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LETTER März 2013

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser und -innen, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Ich meine, es geht mich ja nichts an, aber das Wahlergebnis in Italien macht nun wirklich Hoffnung - und das meine ich
jetzt mal nicht ironisch. Mir zeigt das Wahlergebnis, dass die Menschen endlich beginnen zu denken.
Entschuldigung liebe Leser in Deutschland, aber Euer "Möchtegernkanzler" Peer Steinbrück, der in seiner unglaublichen
Arroganz die vom italienischen Volk gewählten Kandidaten als "Clowns" bezeichnet, hat meiner unmassgeblichen Meinung nach
ganz einfach nur Angst! Nämlich Angst davor, dass die Menschen beginnen, die Machenschaften bestimmter
Politiker zu durchschauen und sich nicht mehr für Dumm verkaufen lassen wollen.

 

Schauen Sie sich unbedingt dieses Interview mit Beppe Grillo an und bilden Sie sich dann Ihre eigene Meinung zu
diesem "Clown", aber wie erwähnt, es geht mich im Grunde ja nichts an.

 

Unser Sohn Zipf, hatte neulich für die Lehrlingsabteilung eines Konzerns in Basel, ein Mentaltraining für Jugendliche
durchzuführen. Bestens vorbereitet stieg er in sein Auto und stellte fest, dass sich der Wagen nicht starten lässt.
Ein Blick unter die Kühlerhaube zeigte: Da war ein Marder eingezogen, so ein original freilaufender Marder.
Wir hoffen zwar, dass der nur vorübergehend da drinnen wohnt, aber der knabbert dort alles an. Der Marder hat als erstes mal den Kühler
trocken gelegt, wer weiss, was als nächstes noch alles dran kommt. Vielleicht zerstört er als Nächstes die Bremsleitung?
- Dann gibts für meinen Sohn kein Halten mehr. Wir wollten den Marder natürlich verscheuchen und sind deshalb
um das Auto herumgesprungen und haben lauthals in die Hände geklatscht. Das hat unser Nachbar mitgekriegt
und der ist ausgerechnet ehrenamtliches Mitglied im Tierschutzverein. Der hat eine einstweilige Verfügung erwirkt,
und Zipf's Wagen still legen lassen. Somit ist das Auto vorübergehend beinahe zum Naturschutzgebiet erklärt worden,
weil ein Lebensraum für bedrohte Tierarten entstanden ist. Jetzt darf er mit seinem Auto bis auf Weiteres nicht mehr fahren.
Er darf sich ab und zu mal reinsetzen, aber das auch nur unter strenger Berücksichtung der Ruhezeiten des Marders.

 

Nun sind Marder ja nachtaktiv, die schlafen tagsüber. Aber, wer sitzt den Nachts mal ein paar Stunden in seinem Auto,
um den Wagen überhaupt mal nutzen zu können? Und gegen so eine einstweilige Verfügung ist kein Kraut gewachsen.,
da können Sie kaum was machen, rein rechtlich. Wir haben einen Bekannten, der sich im Strafrecht gut auskennt, der
meinte so im Spass, das Einzige was überhaupt noch helfen könnte, das wäre eine Räumungsklage.
Also, dass Zipf jetzt auf Eigenbedarf klagt.
Aber das kann bekanntlich eine Ewigkeit dauern, bis dahin hat der Marder den halben Motor weggeputzt.

 

Nun, Zipf wurde schliesslich von einem Fahrer des Auftraggebers standesgemäss zum Seminarort gefahren.

Übrigens das nächste Mentaltraining für Jugendliche findet über Pfingsten vom 19. - 20. Mai 2013 in CH-Wildhaus
statt. (Ausnahmsweise 1 1/2 Tage inkl. Bonuspack) Infos hier.

Ich habe wieder ein paar Themen zusammengestellt die Sie hoffentlich interessieren.

Viel Spass beim Lesen!

