LETTER November 2016                    

                  

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser und -innen, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Also ehrlich, früher war Kaffee bestellen viel einfacher.
Ich fahre in Deutschland nicht gerne mit dem Zug, weil zu teuer und unpünktlich.
Manchmal kann ich es aber nicht verhindern und so stand ich letzte Woche auf dem Bahnhofplatz einer
Deutschen Stadt und überlege, was ich mit den durch die Verspätung des Zuges gewonnenen 45 Minuten
Sinnvolles anstellen kann.

 

Auf einmal bekomme ich eine unerhörte Lust nach einem Kaffee. Ich weiss nicht, was ich alles getan hätte, für eine Tasse Kaffee.
Aber zum Glück war da direkt so ein moderner Kaffeeladen, Sie wissen schon, von so einer amerikanischen Kette.
Ich war noch nie in so einem Laden, ich also rein in den Starbucks und schon stehe ich in einer Schlange- und stehe-und stehe.

 

Vorn stand ein ein junges, hübsches Mädchen und war voll am Flirten mit dem Kaffeezapfer und das mitten im Bestellvorgang.
Warten ist nicht mein Ding, also habe ich zu den anderen gesagt, lassen sie mich mal durch, ich bin Arzt, das ist ein Notfall.
Und zack stand ich auf Platz zwei. Zwischenzeitlich hatte das Mädchen auch endlich ihren Kaffee im Kartonbecher
und wackelt zu den anderen Mitgliedern ihrer sozialen Bezugsgruppe.

 

Endlich bin ich an der Reihe mit meiner Bestellung. Ich sage: "Guten Tag, Kaffee mit Milch bitte."
Da antwortet die Bedienung: "Herzlich willkommen bei Starbucks, mein Name ist Sandro, was kann ich für dich tun?"
Ich sagte: "Tag Sandro, ich bin Andreas und ich wiederhole mich nicht gerne. Kaffee, mit Milch!"
Da sagte er: "Andreas, hättest du gerne deinen Kaffee tall, large oder extra large?"
Ich: "Oh, Sandro, jetzt hast du mich aber kalt erwischt! Jetzt mal unter uns, was schmeckt denn besser?"
"nimm large, sagte er, den nehmen die meisten."

 

Jetzt fragte der mich: "Was für einen Flavour hättest du denn gerne?"
Ich: "Nein, nein Sandro, nix Flavour! Wir hatten uns doch schon auf Kaffee geeinigt, so weit waren wir doch schon."
Er: "Ja, aber welche Geschmacksrichtung?"
Ich: "Was Geschmacksrichtung? Was meinst du? Knoblauch, Nuss, Stracciatella?"
Er: "Nein wir haben Latte, Cappuccino, Italien-Style, French, Press, White, Mocca, Espresso usw."

 

Ich schon halb verzweifelt: "Meister, Kaffee, einfach Kaffee mit Milch."
Anstatt jetzt endlich einen Kaffee heraus zu rücken, ging das weiter mit der Befragung.
"Möchtest du den Kaffee mit Vanille, Karamell oder Haselnuss-Taste?"
Ich sagte: "Hör mal, ist das hier eine Quizsendung? Hau jetzt einen Schuss Büchsenmilch in die schwarze
Brühe und lass die Plörre endlich rüberwachsen."
Mir ist die Lust auf einen Kaffee schon fast vergangen, da fragt er mich allen Ernstes, ob ich ihn instore
oder to go haben wollte?!

 

Jetzt hatte ich die Nase voll. Ich sagte: "Sandro, komm lass stecken! Das wird nix mit uns. Du kannst mir nicht
das geben, was ich brauche. Wir sollten uns trennen, bevor sich etwas Ernsthaftes daraus entwickelt."
Ja, dann bin ich aus diesem Starbucks raus und direkt gegenüber in den Tchibo rein. Und da habe ich mir dann schön Schneeketten
und einen neuen Duschvorhang gekauft. Das nenn ich Kaffeegeschäft.
Meine Tasse Kaffee habe ich dann später im ICE an den Platz serviert bekommen.

