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Lettermann Mai 2015

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leserinnen und Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Erinnern Sie sich noch? Wie wir Kinder waren, hielten wir unsere 40-jährigen Eltern für alt, erst recht den 65-jährigen Opa.
Und interessanterweise hielt sich damals ein 65-jähriger selbst auch tatsächlich für ziemlich alt.
Sein Berufsleben war beendet, das linke Knie hat geschmerzt und beim sonntäglichen Spaziergang über den Friedhof,
hat er sich vielleicht auch schon mal gefragt, ob sich der Heimweg überhaupt noch lohnt.

 

Heute kennen Sie über 70-jährige, die jugendlich wirken und sich tatsächlich auch jugendlich fühlen. Schauen Sie sich mal diese Burschen an.

Die Gesellschaft wird älter. Wussten Sie, dass der durchschnittliche Autokäufer in Deutschland über 51 Jahre alt ist?

Und das Durchschnittsalter bei uns wird noch höher! Die Lebenserwartung der Babys die heute geboren werden, beträgt in der Schweiz 100 Jahre.
 

Aber schon heute stehen Sie mit 60 etwa in der Mitte Ihres Lebens. (Nach der Hesters-Skala gerechnet ;-)

Im Mittelalter war die Lebenserwartung noch 35 Jahre, das war natürlich toll, es gab keine Probleme mit der Rentenkasse.

Wenn Sie früher 50 Jahre nach dem Abitur ein ein Abitreffen organisiert haben, wurde im Goldenen Löwen einfach
ein Tisch für 4 Personen reserviert.

 

Heute müssen Sie den Saal reservieren, weil die Lehrer auch noch kommen.

Naja, auch ich und meine Trainingsteilnehmer werden älter. In unserem letzten Seminarhotel habe ich in der Autoeinstellhalle
mehrere Rolatoren parkiert gesehen.

Vielleicht sollte ich mentale Techniken entwickeln, die auf die älter werdende Gesellschaft und deren Probleme zugeschnitten sind?
Zum Beispiel eine Technik zur Lösung des Haarausfalls bei Männern?

Ab einem gewissen Alter fallen bei vielen Männern so langsam die Haare aus. Das sei angeblich genetisch vererbt.

 

Ich dachte schon mit 25 Jahren, Mist alle meine Onkels haben eine Glatze.
Wenn alle bei uns am Tisch sassen und man schaute von oben, dann sah das aus wie ein offener Eierkarton.

 

Naja, vielleicht lade ich Sie gelegentlich zum Mentaltraining für Senioren ein.

Lesen Sie im heutigen LETTERMANN wieder ein paar interessante Beiträge.

Viel Spass beim Lesen.

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INHALT:

1. Hauptfach: "Mentaltraining"

2. Liebe

3. Letztes Mentaltraining in München

4. 222 positive Glaubenssätze zum Thema GLÜCK

5. Zum Schluss

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1. Hauptfach: "Mentaltraining"

Eines der Hauptfächer in der Schule ist immer noch Mathe. Unser Jüngster meint diesbezüglich allerdings:
"Mathe, das braucht doch kein Mensch. Gerade die Erlebnisse mit unseren Bankern hat doch gezeigt, dass man
bei uns auch sehr gut Karriere machen kann, wenn man den Grundrechenarten eher ablehnend gegenüber steht".

 

Naja, ich sehe das ein bisschen anders, aber wir alle wissen: Das worauf es für ein gutes Leben wirklich ankommt,
steht leider nicht auf dem Lehrplan unserer Schulen.

 

Wie gut dass es das Mentaltraining für Kinder und das Mentaltraining für Jugendliche gibt.