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INHALT:

1. Die Bauchsonne

2. Die Meditative Umprogrammierung abends vor dem Einschlafen

3. Banausen

4. Familien-Event

5. Zum Schluss

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1. Die Bauchsonne

Was man tun kann, wenn man mit anderen Probleme hat:

Alle reden vom Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.
Also, ich weiss jetzt nicht wie Sie das sehen, aber dieser Winter könnte jetzt endlich vorbei sein,
bei mir kommen schon wieder die Auswanderungsgedanken in den Kopf.
Wissen Sie, so ein Ort wo die Sonne scheint, das ganze Jahr angenehmes Klima herrscht, wo die Lebensmittel
im Garten in Hülle und Fülle heranwachsen und ich die Petersilie nicht mehr per Fleurop anliefern lassen muss.

Naja, so muss ich halt die Sonne im Herzen haben - oder im Bauch?

 

Ich habe unlängst von einer "Bauchsonne" -Methode gelesen. Man soll sie anwenden, wenn man z.B. mit einem
Menschen, einem Tier, einer Pflanze oder der Kaffeemaschine Probleme hat.

Stellen Sie sich eine Sonne in Ihrem Solarplexus, also mitten in Ihrem Bauch, vor.
Von dieser Sonne gehen viele Strahlen ab und an jedem Strahl hängt irgendwer oder was, mit dem Sie in irgend einer Beziehung stehen.
Also auch Ihr Nachbar, Ihr Job, Ihre Balkonpflanzen, Ihr Auto und so weiter. Angenommen jemand stresst Sie, bedrängt Sie oder ist Ihnen zu nah,
dann konzentrieren Sie sich auf diesen Strahl zu demjenigen und verlängere ihn einfach visuell.
Sie schaffen Abstand. Sie können Ihren Raum und wie Sie zu allem stehen wollen definieren, neu schaffen.

 

Ist eine Beziehung gerade nicht goldglänzend im Strahl, den Sie vielleicht auch farblich wahrnehmen, dann färben Sie ihn.
Schicken Sie z.B. durch diesen Strahl aus Ihrer Bauchsonne violettes Licht nach Streit oder Belastendem, violett reinigt.
Oder schicken Sie durch Ihren Verbindungsstrahl grünes Licht, wenn die Person am anderen Ende krank ist, oder das Ding kaputt.
Senden Sie Blau für einen kommunikativeren Fluss mit jemandem.

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2. Die Meditative Umprogrammierung abends vor dem Einschlafen

Früher, als Kind, wenn ich ins Bett musste, hatte ich manchmal Angst vor der Dunkelheit. Heute ist das natürlich ganz anders,
meine Stromrechnung hat mir die Angst vor der Dunkelheit genommen.
Aber vielleicht war es damals auch eher die Angst vor einem Alptraum, denn ich träumte manchmal, dass mir bei einer Tombola
ein Murmeltier mir meinen Preis streitig zu machen versucht.

Irgendwann habe ich angefangen, mich bis zum Einschlafen einfach zu beschäftigen.
Ich habe mir vor dem Einschlafen vorgestellt, wie die Dinge, welche nicht so gut liefen, optimal abgelaufen wären.
Durch diese innere Umprogrammierung wurde einerseits das "Schiefgelaufene" gelöscht, und gleichzeitig dem Unterbewusstsein
gezeigt, wie ich es in Zukunft gerne hätte.

Vielleicht wollen Sie das auch mal versuchen.?:

1. Wenn Sie mit geschlossenen Augen im Bett liegen, atmen Sie ein paar mal tief ein und aus .
Lassen Sie sich dann von Ihrem Unterbewusstsein zeigen, wo Sie heute effektiver / bewusster / besser / liebevoller / durchsetzungsfähiger / usw. hätten
sein können, oder wo heute etwas hätte besser ablaufen können.

2. Während Sie nun so ruhig da liegen, empfänglich für die inneren Bilder, werden nun Ereignisse Ihres Tages vor Ihrem inneren Auge auftauchen.
Beobachten Sie zunächst einfach nur (innerlich), bis keine weiteren mehr auftauchen.

3. Dann nehmen Sie sich jeden einzelnen Vorfall vor, und lassen ihn in Ihrer inneren Vorstellung so ablaufen, wie es Ihrer Meinung nach optimal gewesen wäre, wenn Sie zu jener Zeit effektiver / bewusster / besser / liebevoller / durchsetzungsfähiger / oder was auch immer gewesen wären.

 

Durch diese Vorstellung/Visualisierung des Ereignisses, wie Sie es gerne gehabt hätten, geben Sie ihrem Unterbewusstsein ein Bild an die Hand,
welches Ihnen das nächste Mal in einer ähnlichen Situation helfen wird.

