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Letter Dezember 2019

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leserinnen und Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann.


Ich habe anfangs Juli, nach meiner Firmen-Mentaltraining-Tour mit einem Teil meiner Familie an einem Bayerischen See
eine Woche lang Urlaub gemacht. An einem regnerischen Tag gingen wir ins Erlebnisbad am Ort.

 

Jetzt bin ich jemand, mich bringt man normalerweise nicht in ein solches Bad. Aber diese Anlage nennt sich Spassbad
und man hat uns nahe gelegt, diese Anlage unbedingt anzuschauen.
Ja, auf jeden Fall, für mich war es wenigstens wieder mal eine Gelegenheit, die Menschen ein bisschen zu studieren.

 

Ich beobachte einen kleinen Jungen, wie er ein noch kleineres Mädchen unter Wasser drückt. Ruckizucki kam der
Bademeister und hat den Jungen an beiden Ohren aus dem Becken gezogen. Er sagte: "So Freundchen,
du entschuldigst dich jetzt bei dem Mädchen". In dem Moment hörte man die aufgebrachte Stimme seiner Mutter:
"Finger weg von meinem Sören!"


Der Bademeister:

"Gute Frau, wo waren Sie gerade eben? Haben sie nicht mitgekriegt, was ihr Bengel hier veranstaltet?"


Da sagte sie:"Das sind kleine Streitereien unter Kindern, die kann man aber auch ohne Gewalt lösen,

mit Kindern muss man darüber sprechen".

Der Bademeister: 
"Was soll denn dieses Pädagogengequatsche, wo haben Sie denn das gelernt?"

 

Die Frau:

"Entschuldigen Sie bitte, ich bin Pädagogin, wenn ich mich vorstellen darf, ich heisse Annarose Dinser-Holzmann,

ich bin Sport-Lehrerin und werde demnächst in ihrem Bad den Schwimmunterricht leiten.

 

Der Bademeister ironisch:

"Angenehm, mein Name ist Miskowski, ich bin hier der Fusspilzflüsterer und ihren Schwimmunterricht werde ich mir anschauen".
 

So gab ein Wort das andere während die Kinder inzwischen längst wieder friedlich miteinander spielten.
 

Amüsiert habe ich diese Szenen meiner Familie erzählt, wie die Kids die Situation locker und automatisch regelten, während die Alten mit Argumentieren beschäftigt waren.

 

Und wieder einmal war uns klar, wir müssen den Kindern helfen diese angeborene Fähigkeit zu erhalten.

So haben wir entschieden, wir wollen den häufigen Anfragen nach einem weiteren Termin für das Kindermentaltraining nachkommen und bieten
im Frühling 2020 wieder 2 Seminare für die Jugend an und zwar ein Kinder-Mentaltraining für die 7 - 14 jährigen und ein Mentaltraining für

Jugendliche von 15 - 20. Sie finden das genaue Datum unten, in der Terminliste.

Unsere Mentaltraining - Termine für 2020

08. Februar 2020 in Mannheim

14. März 2020 in München

28. März 2020 in Stuttgart

25. April 2020 in St.Gallen

23. Mai 2020 in Basel

Leitung aller Termine: Andreas Ackermann. Infos hier.

 

Kinder und Jugendliche

 

Kindermentaltraining für 7 - 14 Jahre. Leitung: Rita und Alexia Ackermann. Infos hier.

Termin: 28. März 2020 in Stuttgart

Mentaltraining für Jugendliche für 15 - 25 Jahre Leitung: Simon Ackermann. Infos hier.

Termin: 28. März 2020 in Stuttgart

Anmeldungen einfach an:info@aa-training.ch

 

Ich habe für diesen Lettermann wieder ein paar Themen zusammengestellt, die Sie hoffentlich interessieren.

Viel Spass beim Lesen.

 

 

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INHALT:

1. Das Bekannte unbekannt und das Unbekannte bekannt machen

2. Die Verschmelzungs-Methode
3. Meditation

4. Hörbücher und Zahnseide

5. Zum Schluss


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1. Das Bekannte unbekannt und das Unbekannte bekannt machen


Diesen Sommer gab einige Flugstreiks bei verschiedenen Fluggesellschaften. Das ist natürlich schlimm für die vielen Autofahrer,

die wegen der hohen Benzinpreise aufs Flugzeug umgestiegen sind.