Ich will daher nochmals auf unseren Familien-Event im Juni in der Alpenrose in CH-Wildhaus hinweisen:


Mentaltraining für Erwachsene, 2 Tage, 13. - 14. Juni 2015 Leitung: Andreas Ackermann Gebühr: CHF 740,--

Kindermentaltraining für 7 - 14 Jahre. 1 Tag, 13. Juni 2015 Leitung: Rita und Alexia Ackermann. Infos hier. Gebühr: CHF 370,--

Mentaltraining für Jugendliche für 15 - 25 Jahre, 1 Tag, Leitung: Simon Ackermann. Infos hier. Gebühr: CHF 370,--

Anmeldungen einfach an: info@aa-training.ch
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2. Liebe

Kennen Sie das? Sie sind gut drauf, alles gelingt Ihnen - Sie haben eine wirklich gute Phase und plötzlich kommt
so ein "Niedrigschwinger" daher und zieht Sie runter. Zum Beispiel der Typ hinter dem Postschalter, allein schon
sein Gesichtsausdruck kann Ihnen den ganzen Tag versauen, wenn Sie nicht aufpassen. Natürlich weiss das
inzwischen auch das Management der Post. Man hat mir erzählt, dass die Deutsche Post eigene Mitarbeiter als
Testkunden vor die Schalter schickt. Sie haben Bewertungslisten dabei. Die Skala geht von minus zehn bis minus
fünf. Das Fiese an der Sache sei, die Testkunden kommen auch während den Pausen, also von 09.00 - 12.00
und von 13.00 - 16.00 Uhr um Ihre Kollegen auf Kundenfreundlichkeit zu testen.

 

Lassen Sie sich schwingungsmässig nicht herunter ziehen!
Nur wenn Sie auf einem hohen Level schwingen, können Sie auf allen Ebenen erfolgreich sein.Denken Sie mal
zurück. Wann hatten Sie bisher die besten Zeiten in Ihrem Leben?
Es waren immer die Zeiten, in denen Sie verliebt waren! Stimmts? Wenn Sie in der Schwingung der Liebe sind,
funktioniert alles und in allen Ebenen, denn die Schwingung der Liebe ist die für uns höchsterreichbare
Schwingungsfrequenz. J

etzt denken Sie an das Gesetz der Resonanz. Alles im Kosmos basiert auf Schwingung und Resonanz.

Wer leidet, befindet sich auf einer tiefen Schwingungsebene und zieht dementsprechend negative Lebensumstände an.
 

Wer liebt, schwingt auf der höchstmöglichen Schwingungsebene und wird dadurch automatisch zum Magneten
für Harmonie, Glück und Erfolg.

 

Müssen wir jetzt jeden lieben?

Nein, aber Sie sollten endlich SICH SELBST lieben! Wenn Sie das schaffen, haben Sie es gepackt.
 

Die Methode dazu ist so einfach, dass keiner glaubt, dass das funktioniert. Versuchen Sie mal folgendes:
Immer, wenn Ihnen etwas Negatives widerfährt, sagen Sie sich Geiste: "Ich liebe und achte mich auch wenn...."

 

Also z.B. "Ich liebe und achte mich, auch wenn ich den Typ hinter dem Schalter einen Depp finde".
Ich liebe und achte mich, auch wenn jetzt Groll in mir aufsteigt".
Ich liebe und achte mich, auch wenn ich jetzt diesen Fehler gemacht habe".
Ich liebe und achte mich, auch wenn jetzt das Angstgefühl wieder kommt. usw.

 

Der Witz bei der Sache ist folgender: Wir neigen dazu missliche Dinge, Gefühle, Schmerzen, Situationen zu bekämpfen.
Das ist dumm, denn wir geben so Energie in das Thema und verstärken es.

 

Lieben Sie sich, auch wenn diese missliche Situation jetzt halt passiert ist.

Den Kennern unter meinen sehr geschätzten Lesern, kommen diese Formulieungen natürlich aus unserem DAKS-Seminar bekannt vor.
 

Und es gibt tatsächlich neue Erfahrungen, die die DAKS-Methode noch effiziender machen.

Achten Sie dabei wirklich kritisch auf Ihren Seinszustand. Sie werden staunen, was sich verändert.