Der heutige LETTERMANN informiert Sie im 1. Beitrag über eine Neuerung bei unserem Mentaltraining.

Viel Spass beim Lesen.

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Nächste Termine: 

MENTALTRAINING: (2 Tage)

München,               12. - 13. November  2016
CH-Basel,              19. - 20. November 2016
Mannheim,             10. - 11. Dezember 2016

Weitere Infos auf  www.aa-training.ch
 
(Dies sind unsere letzten 2-tägigen Termine. Siehe 1. Beitrag Unten)
Anmeldung einfach ganz unkompliziert per e-Mail an: info@aa-training.ch
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INHALT:

1. Mentaltraining reloaded

2. Subjektive Kommunikation via Elementale

3. Ein nicht ganz neues Buch

4. Subliminals

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1. Mentaltraining reloaded

Ab 2017 erfüllen wir einen Wunsch vieler unserer Seminar-Teilnehmer. Wir werden unser Mentaltraining in der 1-Tagesversion anbieten.
Dank der Umstellung des Timings werden Sie keine der bisherigen Techniken vermissen, allerdings dauert der Tag etwas länger, nämlich
von 09.00 - ca. 18.00 Uhr.

Für Sie wird das Mentaltraining dadurch günstiger. - ist das nicht toll?
(Den neuen Preis können wir Ihnen bekannt geben, sobald wir die Hotelbuchungen vorliegen haben und somit unsere Kosten berechnen können)

Und das Beste: Sie müssen nur noch 1 Tag investieren, haben aber trotzdem das volle Programm.

 

Die Wiederholerregelung haben wir ebenfalls neu organisiert: Sie nehmen als Wiederholer vollkommen gratis teil, wenn Sie mind. 1 vollzahlenden
Erstteilnehmer zum gleichen Termin mitbringen. Bringen Sie keinen "Neuen" mit, zahlen Sie die normale Gebühr.

Diese Wiederholerregelung gilt nur für das Mentaltraining. Für die Spezialtrainings bestehen keine Wiederholerangebote.

 

Die Termine der öffentlichen Mentaltrainings in 2017 werden Ende November auf www.aa-training.ch veröffentlicht.

Wir haben für den zu erwartenden Anmeldungs-Ansturm extra eine zusätzliche Fachkraft eingestellt. Ein Mann mit grosser Kompetenz.
Ein Super-Typ, der hatte früher 2000 Leute unter sich, er war Friedhofsgärtner.

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2.  Subjektive Kommunikation via Elementale

Wenn man in der U-Bahn  unterwegs ist, hört man automatisch der Kommunikation der anderen Fahrgäste mit.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass manche Leute nicht in der Lage sind, einen einigermassen richtig formulierten
Satz zustande zu bringen. Das führt dann manchmal zu köstlichen Sätzen.

Ich bin in Münchens U-Bahn unterwegs, da steigt eine Frau ein. Nicht mehr jung - ich sag mal so: Sie war im Alter,
wo die Rose zur Hagebutte wird. Auf jeden Fall die steigt also ein und hinter ihr wohl ihr Mann.
Der Mann in einer Lautstärke zu ihr: "Weisst du was du bist? Du bist ein Absatz am verlieren."
Sie prüfte das natürlich sofort nach, aber da war alles ok, ihr Mann hatte sich getäuscht.
Möglicherweise lag das daran, dass der Mann schielte. Ich dachte noch so bei mir, Mensch, der schielt so
stark, der kann seine Rente an 2 Schaltern abholen.

Ich denke also so über das Thema Kommunikation nach und da fällt mir ein, dass ich mal etwas über subjektive Kommunikation
via Elementale schreiben wollte. Im Mentaltraining fällt manchmal der Begriff "Elementale" im Zusammenhang mit
der Labor- und Berater-Übung.

