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Letter Mai 2026

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leserinnen und Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann

 

Keine Ahnung, wie Sie das sehen, aber ich sag mal so: Schlimme Tage fangen meistens morgens an.


Also ehrlich, neulich bin ich in eine Situation geraten, bei der selbst meine normalerweise gut geölte Sozialkompetenz kurz ins Stottern kam.

Ich sag’s mal so: Ich bin wirklich nicht zimperlich. Aber irgendwann ist auch bei mir Schluss mit diplomatischem Lächeln.

Es geht um meinen Kumpel Kurt.
Kurt hat… nennen wir es ein atmosphärisches Problem im Gesichtsbereich.
Wenn der spricht, bekommt der Begriff „Atemluft“ eine völlig neue Bedeutung.
Pflanzen gehen freiwillig in den Winterschlaf, und Kerzen brauchen keinen Windstoss mehr.

Sie haben garantiert auch schon beobachtet, dass Leute mit starkem Mundgeruch dazu neigen, einem im Gespräch immer unangenehm nahe zu kommen.

Das Schwierige daran: Niemand sagt was. Wirklich niemand.
Weil – wie spricht man sowas an?
Etwa: „Du, Kurt, dein Atem hat heute wieder diese leicht apokalyptische Note“? Eher schwierig, oder?

So kann man unter Umständen Freundschaften direkt in die Biotonne treten.

Jedenfalls hat sich das Ganze bei ihm langsam hochgeschaukelt.
Beruflich wurde es auch kompliziert.
Kurt arbeitet im öffentlichen Dienst, mit viel Kundenkontakt.
Anfangs noch im Team, dann im kleineren Team, dann im Zweierbüro – und irgendwann war er allein. Komplett allein. Nicht, weil er so effizient ist, sondern weil alle anderen plötzlich „dauerhaft migräneanfällig“ wurden.

Es ging sogar so weit, dass Leute freiwillig unangenehme Alternativen gewählt haben.

Termine wurden verschoben, Kollegen tauschten Schichten, und ein Praktikant hat sich lieber archivieren lassen als mit ihm im Raum zu sitzen - aber niemand hatte den Mut, Kurt auf seinen Mundgeruch anzusprechen. 

Dann kam sein runder Geburtstag. Grosse Einladung, viel Vorfreude – zumindest auf seiner Seite.

Ich war am Ende… Meine Motivation zu dieser Geburtstagsfeier zu gehen tendierte gegen Null.

Ich sage es mal so: Wäre meine Motivation ein Tier gewesen, wäre sie etwas Totes gewesen.

Ich bringe also Blumen mit, reiche sie ihm, er beugt sich vor, er sagt gerührt „Danke“ – und ich schwöre, die Blumen haben in dem Moment innerlich aufgegeben. Komplett.

Da wusste ich: Jetzt oder nie.

Ich sag: „Kurt, ganz ruhig. Erst mal bitte kurz nicht atmen. Ich muss dir was sagen, und das wird nicht angenehm. Es könnte unsere Freundschaft belasten.“

Dramatische Pause.

Ich: „Dein Atem… ist ein Thema.“

Und was sagt er?


Ganz entspannt: „Ja, ist mir auch schon aufgefallen. Aber gut, dass du das ansprichst, ich habe nächsten Dienstag einen Zahnarzttermin, vielleicht kann das Parodontose sein. - Gottseidank war er nicht eingeschnappt.

Falls Sie auch so einen Kandidaten in Ihrem sozialen Beziehungsnetz haben oder wenn Sie eine gewisse Unsicherheit bei sich selber vermeiden möchten,  hätte ich hier einen Vorschlag für Sie:

Vereinbaren Sie mit Ihrem Partner, Ihrer Familie oder Ihren Freunden – oder noch besser: Erteilen Sie Ihrem Umfeld den Auftrag, Sie sofort zu informieren, wenn ihnen etwas Unangenehmes an Ihnen auffällt.
 

Egal ob Körper- oder Mundgeruch, Schuppen auf den Schultern oder ein Fleck auf dem Hemd: Sie wünschen sich, dass man Ihnen das unverblümt sagt und dass Sie für diesen Dienst sehr dankbar sind.

So befreien Sie Ihr Umfeld von der Angst, etwas falsches zu sagen oder Sie zu verletzen.

Mit einer solchen Vereinbarung, oder besser gesagt mit diesem Auftrag, wäre doch allen gedient, oder?

Ich wünsche  Ihnen viel Vergnügen beim Lesen des heutigen Lettermanns.
 

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und "Probleme lösen" von unserem Shop. Diese beiden Titel sind wichtig und helfen Ihnen in der richtigen Schwingung zu bleiben.​

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INHALT:


1. Apokalypse ?

2. Intuition

3. Zum Schluss
 

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1. Apokalypse ?

Ich weiss nicht, aber so müde wie heute, war ich bestimmt seit gestern nicht mehr.