Ich habe mir die Frage gestellt: Warum sind mir bei meinen Reisen ausfallende Flüge unbekannt, dafür bei ICE-Fahrten innerhalb Deutschlands

ständige Verspätungen und Zugausfälle eher bekannt?
 

Unser Gehirn ist so programmiert, dass es das Bekannte bevorzugt und das Unbekannte ablehnt.

Wissenschaftler haben sich die Frage gestellt: Warum lehnen viele Menschen z.B. Erfolg, Liebe oder Wohlstand (unbewusst) ab und kommen
deshalb nie so richtig zu Potte?

Wie oben erwähnt, bevorzugt unser Gehirn das Bekannte und lehnt das Unbekannte ab. Was meine ich damit?


Wenn Sie kleine Kinder beobachten, dann erkennen Sie, dass deren Gehirn auf Sicherheit programmiert ist.

Sie gehen z.B. nicht weit von Mama und Papa weg.
Sie bevorzugen normalerweise das vertraute (bekannte) Essen, sie mögen neue (unbekannte) Speisen zunächst nicht unbedingt.
Sie können dieses Verhalten auch in vielen weiteren Themen fest stellen.


In der Weiterentwicklung des Kindes verändert sich das natürlich in den meisten Themen. Es hat irgendwann begriffen, dass auch unbekannte

Dinge interessant sein können. Es probiert diese neuen Dinge aus, findet sie toll und somit werden diese Dinge allmählich bekannt.

Jetzt ist es so, dass das Umfeld des Kindes (z.B. die Eltern, Lehrer etc) die eigenen Glaubenssätze auf das Kind überträgt. Manche dieser
Glaubenssätze bereichern das Kind und manche limitieren es.

Lassen Sie mich diesen Vorgang an einem klassischen Beispiel zum Thema Wohlstand erklären. (Das Folgende gilt auch für jedes andere Thema)

Angenommen, ein Kind wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Dies wäre noch nicht besonders problematisch, solange ihm sein Umfeld
klar macht, dass es diese Situation ändern kann, wenn es gross ist. Solange z.B. das Umfeld nur positiv über die Leute redet, die es "geschafft" haben,
dem Kind auch die notwendigen Ressourcen vermittelt, wie Selbstbewusstsein, Bildung etc. solange ist noch nichts verloren.

Leider muss man aber anerkennen, dass die Eltern des Kindes nicht zufällig in diesen ärmlichen Verhältnissen leben, sondern Opfer ihrer limitierenden
Glaubenssätze sind.

Positiv über Wohlhabende zu reden ist für sie wahrscheinlich undenkbar. Vielmehr werden dem Kind vom Umfeld (unwissend) limitierende Glaubenssätze eingepflanzt wie z.B.  Geld macht nicht glücklich, die Reichen beuten die Armen aus, Geld stinkt, das Geld reicht nur für das

Allernötigste usw.


Langer Worte kurzer Sinn: Für das Kind bleibt bis ins Erwachsenenalter die Armut, die finanzielle Beschränktheit bekannt.
Wohlstand bleibt unbekannt.

Oben habe ich erwähnt, dass unser Gehirn das Bekannte bevorzugt und das Unbekannte ablehnt.

Das Gehirn  dieses Menschen wird daher alles tun dass der bekannte Zustand des Mangels erhalten bleibt. 
Unbewusst handelt dieser Mensch so, dass er nie zu Wohlstand kommen kann.

Armut = bekannt, Wohlstand = unbekannt.

Dieser Mensch aus unserem Beispiel muss also das Bekannte (Armut) in etwas Unbekanntes verwandeln und das Unbekannte (Wohlstand)

in etwas Bekanntes oder vielleicht etwas verständlicher: Er muss seine Glaubenssätze zu diesem Thema verändern.

