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LETTER FEB. 2000

Guten Tag, willkommen zum Februar-Letter.
Sind Sie zufrieden mit Ihrem Leben, liebe Leser in Deutschland? In den Yahoo-Schlagzeilen vom
19. Dezember 1999 finde ich folgende Schlagzeile: Klagen und Jammern - Typisch Deutsch?
Deutschland, so die "Hamburger Morgenpost Online" liegt auf der Hitliste der glücklichsten Nationen, mit
Platz 22 auf dem letzten Platz. Nur jeder Dritte sei mit Familie, Partner oder Freunden "total glücklich".
Jeder Vierte klage über Geldmangel und jeder Zweite sei von seiner wirtschaftlichen Situation enttäuscht.
Mit ihrem Sexualleben seien in Deutschland nur 14% zufrieden. Aber, aber liebe Leser, da wird es aber
höchste Zeit, dass ich nach 2 Monaten Letter-Pause endlich die Nation mit einem LETTERMANN wieder
etwas aufheitere, oder?

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INHALT:

1. Rückwärtssprache
2. Was hätten die Dakota-Indianer mit Holzmann gemacht?
3. Ihr vorheriges Leben
4. Schulnoten zum Zweiten
5. Easy zum Ziel
6. Termine zum Mentaltraining

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1. Rückwärtssprache
Sie kennen den Ausdruck: Freud'scher Versprecher.
Psychologen erkennen in Ihren "Versprechern" was Sie wirklich denken. Es kann vorkommen,
dass jemand etwas sagt, mit so einem Versprecher jedoch verrät, dass er in der Sache ganz anders denkt
oder glaubt.

Das kann unter Umständen recht peinlich werden, weil Sie unbewusst Dinge über sich verraten,
die Sie eigentlich lieber für sich behalten würden.

 

In USA hat ein David Oates etwas herausgefunden, was noch viel weiter geht, als diese Freud'schen Versprecher.

Zeichnet man auf ein Tonband ein Gespräch, ein Interview oder eine Rede auf und spielt es
dann rückwärts wieder ab, ergeben sich alle 10 Sekunden bis max. alle 2 Minuten sogenannte Reversals.
Das sind ganze Sätze oder kurze Sequenzen, die wie vorwärts Gesprochenes klingen und widergeben,
was das Unterbewusstsein des Redners, zum Vorwärtsgesprochenen wirklich denkt.

 

Lesen Sie hier eine interessante Beschreibung dieses Phänomens mit entlarvenden Beispielen, sowie der
Adresse eines Instituts in München, bei dem Sie ein Seminar zum Thema besuchen können.

Helmut Kohl brachte in einem Fersehinterview Formulierungen wie:
 

"Ich bedaure" und "Das habe ich nicht gewollt".
Ich dachte zuerst, er spricht von der Wiedervereinigung, aber hören Sie das ganze mal rückwärts an!

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2. Was hätten die Dakota-Indianer mit Holzmann gemacht?
Wenn Manager eine Firma wie Holzmann in den Sand setzen, ist das aus der Sicht der beteiligten Menschen
oft ziemlich schlimm. Es ist schlimm für die Manager, weil ihre Unfähigkeit öffentlich wird, es ist schlimm
für die Mitarbeiter, weil sie nicht gewohnt sind, für sich die Verantwortung zu übernehmen.

 

Ich las hier in der Zeitung, dass der Kanzler die Firma vom Konkurs retten will.
Wahrscheinlich weiss er von seinen drei Scheidungen her, wie hart so ein Konkursverfahren sein kann.
Ich zeigte meiner Frau das Bild in der Zeitung. Es zeigte den Kanzler bei den Verhandlungen mit der
Deutschen Bank. Sie erkannte sofort: Aha, da sitzt auf der einen Seite derjenige, der die politische
Macht hat in Deutschland und auf der anderen Seite Gerhard Schröder!

 

Für unsere Trainingsteilnehmer ist klar, der Zustand dieser Firma ist eine Wirklichkeit.
Jede Wirklichkeit hat eine Ursache. Und wo liegt diese bekanntlich immer?
So lange sich in den Köpfen der Manager, der Mitarbeiter und der Politiker nichts verändert, bleibt
diese Übung reine Symptombehandlung.