Ich weiss, manchen von Ihnen geht es in letzter Zeit ähnlich.

Es ist wirklich so: Urlaub könnte ich auch beruflich machen - ehrlich.

Im letzten Seminar sagte mir ein Teilnehmer, dass ihm das morgendliche Aufstehen seit ein paar Monaten immer schwerer fällt. Er habe sich auf jeden Fall vorgenommen, dass er in seinem nächsten Leben etwas ohne Wecker machen will.


Was könnte der Grund für diese Müdigkeit sein?

Man könnte jetzt einfach sagen:
Wenn ich einatme, muss ich ausatmen.

Wenn ich einschlafe, muss ich ausschlafen.

Aber der Grund ist ein anderer:

Seit dem Jahr 2012 misst man einen starken Anstieg der Schwingung unseres Planeten.

Diese Müdigkeit (und oft begleitet von bestimmten "Zipperlein") haben damit zu tun,  dass sich unser System (Körper) auf diese höhere Schwingungs-Frequenzen einstellt.

Nennen wir es so, wie es tatsächlich ist: ein Update läuft im Hintergrund. 


Warum ist das so und warum gerade jetzt?

Seit etwa 15 Jahren spreche ich im Seminar "das ULTRA-PROJEKT" darüber, dass sich Dinge verändern und zwar seit kurzem immer schneller, gerade so, wie wenn jemand plötzlich auf "Vorspulen" drückt.
Wir nähern uns dem Punkt, wo alles kippt.

 

Die Welt ist im Chaos und das ist immer so, wenn der Planet von einer Epoche in eine neue Epoche wechselt. (Ich hatte in einem früheren Lettermann mal über den aktuellen Epochenwechsel geschrieben)

Wenn Sie das "ULTRA-PROJEKT" besucht haben, lesen Sie nochmals in Ihren Unterlagen von Seite

2 bis 4 nach. Dort lesen Sie, warum die Schwingung  auf unserem Planeten ansteigt und was das mit uns macht.

Dieser sich beschleunigende Anstieg der Frequenzen auf der Erde, gehört zu unserem  bevorstehenden Aufstieg in die 5. Dimension.


Und ja, die nächsten Wochen könnten spannend werden. Vielleicht nicht gleich apokalyptisch, aber definitiv intensiv – innerlich wie äusserlich.
 

Sie haben im "ULTRA-PROJEKT" gelernt Ihre Schwingung in 5D zu erhöhen, Ihr System wird der kommende Frequenzsprung daher locker verkraften.
Diese Ihre Fähigkeit wird deshalb jetzt ganz besonders wichtig.  

Obwohl wir wissen, dass es möglicherweise vorübergehend noch unangenehmer werden wird, freuen wir uns seit Jahren auf den Moment, denn wir sind informiert und vorbereitet.
Die Tagesschau- und Zeitungsgläubigen werden hoffentlich rechtzeitig aufwachen - ich wünsche es ihnen auf jedenfall.

Höre ich "Aluhutträger"? Leute ich sage Euch eines: Der Aluhut hat damals besser vor Corona geschützt als Masken und Impfung!!

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2. Intuition

Mann, oh Mann – wenn ich so an meine Schulzeit denke, habe ich bis heute ein bisschen gemischte Gefühle.


Zum Beispiel der Sportunterricht: Für mich war das der Horror.

Ich wurde immer als Letzter in die Fussballmannschaft gewählt – sogar nach den Mädchen.
Ich war ziemlich unsportlich, und ehrlich gesagt hat sich das bis heute nicht wirklich geändert.

Bei sportlichen Wettbewerben bin ich immer zuverlässig gescheitert.

Naja, ich sage immer: Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg. Es ist ein Teil davon.


Heute denke ich manchmal, dass meine Eltern und ich die Schule und die Lehrer vielleicht etwas zu ernst genommen haben. Aber das war eben die Zeit in den 1950er-Jahren.

 

Natürlich hat sich vieles verändert, hauptsächlich bei den Eltern und Kindern und ein wenig auch bei der Schule selbst.

Neulich bat mich unser 4-jähriges Enkelkind, es einmal in die Waldkita, die es jeweils am Mittwochmorgen besucht, zu begleiten.

 

Ich habe natürlich sofort zugesagt, denn ich wollte herausfinden, wie sich der Umgang der Betreuungspersonen – aber auch der Umgang der Kinder untereinander – seit meiner eigenen Schulzeit und der meiner Kinder bis heute verändert hat.

Und ich beobachte wie wir dort ankommen – auf dem Parkplatz stehen gefühlt nur große SUVs.

Einer neben dem anderen.

Ich denke mir: Das wirkt weniger wie ein Kita-Morgen eher wie eine kleine Truppenverlegung.

Wirklich beeindruckend. Eine ganze Reihe Allradfahrzeuge.
Ich dachte, das können doch nicht alles Försterinnen sein, die ihr Kind sicher in die Kita bringen wollen.