Manche versuchen ihre limitierenden Glaubenssätze mit Affirmationen zu verändern. Wenn man genug Zeit hat und wenn Sie es richtig machen

kann das funktionieren.

Schneller und sicherer schafft man das normalerweise mit Hilfe eines guten Coachings.

Falls Sie Bedarf haben, schauen Sie mal in Ihrer Umgebung, ob Sie eine gute Adresse finden.

So ein Coaching ist nicht ganz billig, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Es gibt im Internet ein interessantes Programm, mit dem Sie sich über Videos wirkungsvoll coachen lassen können.
Es heisst: "Den inneren gordischen Knoten lösen."  [Hier den Link zu dieser Möglichkeit].

Auch dieses Coaching bekommen Sie nicht ganz für lau. Es ist aber total erschwinglich und Sie haben den Vorteil, dass Sie nicht

herumreisen müssen und selbst bestimmen können, wann Sie mit dem Programm arbeiten. Ganz wichtig finde ich, dass Sie die Möglichkeit
haben, bestimmte Übungen beliebig oft zu wiederholen. Ausserdem können Sie mit so einem Programm immer wieder weitere Themen
bearbeiten, ohne den Coach nochmals für seine Zeit bezahlen zu müssen.

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2. Die Verschmelzungs-Methode

 

Hier eine Methode, wie Sie Ihre Glaubenssätze verändern können, ohne Hilfe von Aussen in Anspruch zu nehmen:

Machen Sie doch wieder einmal etwas, was Sie als Kind sicher hin und wieder spielerisch auch gemacht haben.
Es ist eine Super-Methode um Glaubenssätze zu verändern und auf einem gewünschten Gebiet Spitze zu werden.

 

1. Entspannen Sie sich, und stellen Sie sich vor, dass Sie sich selbst in die Augen schauen. Dieses andere "Ich" besitzt
    bereits die Glaubenssätze und somit die Eigenschaften die Sie sich wünschen.


2. Stellen Sie sich jetzt vor, was dieses andere Ich aufgrund seiner Überzeugungen alles erreicht. Ist dieses Ich motiviert?
    Selbstsicher? Stark, Erfolgreich?

 

3. Stellen Sie sich vor, wie das andere Ich alle von Ihnen gewünschten Eigenschaften optimal verkörpert. Wie bewegt es sich?
    Wie spricht es? Was erzählt das andere Ich sich selber?

 

4. Wenn Ihnen Ihr anderes Ich noch nicht vollkommen gefällt, nehmen Sie Korrekturen vor, bis sich alles gut anfühlt.

 

5. Wenn Sie mit dem anderen Ich zufrieden sind, dann verschmelzen Sie sich mit ihm. Nehmen Sie die neuen Glaubenssätze
    und das neue Verhalten in sich auf.

 

6. Stellen Sie sich nun eine Situation vor, die Ihnen vielleicht bevorsteht. Betrachten Sie diese Situation aus der nun neuen Perspektive.
    Überlegen Sie, was es bedeutet, diese neuen Eigenschaften zu haben und was Sie mit Ihrer Hilfe erreichen können.

 

7. Handeln Sie in den nächsten Wochen so, als ob die neuen Glaubenssätze und die neuen Fähigkeiten der Wahrheit entsprächen.
    Tun Sie so als ob. Dieses Verhalten wird das Gehirn veranlassen, die neue "Software" dieser neuen Perspektiven zu benutzen.

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3. Meditation

Irgendwie habe ich jeden Tag Ostern - ich suche immer etwas.
Ich habe die Notizen für einen Bericht über "Motivation von Kindern" gesucht und stattdessen
meine Notizen zum Thema "Meditation" gefunden, naja, dieses Thema ist auch wichtig und das Thema Kinder kann warten.

Die Geburtenrate geht ja eh zurück, seit Udo Jürgens nicht mehr unter uns ist.

Viele Leute sind ziemlich gestresst und haben deshalb Mühe mit Mentaltraining, Meditation oder einfach nur einen Moment  zu entspannen.