Vielleicht wollen Sie für Ihre subjektive Kommunikation einmal die Hilfe von  Elementalen  in Anspruch nehmen.
Elementale sind Wesenheiten, die mit einem gewissen Grad an Intelligenz, bewusst von Ihnen geschaffen werden können.
(Sie tun das sowieso schon immer, nur leider unbewusst und manchmal auch negativ).
Franz Bardon  beschreibt in seinem Buch  Der Weg zum wahren Adepten  wie man sich eine ganze Schar solcher Diener
schaffen kann. Franz Bardon schreibt, dass die Schaffung solcher Elementalen sehr einfach ist, ich kann das bestätigen,
es ist eine Sache der Imagination. Folgende Regeln sind bei der Schaffung eines Elementals zu beachten:
1. Das Elemental muss in irgendeiner Form imaginiert werden. Zum Beispiel in menschlicher Form.
2. Diese Form, das sogenannte Gefäss, muss einen beliebigen Namen bekommen. Alles, was besteht, ob in Form oder
formlos, hat einen Namen, was keinen Namen hat, existiert nicht. (Zitat Bardon)
3. Durch die Vorstellungskraft ist dem Elemental einzuprägen, was mit der subjektiven Kommunikation erreicht werden
soll und wer der Adressat ist. (Einzelperson oder Gruppe)
4. Das Elemental wird terminiert.

Praktische Übung nach diesen 4 Punkten:
1. Zählen Sie sich auf Ihre Grundstufe oder in Ihr Labor mit der Ihnen bekannten Methode.
Stellen Sie sich mit Ihrer Phantasie ein grosses universales Lichtmeer vor. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit Ihren Händen
von diesem Licht nehmen und es zu einer Kugel formen. Pressen Sie das Teil in Ihrer Phantasie zu einer stark strahlenden,
hellen Energiekugel mit einen Durchmesser von 30 - 50 cm.
2. Geben Sie jetzt, in Ihrer Phantasie, diesem Elemental einen passenden Namen. Idealerweise gibt man einen
Phantasienamen, den man normalerweise nie hört.
3. Prägen Sie jetzt als nächster Schritt dem Elemental seinen Auftrag ein. Stellen Sie sich z.B. vor, wie Sie in Ihrer
Phantasie sagen: Bitte veranlasse xy das Projekt  0815  äusserst wohlwollend zu unterstützen, wenn es zum Wohle aller
ist. Danke.
4. Im nächsten Schritt terminieren Sie das Elemental (wichtig). Stellen Sie sich vor, wie Sie der Lichtkugel sagen: Du
wirkst nur solange in der Mentalsphäre von xy, bis deine Aufgabe vollständig erfüllt ist. Nach dieser Aufgabe löst du
dich wieder unverzüglich im Lichtmeer auf.
Und nun schicken Sie das Elemental in die Mentalsphäre der Zielperson. Stellen Sie sich vor wie diese Lichtkugel zur
Zielperson schwebt und diese in weisses Licht einhüllt. Wichtig ist, dass Sie die Verbindung zwischen Ihnen und der
weggeschickten Lichtkugel vollständig abtrennen. Dieses Prozedere machen Sie nur 1 mal und lassen dann los.
Als Teilnehmer unseres Trainings wissen Sie, dass Sie diese Techniken nur zum Wohle aller anwenden. Da wir bei dieser
Übung mit weissem Licht arbeiten, ist eine negative Absicht eh nicht möglich.
Wie bei allen hochwirksamen geistigen Techniken, ist der Erfolg von Ihrer geistigen Grösse und Ihrem Entwicklungsstand
abhängig. Weil das so  ist,  kann man solche Techniken gefahrlos in Büchern veröffentlichen und jedem zugänglich machen. 