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3. Letztes Mentaltraining in München

Unser jüngster Sohn befindet sich in seinem letzten Schuljahr.
Die Berufswahl ist natürlich in diesem Jahr ein Thema, aus diesem Grund reden wir beim Essen auch öfters über die Berufswahl.

 

Ich hatte zu diesem Thema irgendwo mal folgenden Spruch gelesen:

"Finde den Job den du liebst und du wirst nie arbeiten müssen!"

 

Unser Sohn hat diese wichtige Erkenntnis natürlich begriffen und folgerichtig gefragt: "Papa, was glaubst Du, bei wievielen Menschen trifft dieser Spruch zu?"

 

Mentaltraining kann Ihnen helfen, Ihre wahre Berufung zu finden, nutzen Sie diese Möglichkeit und Sie werden nie mehr arbeiten müssen.

 

Letztes öffentliches Mentaltraining vor der Sommerpause in München. 27. - 28. Juni 2015

Hurtig anmelden! Einfach e-mail an info@aa-training.ch

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4. 222 positive Glaubenssätze zum Thema GLÜCK
Neulich fuhr ich mit dem Auto von einem Firmentraining in Oesterreich via Bayern zurück nach Hause.
Es war bereits dunkel, da überholt mich ein dunkler Audi. Man denkt nichts Böses, plötzlich fährt er vor mir ein und ich sehe in dessen
Rückscheibe eine Leuchtreklame: Bitte folgen!

 

Geistesgegenwärtig, wie ich als Schweizer nun mal bin, morse ich mit dem Fernlicht zurück: Muss morgen früh raus, ein andermal gerne.

 

Sie werden es nicht glauben, aber die blieben hartnäckig. Nächste Leuchtreklame: Fahrzeugkontrolle!

Ich denke, mitten in der Nacht, das ist aber ein Super-Service. Ich morse zurück: Vielen Dank, kein Bedarf.

Nun lese ich als nächstes: Polizei! Und da denke ich, hallo da könnte ja jeder daherkommen.
 

Ich morse: Sehr angenehm. Ich darf mich vorstellen: Franz Beckenbauer.

Plötzlich begann der Beifahrer ganz hysterisch mit einer Kelle zu winken und ich denke so bei mir: Irgendwas stimmt da vorne nicht.
Ich morse: Kann ich euch behilflich sein?

 

Da kam die nächste Leuchtreklame: Sofort anhalten!

Gut, ich fuhr sofort raus auf die Standspur. Der Beifahrer sprang sofort heraus und befahl: Führerschein und Fahrzeugpapiere!

 

Ich gebe ihm beides. Der Polizist: Wo kommen Sie her? Ich: Von Oesterreich. Der Polizist: Nein, ich meine, wo fahren Sie hin? Ich: heim.

Der Polizist: So kommen wir nicht weiter. Sie sind Ausländer, dürfen Sie hier sein? Ich: Nein. Polizist: Ja, warum nicht?
Ich: Wir befinden uns auf der Standspur.

 

Die beiden liessen mich weiterfahren und ich war glücklich über die nette Begegnung.

 

Wollen Sie auch glücklich sein?
Falls Sie im März in unserem Seminar "Glaubenssätze" waren, haben Sie gelernt, was eben diese Glaubenssätze sind und bewirken.
Hier können Sie sich mit 222 Glaubenssätzen auf "glücklich sein" programmieren.

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5. Zum Schluss

Letzte Woche war ja Bahnstreik bei der Deutschen Bahn. Das ist natürlich schlecht für die vielen Autofahrer,
die jetzt wieder im Stau stehen müssen. Aber vergessen Sie nicht:

 

Der Langsamste,

der sein Ziel nur nicht

aus den Augen verliert,

geht noch immer

geschwinder, als der

ohne Ziel herumirrt.
 

Ferdinand de Lesseps

 

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Die Termine für unser MENTALTRAINING : Infos und Termine 2015 hier.


Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und wenn Sie ein paar Tipps zu Ihrer Gesundheit möchten: Hier gucken!

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