Ich habe auf einer der Seiten von Gerhard Eggetsberger einen interessanten Beitrag gefunden, der Ihnen vielleicht eine Hilfe bietet:

Mediationskurs "der Blick nach innen!

                                         

 

Hier können Sie sich über diese Technik informieren. Hören Sie sich dazu den Kommentar zu dieser Meditationstechnik und die messtechnischen Hintergründe an. Eine kurze, (1:34 Minuten dauernde) Information, erklärt Ihnen diese Technik. Dazu einfach den Player oben starten! 

 

Achten Sie darauf, dass Ihr Soundsystem am PC eingeschaltet ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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4. Hörbücher und Zahnseide

 

Was Arme anders machen - Die Marotten der Reichen

Reich sein, das ist auch eine Lebensweise. Eine, die man sich aneignen kann. Reiche Menschen - wir nehmen jetzt einmal die aus, die ihr Vermögen geerbt oder im Lotto gewonnen haben - sind reich, weil sie sich anders verhalten als der Rest der Menschheit. Logisch, viele von ihnen arbeiten hart, haben sehr fundiertes Wissen in irgendeinem Geschäftsbereich oder sind gut in Mathe. Aber es gibt auch neun Verhaltensweisen, die Reiche und Arme voneinander unterscheiden, auf die man in ihrer Banalität nicht gleich gekommen wäre.

 

US-Autor Thomas Corley begleitet Reiche und Arme fünf Jahre lang

Er hat  für sein Buch "Rich Habits: The Daily Success Habits of Wealthy Individuals" fünf Jahre lang sowohl arme als auch reiche Menschen beobachtet und mit Fragebögen bombardiert. Auf 89 Seiten hat er danach dokumentiert, was beide Gruppen in ihrem täglichen Verhalten voneinander unterscheidet.

 

Reiche Menschen sind in diesem Fall übrigens alle mit einem Jahreseinkommen von mehr als 125.000 Euro und einem Vermögen von mehr als 2,5 Millionen Euro. Arme Menschen definiert Corley als Personen mit weniger als 27.500 Euro Jahreseinkommen und weniger als 4.000 Euro Vermögen.

Nun muss dabei natürlich eine Einschränkung getroffen werden: Arme Menschen zeigen teilweise auch typisch "reiche" Marotten und umgekehrt. "Ich benutze deswegen gerne die Metapher der Lawine", sagt Corley. Jede Reichen-Marotte ist eine kleine Schneeflocke, erst durch die Ansammlung vieler solche Verhaltensweisen wird daraus eine Erfolgs-Lawine.

 

Hier ist, was erfolgreiche Menschen anders machen:

 

1. Reiche Menschen haben immer ihr Ziel im Blick

62 Prozent der reichen Menschen stimmen zu, dass sie sich täglich auf ihr Ziel fokussieren. Nur sechs Prozent der Armen tun dies ebenso. Mit Zielen sind hier sowohl jährliche als auch monatliche Meilensteine gemeint. Zwei Drittel der Reichen schreiben sich diese vorher auf. Corley war erstaunt: "Für mich waren Ziele im Leben eher grobe Beschreibungen von Wünschen. Aber die Wohlhabenden sagten, ein Wunsch sei kein Ziel." Ziele müssen deswegen zwei Charakteristika haben: Sie müssen erreichbar sein und zwar durch physische Aktionen, die jeder tatsächlich ausführen kann.

 

2. Reiche Menschen haben eine tägliche To-Do-Liste

Neben der schriftlichen Liste von monatlichen und täglichen Zielen haben reiche Menschen auch tägliche To-Do-Listen. 81 Prozent der Reichen stimmten dieser Aussage zu, nur 19 Prozent der Armen. Das heißt freilich nicht, dass reiche Menschen immer alles erledigen, was sie sich für den Tag vornehmen. Zwei Drittel schaffen aber zumindest 70 Prozent der Aufgaben.

