ihnen passiert – und es erfordert nur 3 Minuten Zeit vor dem Schlafengehen. Die Methode nennt sich Reality Hacking.

Forscher eines neurowissenschaftlichen Instituts arbeiteten 2019 an einer Studie zur Gehirnplastizität.

Sie entdeckten etwas beängstigendes:

Ihr Gehirn zeigt Ihnen nicht die Realität. Es zeigt Ihnen, was es erwartet zu sehen.

 

Das bedeutet: Wenn Ihr Gehirn mit Misserfolg rechnet, löscht es die Chancen aus Ihrer Wahrnehmung.

Sie werden also die Chancen um Sie herum gar nicht erst sehen.

Ihr Gehirn filtert die Realität basierend darauf, was Sie erwarten.

 

So programmieren Sie es innerhalb von 24 Stunden neu.

Das Drei-Minuten-Protokoll:

Schritt 1:

Heute Nacht vor dem Schlafengehen schreiben Sie genau auf, was Sie morgen sehen möchten.

Keine Ziele, keine Wünsche, sondern spezifische Szenen.

Zum Beispiel: Ich will eine Chance sehen, Geld zu verdienen.

Ich will jemanden sehen, der mich anlächelt.

Ich will eine Lösung für mein Problem XY finden.

Warum vor dem Schlafengehen?

Weil Ihr Unterbewusstsein in den 15 Minuten vor dem Schlafen am programmierbarsten ist. (Alpha)

 

Schritt 2:

Lesen es dreimal langsam laut vor.
Das aktiviert Ihr RAS (retikuläres Aktivierungssystem), den Teil des Gehirns, der entscheidet, was durch den Filter kommt.

Schritt 3:

Lassen Sie Ihr Gehirn den Rest machen.
Was als nächstes passiert, ist erstaunlich: Innerhalb von 24 Stunden werden Sie beginnen, Dinge zu sehen, die Sie vorher nie bemerkt haben.

Nicht, weil sie neu aufgetaucht sind, sondern weil Ihr Gehirn aufgehört hat, sie zu löschen.

Die Chancen waren immer da. Die Menschen haben immer gelächelt. Die Lösungen waren immer verfügbar. Sie waren nur nicht programmiert, sie zu sehen.

Sie leben in der Welt, die Ihnen Ihr Gehirn zeigt – Spielen Sie mal mit dieser Übung!
 

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2. Ein fernöstliches Gleichnis

 

Es gibt Gefangene, die glauben, der Kerker ist der einzig mögliche Aufenthaltsort und ausserhalb des Kerkers gäbe es keine Alternativen.

Diese Gefangenen wurden mit Absicht systematisch verdummt und ihnen ist nicht zu helfen.

Dumme Gefangene sind gute Arbeitstiere und lassen sich wunderbar ausnutzen. 

 

Aber es gibt auch Gefangene, die merken, dass etwas nicht stimmt und suchen daher Alternativen, obwohl sie nicht wissen, was sie ausserhalb der Kerkermauern erwartet.

Sie können auch gar nicht wissen, wie schön das Leben ausserhalb der Kerkermauern ist, da sie bereits im Kerker geboren wurden, und Erinnerungen an ein besseres Leben (die sie u.U. hätten

bewahren können), systematisch zerstört wurden.

 

Trotzdem wollen manche ein besseres Leben suchen und ausbrechen.

 

Das ist aber nicht einfach, denn der Kerker ist gut gesichert.

Neben den Wachtürmen und Wassergräben halten die anderen Gefangenen, die nicht an ein besseres Leben ausserhalb der Kerkermauern glauben, unsere Flüchtlinge unter Kontrolle.

 

Was meinen Sie liebe Leser, steckt da nicht ein bisschen Wahrheit hinter einer solchen Geschichte?

Jeder der Mentaltraining begriffen hat und systematisch anwendet, hat den Kerker verlassen können.

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3. Revidieren

 

Manchmal erlebt man Tage, die man am liebsten ungeschehen machen würde.


Neulich meinte zum Beispiel einer meiner Freunde zu mir:

„Mit der neuen Brille siehst du richtig doof aus.“

Ich antwortete: „Ich habe doch gar keine neue Brille.“

Darauf er: „Aber ich.“

 

Angenommen, diese „Beleidigung“ würde mich tatsächlich belasten und mir den ganzen Tag versauen – dann müsste ich die Situation wohl „revidieren“.

Nun, ungeschehen machen oder löschen können wir die Tage nicht, aber wir können die  Ereignisse revidieren.

Ich lese gerade das Buch: "Es ist bereits so" von Neville Goddard. 