Übrigens, unser Jüngster hatte neulich auch fast einen Alptraum. Wir standen an der Ampel hinter einem Auto, an dem hinten ein Kleber
mit dem Spruch "Jesus lebt" angebracht war. Mein Sohn enteckte diesen Spruch und schrie voll Entsetzen: "Hallo, soll das heissen, dass wir
dieses Jahr kein Osterfest bekommen?"

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3. Banausen

„Washington-Post-Experiment..

Am 12. Januar 2007 war Joshua Bell Protagonist eines Experiments der Washington Post:

In Strassenkleidung, mit einer Baseballkappe auf dem Kopf und seiner Stradivari-Violine in der Hand, stellte er sich inkognito in
eine U-Bahn-Station in Washington, D.C. und spielte 43 Minuten lang Stücke von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und
anderen Komponisten klassischer Musik.

Das Experiment wurde mit einer versteckten Kamera aufgezeichnet und ergab folgendes Resultat:

Von 1.097 Personen, die an ihm vorbei gingen, sind nur 7 stehengeblieben, um ihm zuzuhören, und nur eine hat ihn erkannt.
Einige haben ihm Geld in den offenen Geigenkasten geworfen, in Summe 32,17 $
(plus weitere 20 $ von der einen Person, die ihn erkannt hat – diese sind getrennt zu bewerten).

 

Der Journalist Gene Weingarten hat für seinen Artikel, in dem er dieses Experiment beschrieben und kommentiert hat,
2008 den Pulitzer-Preis für Fachjournalismus (feature writing) erhalten.“

Hier zu sehen.

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4. Familien-Event

Die Schüler von heute, werden in Schulen von gestern mit mittelalterlichen Methoden von vorgestern auf die Herausforderungen
von morgen vorbereitet. Ich gebe zu, das ist jetzt vielleicht etwas übertieben dargestellt, aber als Vater, der aktuell das 4. Kind
durch die Schulen begleitet weiss ich, man sollte den Tag nicht vor dem Elternabend loben!

 

Das Problem ist nun einfach, dass uns das staatliche Bildungssystem, das was es wirklich braucht im Leben, nicht beibringen
kann oder will. Lesen und Schreiben ist gar nicht so wichtig - Hauptsache man kann stempeln. Diesbezüglich gehe ich
mit Georg Schramm völlig einig.

 

Investieren Sie also in Ihre Kids. Wir machen es Ihnen leicht!
Wir veranstalten vom 19. - 20. Mai 2013 (Pfingsten Sonn- und Montag) ein Familienevent in CH-Wildhaus.

 

3 Seminare gleichzeitig:

- Kindermentaltraining für 7 - 14 Jährige. Leitung: Rita und Alexia Ackermann [Infos]

- Mentaltraining für Jugendliche. 15 - 25 Jährige. Leitung: Simon Ackermann [Infos]

- Mentaltraining für Erwachsene. Leitung: Andreas Ackermann [Infos]

 

Damit Ihr Budget nicht zu stark belastet wird, unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Paket für Ihre Familie.
Senden Sie eine e-Mail an info@aa-training.ch
Geben Sie an, welche Familienmitglieder an welchem Seminar teilnehmen wollen. Sie erhalten dann unsere Offerte.

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5. Zum Schluss

Dieser Ausschnitt stammt von 1923.....und er passt auch noch Heute......

Die Geschichte wiederholt sich.....tick tack.....tick...tack....tick....tack...;o

Hier zu sehen!

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Info: Unsere Seite www.powermedionik.com wird momentan überarbeitet und wird unter www.powerpulsing.com demnächst neu starten.
Wenn Sie also Interesse an radionischen Behandlungen haben, schreiben Sie einfach an: rita@aa-training.ch


Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und folgen Sie uns auf FACEBOOK

PROSPEKT UND TERMINE 2013  ZUM MENTALTRAINING [Download als pdf-DATEI]  ZUM WEITERGEBEN.

Ihr Andreas Ackermann           http://www.aa-training.ch/                    e-Mail: Info@aa-training.ch

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                 CH-4469 Anwil                                   E-Mail: info@aa-training.ch

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