 

3. Reiche Menschen schauen nicht fern

Finden Sie das Fernsehprogramm auch stumpf, langweilig und sinnlos? Herzlichen Glückwunsch, denn scheinbar ist das der erste Schritt auf dem Weg zum Reichtum. Jedenfalls geben zwei Drittel der Reichen an, weniger als eine Stunde am Tag vor dem Fernseher zu verbringen. Nur sechs Prozent schauen Reality-Shows. Demgegenüber stehen Werte von 77 Prozent der Armen, die mehr als eine Stunde TV schauen und 78 Prozent, die Reality-Shows verfolgen. Laut Corley geht es hierbei aber nicht um das Fernsehprogramm an sich: "Reiche Menschen nutzen ihre Zeit produktiver - und Fernsehen ist nicht produktiv."

 

4. Reiche Menschen lesen... aber keine Romane

86 Prozent der Reichen geben an, dass sie Lesen lieben - nur 26 Prozent der Armen tun dies. Ein weiterer Unterschied ist aber, WAS reiche Menschen lesen: Sie bevorzugen Sachbücher, vor allem solche, mit denen sie sich weiterbilden können. Mindestens 30 Minuten am Tag verbringen sie mit solcher Lektüre.

 

5. Reiche Menschen hören Hörbücher

Wie nutzt man den Weg zur Arbeit am besten? Mit Hörbüchern, sagen reiche Menschen. 63 Prozent von ihnen schieben ein Audio-Book auf dem Arbeitsweg ein, nur fünf Prozent der ärmeren Menschen machen dies. Wie bei den gedruckten Büchern gilt auch hier: Bildende Sachbücher statt Romane.

 

6. Reiche Menschen machen Überstunden

Das wird jetzt keinem gefallen, aber reiche Menschen arbeiten tatsächlich mehr als ärmere. Jedenfalls geben 81 Prozent der Reichen an, sie würden mehr machen als ihr Job verlangt - zeitlich wie inhaltlich. Nur 17 Prozent der Armen machen dies ebenso. 86 Prozent der Reichen haben eine Arbeitswoche von mehr als 50 Stunden - und nur sechs Prozent sind damit unglücklich.

 

7. Reiche Menschen spielen kein Lotto

Reichtum dem Zufall überlassen? Das ist nichts für ambitionierte Menschen. Nur sechs Prozent von ihnen spielen regelmäßig Lotto, 77 Prozent ihrer ärmeren Kollegen füllen hingegen Tippscheine aus. Das heißt aber nicht, dass Reiche Risiko scheuen. Im Gegenteil. Viele reiche Menschen haben Firmen gegründet, für die sie ihr Privatvermögen irgendwann einmal aufs Spiel setzen mussten. Es waren aber Risiken, auf die sie wesentlich mehr Einfluss hatten als auf die Lottofee.

 

8. Reiche Menschen achten auf ihr Gewicht

57 Prozent der erfolgreichen Befragten gaben an, täglich die Kalorien beim Essen zu zählen. Nur fünf Prozent der Erfolglosen machen das ebenso. Corley hat dafür ein Paradebeispiel gefunden: "Einer meiner Probanden war 68 Jahre alt und hatte bereits 78 Millionen Dollar", erzählt Corley. "Ich fragte ihn, warum er nicht einfach in den Ruhestand geht - er hat mich angesehen, als wäre ich ein Alien. Dann sagte er mir, dass er die letzten 45 Jahre damit verbracht hat fit und gesund zu bleiben, weil er wusste, dass seine letzten Karrierejahre seine erfolgreichsten sein würden."

 

9. Reiche Menschen nutzen Zahnseide

Was sehen andere Menschen zuerst von Ihnen? Ihr Gesicht. Und wenn Sie mit ihnen reden, auch ihren Mund und ihre Zähne. Ihr Lächeln. Damit der erste Eindruck sitzt, nutzen 62 Prozent der Reichen täglich Zahnseide - nur 16 Prozent der Armen machen das. Selbst wenn Sie nicht nach Reichtum streben, ist das aber eine erstrebenswerte Marotte.


Aus www.finanzen100.de von Christoph Sackmann

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5. Zum Schluss

Wie alle anderen Pflanzen auch, braucht eine Bambuspflanze die richtigen Wachstumsbedingungen (Wasser, Sonne, Muttererde ...).