Die Kinder mussten auf ihren Stühlchen noch einen Moment geduldig warten, bis alle da waren.
Für Kinder ist das natürlich eine gefühlte Ewigkeit – verständlich. Eine Ewigkeit kann sehr lang dauern, besonders gegen Ende.

Ich habe tatsächlich beobachtet, wie eine Mutter den Sitz ihres Kindes im Auto vorgewärmt hat – damit es auch wirklich warm hat.
Ich glaube, das nennt man Helikopter-Eltern?

Und während ich das alles beobachte, entsteht bei mir so ein Gedanke:

Wir versuchen heute so viel zu kontrollieren, zu planen und richtig zu machen, dass wir manchmal gar nicht mehr merken, wie sehr das unsere Wahrnehmung beeinflusst.


Vielleicht sehen wir nicht mehr die Dinge selbst, sondern nur noch das, was wir aus ihnen gemacht haben.


Und genau da kommt mir ein anderer Gedanke:
Vielleicht liegt ein Teil der Lösung gar nicht im noch besseren Planen – sondern im Gegenteil.

Mehr zulassen. Mehr spontan sein. Mehr dem Moment vertrauen.

Ein Stück weit wieder dieses intuitive, unmittelbare Reagieren, das Kinder ganz selbstverständlich haben.

Kinder überlegen nicht drei Schritte voraus, ob der Baum sicher genug ist – sie klettern einfach.
Und genau dieser Unterschied ist manchmal ziemlich lehrreich.

„Ihr sollt wieder werden wie die Kinder“ – dieser Satz bekommt in so einem Moment plötzlich eine sehr praktische Bedeutung. Auch für unseren Alltag als Erwachsene.

Es war für mich eine Freude zu sehen, dass die beiden Leiterinnen genau das begriffen zu haben schienen und die Kinderschar entsprechend durch den Vormittag führten.

Und da habe ich mich an eine ungewöhnliche Übung erinnert – eine Art spielerische Fokustechnik um
die Intuition zu trainieren, nämlich die Aktivierung des „dritten Auges“.
 

 

Geistige Kontrolltechnik zur Aktivierung des „dritten Auges“

 

  • Legen Sie einen Gegenstand vor sich in eine vertikale Position, direkt in die Mitte Ihrer Sichtlinie

  • Konzentrieren Sie sich auf den Gegenstand und lassen Sie Ihr Sehvermögen bewusst verschwimmen, bis Sie plötzlich zwei identische Objekte wahrnehmen

  • Bleiben Sie etwa zwei Minuten lang auf die beiden Objekte fokussiert, ohne Ihr Sehen aktiv zu korrigieren

  • Schliessen Sie anschliessend Ihre Augen und lassen Sie Ihren Geist die neu entstehenden inneren Bilder wahrnehmen. Wiederholen Sie diesen Ablauf dreimal

  • Üben Sie diese Technik regelmässig, um die Produktion von DMT* zu stimulieren.    


Es ist unglaublich, wie schnell Sie so Ihre Intuition und Kreativität aktivieren.

* DMT steht für Dimethyltryptamin. Das ist eine psychoaktive Substanz, die natürlich im Körper vorkommt und auch in vielen Pflanzen gefunden wird.

 

 

 

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3. Zum Schluss
 

Wissen Sie eigentlich, wie häufig Sie am Tag das Wort "kriegen" verwenden?

Vielleicht ganz unbewusst, z.B. bei Sätzen wie:

 

Ich kriege das schon hin.

Ich kriege noch mehr Geld.

Ich kriege das einfach nicht auf die Reihe.

Ich kriege wieder keine Antwort.

Ich kriege einfach nicht, was ich will.

Ich kriege nie genug Zeit dafür.


Dieses Wort rutscht uns oft ganz automatisch heraus. Mir selbst passiert das auch heute noch gelegentlich.


Was viele nicht wissen:
Das Wort „kriegen“ ist im Unterbewusstsein eher negativ belegt.

Es trägt eine Energie von Kampf, Anstrengung und Mangel in sich.

Nicht ohne Grund ist es sprachlich eng mit dem Wort „Krieg“ verwandt.

Unser Unterbewusstsein unterscheidet nicht, ob wir etwas „nur so sagen“.

Es nimmt Worte wörtlich.

Und genau solche kleinen, alltäglichen Formulierungen können unbewusst dazu beitragen, dass Dinge schwer bleiben, anstrengend erscheinen oder sich immer wieder im Kreis drehen.

Das wollte ich Ihnen zum Schluss einfach einmal mit auf den Weg geben.

 

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So, das wars für heute, ich muss jetzt weg, die Schaukel wird gerade frei.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.
 

Herzlichst Ihr

Andreas Ackermann           http://www.aa-training.ch/                    e-Mail: Info@aa-training.ch

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