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3. Ein nicht ganz neues Buch

Der Haarfön wurde 100 Jahre alt. Wussten Sie das? Der erste Fön wog 2 kg. - morgens 2 kg. in der Hand,
ich wette, einige meiner Leser wissen wovon ich schreibe. Zu Beginn kam die Luft mit 90 ° aus dem Fön,
manche Leute haben das Teil deshalb auch zur Behandlung bei Furunkeln eingesetzt. Worauf ich hinaus will
ist folgendes: Wir waren zu Hause so arm - wenn wir die Haare trocknen wollten, hat sich die ganze Familie im
Eingang von Hertie auf die Lüftung gelegt. Wahrscheinlich kommt daher bei mir immer wieder die Frage auf:
Warum sind manche Menschen arm und manche Menschen reich? Im sehr empfehlenswerten Buch
"Abenteuer Business" habe ich folgende Überlegungen gelesen:

Wir haben um das Thema Geld herum eine Menge Balast aufgebaut:
Vielleicht denken wir:
              "Geld stinkt"
              "Geld verdirbt den Charakter"
              "Über Geld spricht man nicht"
              "Viel Geld macht glücklich"
              "Mit viel Geld bin ich besser als andere"
              "Wenn ich arm bin, bin ich ein guter Mensch"
              "Ohne Geld bin ich nicht viel wert"
              "Geld ist das Wichtigste"
              "Geld ist die Wurzel allen Übels"

In der Welt gibt es keinen Mangel an Geld und Sachen. Wenn wir mehr davon haben wollen, dann ist es
sinnvoll, die eigene Beziehung zu Geld zu durchschauen. Viele Menschen beklagen sich, dass sie zu wenig
Geld besitzen, verurteilen das Geld aber gleichzeitig!

Es drängt uns, immer mehr Geld zu haben, weil wir meinen, damit irgendwann ein Gefühl der Sicherheit zu
erlangen. Dabei ist es so: Wenn wir uns in unserem Keim nicht vollkommen, nicht zufrieden und nicht sicher
fühlen, werden wir das auch nicht mit noch so viel Geld ausgleichen können.
Aus ABENTEUER BUSINESS
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4. Subliminals
Ich hatte früher mein Konto bei der Ökobank. Die Ökobank hatte keine Geldautomaten, aber wenn man nachts
Geld brauchte, konnte man immer bei den Angestellten Zuhause klingeln, die haben sich dann in der WG etwas
zusammengeliehen. Geld ist für viele Leute ein ganz wichtiges Thema. Was tun die Leute nicht alles, um an
Geld heran zu kommen. Was wurde in den letzten Jahren an den Börsen rumgezockt, um den ganz schnellen
Reibach zu machen! Und - was ist geblieben? Wenn man heute Menschen in Lumpen gekleidet sieht, weiss
man nie, ist das jetzt ein Mitglied einer Bettler-Bande oder ein new economy -Aktionär? 

In meinem Buch  "Easy zum Ziel"  habe ich zu diesem Thema geschrieben:
Geld haben oder kein Geld haben, ist eine Frage des Bewusstseins.
Die Börsen können noch so gut laufen, solange Sie das falsche Bewusstsein haben liegen Sie garantiert immer
falsch im Markt. Eine tolle Methode sein Bewusstsein einfach während des Musikhörens zu verändern, ist die
Subliminalmethode. (Im Letter Juli 99 habe ich diese Technik beschrieben) Neuerdings können Sie sogar eigene
CD's mit Ihren ganz persönlichen subliminalen Programmierungen brennen lassen. Schauen Sie doch mal bei
www.subliminal.ch  vorbei.

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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und  wenn Sie mal ein besonderes Geschenk oder Mitbringsel  suchen: Liebe, Zorn & Sühne

Besuchen Sie auch unsere Webseiten: www.aa-training.ch  www.sorgenfresser.ch    www.powerpulsing.com   www.subliminal.ch


Ihr Andreas Ackermann           http://www.aa-training.ch/                    e-Mail: Info@aa-training.ch

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                 CH-4469 Anwil                                   E-Mail: info@aa-training.ch

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