 

Goddard schreibt im Kapitel 3: "Das Rad zurückdrehen!"  wie man die Vergangenheit verändert und warum das manchmal sinnvoll ist:

 

Die Vergangenheit zu revidieren heisst, sie mit neuen Inhalten neu zu erbauen.

Der Mensch sollte den Tagesverlauf täglich rückschauend so revidieren, wie er ihn idealerweise gerne gehabt hätte und dabei die Szenen so umgestalten, dass sie seinen höchsten Ansprüchen entsprechen.

 

Nehmen wir z.B. an, dass Sie heute enttäuschende Nachrichten mit der Post erhalten haben.

Schreiben Sie mit Ihrer Phantasie den Brief so um, dass er sich so liest, wie Sie ihn gerne erhalten hätten.

 

Lesen Sie den revidierten Brief in Ihrer Vorstellung immer wieder durch, bis sich der Inhalt ganz normal anfühlt.

Vorstellungsbilder verwirklichen sich, sobald wir uns dabei ganz normal und selbstverständlich fühlen.

 

An diesen Formulierungen erkennen Sie, dass dieser Schinken uralt ist, aber das Buch ist der Hammer!

 

Der Effekt ist, dass Sie durch das "Revidieren" von Ereignissen, automatisch in eine andere Schwingungsfrequenz kommen und dadurch eine andere Resonanz erzeugen.

Bei mir funktioniert das auch ganz genial, wenn auf der Autobahn wieder einmal der Radarkasten blitzt.

 

Dieses Buch wurde vom i-Bux-Verlag ausgegraben und ins Deutsche übersetzt.

Ich habe es für 8,99 in der Kindle-Version gekauft.

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4. I Ging
Das "Buch der Wandlungen", chinesisch "I Ging", ist vermutlich das älteste Weisheitsbuch der Welt.

 

Vor über 3000 Jahren wurde es in China von König Wen Wang und seinem Sohn Chou verfasst.

 

Es ist überliefert, dass Weng Wang bei der Niederschrift des I Ging schon sehr alt war.

Er soll seinem Sohn mit seinem Geröchel derart auf die Nerven gegangen sein, dass dieser seine Arbeit an dem Buch immer wieder unterbrochen haben soll.

Geben Sie Ihrem Hamster mal Tabasco ins Futter, beobachten Sie was jetzt passiert, Sie werden Chou dann garantiert verstehen.
 

Auf jeden Fall, das I Ging ist eine Orakelmethode, die symbolhafte Antworten gibt, welche dann in
einem Kommentar aufgeschlüsselt werden.

Das System des I Ging basiert auf der taoistischen Weltanschauung von den polaren Energien Yin und Yang.

Diese beiden Gegenkräfte werden ihren verschiedenen Kombinationen in den Zeichen des Orakels dargestellt.
 

Sie finden hier eine sehr gute und verständliche Beschreibung dieser interessanten Methode.
Sie können mit einem tollen Programm Ihre persönlichen I Ging -Prognosen berechnen. Sie werden
überrascht sein, was da heraus kommt. Hier können Sie das I Ging gratis befragen.

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5. Zum Schluss


Visuelle Demonstration – die Macht der Selbsthypnose

Ein Professor kam mit einem Koffer zu einer Vorlesung, holte eine Gasmaske heraus, setzte sie auf, holte dann eine Flasche mit einer Flüssigkeit heraus, öffnete sie und verkündete lautstark – so laut wie möglich durch die Gasmaske –, dass sich in der Flasche eine stark riechende Substanz befinde und dass diejenigen, die sie rochen, die Hände heben sollten.

Nach einer Weile hoben die ersten Reihen die Hände, dann die nächsten und so weiter.
Als der stechende Geruch die hinteren Reihen erreichte, fühlten sich die Studierenden in den ersten Reihen unwohl.
Sie begannen, die Fenster zu öffnen, um Ammoniak zu verströmen, da einige Studierende ohnmächtig wurden.
Plötzlich nahm der Professor seine Gasmaske ab und trank den Inhalt der Flasche.
Er erklärte, es sei gewöhnliches Wasser gewesen und er habe die Macht der Suggestion demonstriert. … Hätte er gesagt, diese Flüssigkeit sei tödlich, gäbe es bereits Tote.

Stellen Sie sich nun vor, alle Medien würden weltweit von einem tödlichen Virus berichten. Was glauben Sie, wird passieren?

— Jack Raven

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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und besorgen Sie sich "Das Hörbuch des Jahres"

Ihr Andreas Ackermann                  www.aa-training.ch                             e-Mail: Info@aa-training.ch

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