 

Ich habe gelesen, dass sich viele Steuerzahler aufregen, dass hier eine kaputte Firma vom Staat
saniert wird, ein Freund aus Leipzig sagte mir, Mensch, das ist ja wie früher!

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."

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3. Ihr vorheriges Leben
Einige Teilnehmer unseres Trainings, die unser Mentaltraining etwa zwischen 1990 - 1991 besucht haben,
erinnern sich an eine Übung, die wir jeweils am 2. Trainingstag gemacht haben.
Es war eine Rückführung, in Ihre Kindheit und darüber hinaus in frühere Leben bis zum Jahr 1750.
Diese Übung war eigentlich als reine Visualisierungsübung gedacht, sie wurde aber so beliebt und so populär,
dass wir sie wieder abgesetzt haben.

 

Ich weiss jedoch aus vielen Gesprächen mit Trainingsteilnehmern, dass sich manche sehr intensiv mit dem

Thema Reinkarnation auseinander setzen und inzwischen akzeptieren viele Leute:
Ölsardinen sind nicht die einzigen Lebewesen, die zweimal das Licht der Welt erblicken!

 

Hier können Sie mit einem interessanten Programm feststellen:

- Wann Sie schon einmal gelebt haben und wo.
- Welches psychologische Profil Sie damals hatten.
- Welche Aufgabe Sie für dieses Leben mitgebracht haben.

Achtung: Funktioniert leider nur mit einem Microsoft-Explorer.

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4. Schulnoten zum Zweiten
Bereits im Oktober-Letter habe ich Sie mit einer Schulsituation unseres erstgeborenen Sohnes Zipf
belästigt. Seit sich sein Lehrer als Bay-Watch-Fan geoutet hat, ist er bei unserem Sohn sowieso
abgeschrieben.

Wie eine zeitlang das Gerücht verbreitet wurde, dass David Hasselhoff wegen einer
angeblichen Silikon-Allergie Bay-Watch verlassen würde, war der Lehrer dauernd gereizt.

 

Dieser Lehrer ist ein absoluter Verfechter des logischen Denkens. Immer wieder "trainiert" er seine
Schüler im logischen Denken und ich muss dann zuhause unseren Sohn wieder zu einem normalen
Menschen machen, der halt neben dem Logischen auch über Gefühl und Intuition verfügen sollte.

 

Heute hat Zipf in der Schule mit logisch Denken eine Überlegung konstruiert, mit der er den Lehrer
ziemlich in Verlegenheit gebracht hat und das soll etwa so abgelaufen sein:  Mein Sohn erklärte:

 

Je mehr Käse, desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
Was ist die logische Folge?
Je mehr Käse, desto weniger Käse.

 

Gut, oder nicht? Auf jeden Fall ist er heute eine Stunde früher nach Hause gekommen.

Ich habe hier  die Fabel von der Tierschule ins Netz gestellt. Sie beschreibt ganz klassisch unser
heutiges Schulsystem.
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5. Easy zum Ziel
Im Werbe-e-Mail zu meinem Buch "Easy zum Ziel" war eine falsche e-mail-Adresse für
Vorbesteller angegeben. Trotzdem haben es innerhalb von 2 Tagen mehr als 400 Leute geschafft,
ihr Exemplar doch noch zu bestellen. Ich war erstaunt über die grosse Zahl in dieser kurzen Zeit.
Wird denn so viel gelesen? Haben die Leute keinen TV zuhause?
Als kleine Entschädigung für den Fehler können Sie hier das  Inhaltsverzeichnis und das Vorwort
lesen, man will doch schliesslich wissen, wofür man fast 30 Mark ausgibt, oder?
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6. Termine zum Mentaltraining
Falls Sie wieder einmal eine Wiederholung des Mentaltrainings ins Auge fassen, hier die TERMINE
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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Ihr Andreas Ackermann      www.aa-training.ch        e-Mail: Info@aa-training.ch
 

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