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LETTER November 2009

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann,

Man soll die Feste feiern wie sie fallen, so oder ähnlich heisst ein bekannter Spruch. Vor 20 Jahren ist auch etwas gefallen
- die Berliner Mauer. Auch für die Menschen im Westen der Republik ein Fest. Sie haben doch damals für Ihre alten Autos
im Osten viel mehr Geld gekriegt als heute durch die Abwrackprämie.

 

Ein weiteres Fest steht vor der Türe, bald ist so weit. Die Tage werden kälter der Oelpreis wird wieder vorübergehend teurer.
An manchen Orten herrscht Nebel, vorzugsweise auf Flughäfen und Autobahnen ;-) Apropos Autobahnen:
Vorsicht ist in dieser Jahreszeit angesagt. Wenn die Sicht wegen Nebel schlecht ist, fahre ich immer ein bisschen schneller
als sonst - damit mir hinten keiner drauffährt! X-Mas steht vor der Tür. Die Lichtlein leuchten schon überall.
Hier können Sie sich auf die Adventszeit einstimmen. (Lautsprecher einschalten)

 

Übrigens: Hier mein Geschenktip: Hier zu sehen.

In der Schweiz sind bald. alle Haushalte am Internet angeschlossen. Das sind gegen 100% der schweizerischen Bevölkerung.

Ich bin bestrebt, Klisches zu vermeiden. Aber da erklärt mir hier, bei uns im Dorf ungefragt eine Pädagogin mit Wohlfühlgewicht,
langem Leinenkleid und ausgelatschten Birkis, dass das Internet für Kinder schädlich sei. Kann ich voll nicht nachvollziehen!
Meine Kinder z.B. sind alle mit dem WEB bestens vertraut, alle haben sogar ihre eigenen Seiten.
Was wir früher Brieffreundschaft nannten, machen heute die Kids völlig selbstverständlich übers Netz und zwar weltweit!

Die ZEIT schreibt:

Die Weitergabe von Informationen -anfangs in Form "primitiver Höhlenmalereien", über Tontafeln, Bücher, CD-Rom bis
hin zu komplexen "Informations-Netzwerken" wie dem Internet - ist nicht die Folge der Weiterentwicklung des Menschen,
sondern die Voraussetzung dafür!

Wir bekommen so viel Post aus Spanien.... vielleicht sind's auch nur Linkshänder aus Hessen? Alle fragen, wann denn nun
die Termine der öffentlichen Mentaltrainings für das Jahr 2010 veröffentlicht werden. Hier können Sie die Termine herunterladen.

Ein wichtiger Termin fehlt allerdings auf der Liste: DAKS-Seminar, 6. Feb. 2010 in München. [Infos]

Heute war ich am Kundenschalter unserer Bank und wollte Geld abheben. Der Typ hinter dem Schalter
hat so lustlos ausgesehen wie David Hasselhoff, wenn er eine Sechzigjährige retten soll!
Also irgendwie war da Null Motivation. - Aber, hat nicht jeder mal solche Phasen?
Heute lesen Sie im Lettermann ein paar Ideen, wie Sie das Problem in den Griff bekommen können.

Viel Spass beim Lesen.

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INHALT:

1. Programmieren Sie sich auf Erfolg
2. L.M.A.A.
3. Ziele
4. Samadhi-Tank

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1. Programmieren Sie sich auf Erfolg

Die Subliminal-Methode ist für mich eine der genialsten und wirkungsvollsten Programmiermethoden.
Diese Methode wurde zum ersten mal im Werber-Buch "Die geheimen Verführer" vorgestellt.
Sicher haben Sie die Story schon mal irgendwo gehört:
In einem Spielfilm hat man einfach z.B. 4 Bilder mit dem schriftlichen Befehl: "TrinkCoca-Cola"
reingeschnitten. 4 Bilder in einem Spielfilm sind zuwenig, um von Ihnen bewusst und kritisch wahrgenommen
zu werden. (Um einen Bildablauf bewusst wahrzunehmen, braucht es ca. 12 Bilder pro Sekunde).
Das heisst der Befehl: "Trink Coca-Cola" geht unter UMGEHUNG Ihres kritischen Verstandes direkt in Ihr
Unterbewusstsein und veranlasst Sie zu dieser (von der Werbung) gewuenschten Handlung.
Der Cola-Verkäufer habe angeblich in der Pause einen nie dagewesenen Umsatz gemacht.