Es soll eine asiatische Bambusart geben, bei der Folgendes geschieht:

Auch wenn die übrigen Voraussetzungen stimmen, tut sich bei diesem Bambus im ersten Jahr nach dem Pflanzen scheinbar ... überhaupt nichts!

Die Pflanze steht weiterhin in fruchtbarer Erde, wird gegossen und erhält auch genügend Sonnenlicht. Doch auch im zweiten Jahr ist oberirdisch nichts zu sehen!

Im dritten und vierten Jahre: ebenfalls noch nichts!

Doch im fünften Jahr geschieht etwas Erstaunliches: Der Bambus kommt in Fahrt und das Wachstum der Halme ist nicht mehr aufzuhalten!

Bedeutet das, dass sich vier Jahre lang nichts getan hat?


Natürlich nicht!

Auch wenn jahrelang kein oberirdisches Wachstum zu sehen ist, war die unterirdische Aktivität enorm. Da ein Bambus sehr hoch werden kann, braucht er ein starkes Wurzelgeflecht.

Diese Entwicklungskurve sehen wir in fast allen Lebensbereichen. Anfangs scheint sich (so gut wie) nichts zu tun. Sie haben vielleicht ein Geschäft eröffnet oder sonst etwas Neues gestartet. Sie haben sich Ziele gesetzt, viel Zeit und Kapital investiert - aber der erhoffte Erfolg bleibt scheinbar aus.

Viele Menschen geben an dieser Stelle wieder auf.

Aus dieser Geschichte können wir Einiges lernen:
 

1. Erfolg braucht seine Zeit
Auf die Schnelle geht gar nichts. Egal, ob es ein Fitnessziel ist, eine berufliche Neuorientierung oder eine private Verbesserung:
"Rom wurde nicht an einem Tag erbaut!"
Ein Jahr ist schnell vorbei. Viele Leute überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können. Sie unterschätzen aber gleichzeitig auch, was sie in zehn Jahren bewegen können.


2. Erfolg braucht ein gutes Fundament
Bauen Sie regelmäßig an Ihrem Fundament. Ein einziges Buch, ein einziges Seminar oder Video wird Ihnen so gut wie nichts bringen.
Erforderlich ist ein lebenslanges Weiterlernen.

3. Erfolg braucht Beharrlichkeit
Wenn die Bambuspflanze nur hin und wieder Wasser oder Sonne erhielte, würde sie wieder verkümmern.
Lesen Sie z.B. ein Buch über Persönlichkeitsentfaltung nicht nur einmal. Studieren Sie es immer wieder!

4. Glauben Sie unerschütterlich an Ihr Gelingen!
Was andere von Ihren Träumen halten, ist irrelevant.
Die "Umstände" spielen keine Rolle.
Die "Fakten" ändern sich wieder.

Auch wenn es noch nicht ausreicht, an die Verwirklichung des Zieles zu glauben, wird es ohne eine absolute Glaubensfähigkeit nicht funktionieren.

Machen Sie Ihrem Unterbewusstsein klar, was Sie wollen!
Sobald Sie Ihr Unterbewusstsein einmal überzeugt haben, muss sich Ihr Ziel verwirklichen!

5. Anfangen und durchhalten!

 

 

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Geniessen Sie Ihr Leben, sind Sie nett zu sich und zu anderen. Geniessen Sie die kalte Jahreszeit, wobei ich neulich gelesen habe:
Viele Senioren verbringen den Winter wegen dem gesunden Klima auf den Kanaren. Wir sind auch öfters auf den Kanaren und in meiner Lieblingsbar erklärte mir Alejandro, der Barkeeper, seinen neuer Seniorencocktail: "Opa Libre" Falls Sie sich einen mixen wollen: Sie brauchen zwei Gläschen Eierlikör, einen Beta-Blocker, das ganze mit Galama aufgefüllt, eine Cognacbohne oben drauf und dann: gezittert, nicht geschüttelt.

 

Herzlichst Ihr Andreas Ackermann           http://www.aa-training.ch/                    e-Mail: Info@aa-training.ch

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