Ob diese Story stimmt oder nicht ist nicht wichtig, sie beschreibt jedenfalls auf verständliche Weise wie Subliminals
funktionieren.

Wir haben vor einiger Zeit ein Programm entwickelt, mit dem Sie die oben beschriebene Möglichkeit auf
eine sehr wirkungsvolle Weise nutzen, wenn Sie am Computer sitzen.
Sie arbeiten am Computer, lassen dieses kleine Programm im Hintergrund laufen und programmieren sich so
(ohne es zu merken) mit Ihren ganz persönlichen Suggestionen.

Laden sie hier ein Programm runter. www.emind.ch .

Sie kennen möglicherweise akustische Subliminals.
Man moduliert mit einer speziellen Technologie einen Programmiertext, Suggestionen, Affirmationen auf eine Musik.
Ich habe z.B. die CD's die ich beim Autofahren abspiele, mit meinen persoenlichen Programmierungen präpariert.
Jetzt höre ich (bewusst) natürlich nur die Musik, die aufgesprochenen Affirmationen gehen gleichzeitig unhörbar
direkt in mein Unterbewusstsein.
Diese Programmiermethode ist deshalb so wirkungsvoll, weil der kritische Verstand nicht dauernd dreinpfuscht.
Unter www.subliminal.ch oder www.powermedionik.com können Sie sich ueber diese Möglichkeit informieren lassen.

Auf Anfrage produzieren wir Ihnen auch Klingeltöne fürs Handy mit Ihren persönlichen Programmierungen als
Subliminal.

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2. L.M.A.A.

Nein, nicht das, was Sie jetzt vielleicht denken mögen. Sondern: "Lächle mehr als andere"!
Wer nicht lächeln kann, soll keinen Laden führen, sagen die Chinesen. Lächeln schafft Kontakt.
Und Kundennähe ohne persönlichen Kontakt gibt es nicht.

 

Ein Lächeln, ein freundliches Wort sind echte Verkaufsförderer und kosten erst noch nichts.
Sie haben Recht: L.M.A.A. macht Ihre Produkte nicht besser als jene der Konkurrenz.
Ein freundliches Lächeln schafft aber in jedem Fall echte menschliche Beziehungen und dadurch
eine solide Brücke zu jenem Vertrauen aus der die Kundennähe entspringt.
Und plötzlich sind Ihre Angebote halt trotzdem attraktiver als jene der Konkurrenz.
Mein Sohn meint: Zu einen strahlenden Lächeln gehören auch strahlende Zähne.
Seit er das kapiert hat, lässt er sich nachts durch das Kindermädchen 2 mal Kukident-for-Kids
nachwerfen.

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3. Ziele

Eintagsfliegen, die bei schlechtem Wetter geboren werden, wissen überhaupt nicht, wie schön die Welt sein kann.
So richtig schön ist die Welt doch nur, wenn wir wirklich bewusst leben.
Zum bewussten Leben gehören u. a. klare Ziele.

 

Die Yale-Universität in den USA hat 1953 eine interessante Studie durchgeführt:
Alle Studienabgänger dieses Jahres wurden nach ihren Zielen gefragt und die Antworten für die
spätere Auswertung schriftlich festgehalten.

Nur 3% aller Abgänger konnten bei der Befragung klare, konkrete Ziele angeben.
20 Jahre später (1973) wurden die gleichen Personen nochmal befragt.

Das Ergebnis war wie folgt: Die 3% der Studienabgänger, die 1953 klare, konkrete Ziele genannt hatten,
waren glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben. In dieser 3%-Gruppe war eine signifikant tiefere
Scheidungsrate zu erkennen. Die 3%-Gruppe war messbar weniger krank.

Diese 3%-Gruppe besass einen Anteil am gesamten Vermögen aller Studienabgänger von 1953 von
95%. Die restlichen 97% der Abgänger des gleichen Jahrgangs teilten sich die übrigen 5% des Vermögens.

Realisieren Sie, wie wichtig Ziele für Sie sind? Wie sage ich immer? Setzen Sie sich hohe Ziele, denn erreichte
Ziele machen doch das Leben lebenswert.

Obwohl Sie das Zielprogrammieren im Mentaltraining gelernt haben, sind Sie nicht immer genügend konsequent
bei der Anwendung der erlernten Techniken - stimmts? Seit über 22 Jahren überlege ich, wie wir unsere
Trainingsteilnehmer bei der regelmässigen Anwendung der mentalen Techniken unterstützen können.

Eine wirkunsvolle Hilfe habe ich im letzten Lettermann erwähnt: Radionik auf Ihrem Handy.
Dieses Programm funktioniert zu meiner grössten Begeisterung nicht nur für die normalen radionischen
Aufgaben sondern ebenso sehr wirkungsvoll für das Programmieren Ihrer Ziele.
Sie geben einfach Ihre Ziele ins Handy ein und das Handy programmiert dann für eine von Ihnen definierten
Zeitdauer Ihre Ziele. Weil es sich bei diesem Programm um ein vollständiges Radionikprogramm handelt,
können Sie mit einem sog. Generatorlauf gerade noch Ihre Zielblockierungen auflösen - einfach genial.
Für mich ist das Teil die heisseste Sache seit dem Reichstagsbrand!

Hier finden Sie alle Infos. Sie können von dort die Software auf Ihr Handy laden und 5 Tage gratis und
unverbindlich testen. Im Moment ist das Programm noch zum Einführungspreis von 99,-- EUR erhältlich.

Wenn Sie bereits mit Radionik arbeiten, ist dieses Programm Ihr unentbehrliches Tool für Unterwegs.

Am Seminar "Mentaltraining goes Hi-Tech" vom 16. Jan. 2010 in Basel führe ich das Teil vor. Infos [finalbrain]

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4. Samadhi-Tank

Ein lieber Freund und Kollege aus Hamburg hat mir begeistert über seine Erfahrungen im Samadhi-Tank erzählt.
Er berichtete mir, wie er im Tank in Bewusstseinszustände gerät, die ihm Ideen und Problemlösungen bringen, die
im normalen Wachbewusstsein unmöglich sind. Ich kannte das Teil seit vielen Jahren aus den Büchern von John C. Lilly,
die ich während meiner Pupertät (1965-1989) gierig verschlang.

Obwohl ich um die Möglichkeiten dieses Tanks wusste, hatte ich bis vor Kurzem noch keine praktische Erfahrung damit.
Nun, was ist mit diesem Tank?
Es ist lange her, es war wohl um die Zeit wo Siegfried und Roy noch unter dem Namen Cindy und Bert bekannt waren, da
wollte der Bewusstseinsforscher John C. Lilly wissen, ob das Gehirn tatsächlich nur mit Hilfe äusserer Stimulationen arbeiten
kann, wie es die damalige Wissenschaft behauptete.
Er prüfte alle Thesen zum Thema Körperreize: Lichteinwirkungen auf das Auge, Klangeinwirkungen auf das Ohr,
Berührungen und Druck auf die Haut und die tiefer liegenden Organe des Körpers, auch durch die Schwerkraft.

Lilly kam so auf einen abgeschlossenen Behälter, in dem der Körper von Wasser
(mit gelöstem Bittersalz) getragen wird. Abgeschlossen, keinerlei Reize, weder optisch, akustisch oder sonstwie.
Schnell wurde ihm klar, dass das Gehirn sich selbst motiviert - und das ist es, was Sie mal selbst erleben sollten!
Er lernte, verschiedene Zustände im Tank einzunehmen. Er war in der Lage, auf Wunsch Tagträume und Haluzinationen
abzurufen, er konnte Ereignisse der inneren Realität in Gang setzen, die von einer solchen Brillanz und Wahrhaftigkeit waren,
dass man sie ohne Schwierigkeiten mit den Ereignissen der Aussenwelt verwechseln konnte.

Machen Sie mal Mentaltraining in so einem Tank!
Auf www.jueta.ch finden Sie interessante Informationen zum Thema:. Auf dieser Seite finden Sie auch Adressen
wo Sie in D, CH und A Studios mit diesen Tanks besuchen können.

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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und besuchen Sie wiedermal Mama.

PROSPEKT UND TERMINE 2010  ZUM MENTALTRAINING [Download als pdf-DATEI]  ZUM WEITERGEBEN.

Ihr Andreas Ackermann           http://www.aa-training.ch/                    e-Mail: Info@aa-training.ch
 

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