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Letter Oktober 2013

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser und -innen, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Na, Urlaub genossen? Ich habe neulich in Nürnberg auf dem Flughafen auf meinen Flug gewartet und betrachte so
die Angebote der Reisebüros, die dort ihre Last-Minute-Reisen verhökern. Schon toll! Für € 299,-- 1 Woche Urlaub auf Mallorca
all inclusive. Für viele Leute ist das billiger, als daheim in ihrem Plattenbau zu bleiben. Und natürlich wurde mir einmal mehr klar,
warum fliegen im Vergleich zu früher, nicht mehr so lustig ist.

 

Als begeisteter Autofahrer scheue ich mich daher nicht, auch schon mal mein Auto zu benutzen, denn auf der Strasse erlebe ich
irgendwie mehr interessantere Situationen als im Flieger.

Neulich rief mich ein Freund an: "Hallo, Andreas, alter Junge, lange nicht mehr gesehen, kommst du nach Hamburg auf eine Tasse Kaffee?"
Ich: "Na klar, Mensch, kein Problem. Basel - Hamburg 820 km. Setze schon mal den Pott auf".

Ich fahre los. Juli, brütende Hitze, ich war schon einige Zeit auf der A5 - plötzlich Stau, alles steht! Neben mir ein ukrainischer Schweinetransporter, aha toll..

Oben auf dem Laster stand "Täglich Kiew- Milano" Wie schön für die Tiere, die kommen ja richtig in der Welt herum.

Ich verstand, warum viele aus unserem Bekanntenkreis Vegetarier geworden sind!
 

Auf jeden Fall: Stau, für mich kein Problem, ich bin ja ein ruhiger Typ, ich liebe Stau. Ich denke so über den Unsinn von Viehtransporten nach,
in dem Moment kurbelt der Fahrer von dem Transporter neben mir das Fenster runter, und da war ich mir dann plötzlich nicht mehr sicher,
findet jetzt der Viehtransport wirklich hinten, auf der Ladefläche statt? Da kam so eine ukrainische Schulter raus, ich wurde sofort an den
Bademeister des Gartenbades, das wir als Kinder immer besuchten, erinnert. Wir nannten ihn: "Gorilla".

 

Ich dachte spontan: "Also ich bin ja auch keine Schönheit und jeder hat das Recht hässlich zu sein, aber dieser LKW-Fahrer übertreibt jetzt ein bisschen".
Aber ich muss sagen, der Typ war nett. Wir standen da auf der Autobahn und er erklärte mir, dass er Schweine zur Schinken-
produktion nach Italien gekarrt hat und dass er jetzt auf der Rückfahrt sei.
(Übrigens, ich möchte hier auf die Urlaubsreisezeitverkürzungstechnik hinweisen, die ich im Lettermann vom Juli 2013 vorgestellt habe.
Testen Sie diese Technik unbedingt, ich erhalte dauernd interessante Berichte von Lesern, die mit dieser Technik unglaubliche Erfahrungen
gemacht haben).

 

Aber zurück zum "Gorilla" und zu dem Gespräch, das wir auf der Autobahn absolviert haben. Keiner von uns beiden war sich der Sprache
des Anderen mächtig, und trotzdem haben wir uns blendend verstanden. Das zunächst eher abschreckende Äussere dieses Gorillas hatte plötzlich eine Art Schönheit.

 

Wie ich in Hamburg mit meinem Freund dieses Erlebnis diskutierte, wurde uns bewusst, dass die Kommunikation wahrscheinlich so eine
Art "Herz zu Herz" -Kommunikation war. Stimmt der erste Eindruck über einen Menschen wirklich immer?

 

Lesen Sie unten im ersten Beitrag ein bisschen mehr über die Herzintelligenz.

 

Würden Sie gerne einen körperlichen Schmerz auflösen? Lesen Sie im 2. Beitrag eine Möglichkeit. (Dieses Thema wird auch
Bestandteil unseres "Best of - Seminars" vom 7. Dezember in Basel sein.

Viel Spass beim Lesen!

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INHALT:

1. Herzintelligenz

2. Körperlichen Schmerz auflösen

3. Best of Seminar am 7. Dezember 2013 in Basel

4. Letzte Termine

5. Zum Schluss

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1. Herzintelligenz

Unsere jüngere Tochter hat in den letzten Wochen nach einem neuen Auto umgeschaut. Im Internet fand sie ein ihr zusagendes Fahrzeug und
legte mir die ausgedruckte Beschreibung des Wagens hin. Jetzt handelte es sich beim Verkäufer um einen stadtbekannten Gebrauchtwagenhändler, bei dem ich nie ein Auto kaufen würde. Sie wissen schon, einer von den Typen, die Ihnen einen 83er Ford Granada als Jahreswagen verkaufen.
Ich kenne den Laden schon lange, wusste also, man sollte da ein bisschen vorsichtig sein. Auf jeden Fall wir kommen auf den Platz, um uns herum hunderte von Autos. Schliesslich kommt der Verkäufer auf uns zu - Hallo guten Tag, lassen Sie mich raten, sie suchen ein Auto! Meine

 

Tochter sagte:
"Sagen Sie mal, sind Sie Hellseher? Sind Sie der grosse Hudini? Wir wollen uns hier für eine Wattwanderung anmelden".
Da meine Tochter sofort realisierte, mit wem sie sich allenfalls auf einen Deal einlassen würde, hat sie natürlich umgehend die Einleitung der
Verabschiedungszeremonie gestartet. Nun, das war wieder einmal die klassische Autoverkäufernummer, die ich übrigens auch beim Kauf von Neuwagen fast immer erlebe.

Ich hätte diesem Verkäufer am liebsten gesagt: "Hol mal Zettel und Stift raus, ich huste dir jetzt mal kurz ein paar Eckdaten zum Thema
"erfolgreiches Verkaufen" in den Block". Aber was solls, sie hat dann das Auto einer Pfarrerstochter gekauft, die zu ihrem Macker nach Chile
ziehen wird - und jetzt komme ich auf den Punkt: Früher haben wir in Verkaufstrainings gelernt, man muss den Kunden lieben, man muss mit dem Herzen verkaufen. Diese Pfaffenfamilie hat garantiert nie ein Verkaufstraining besucht, aber induitiv alles richtig gemacht. Alles kam von Herzen!

 

Was können wir daraus lernen?

Das Heartmath-Institut hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass es eine Herzintelligenz gibt und dass die Auswirkungen dieser Herzintelligenz
äusserst tiefgreifend sind. Messungen haben ergeben, dass unser Herz ein Energiefeld erzeugt, das bis weit ausserhalb unseres physischen Körpers reicht. Das Feld hat eine ganz bestimmte Form, es sieht aus wie ein Donut.

 

Bisher ist die Wissenschaft davon ausgegangen, dass das Gehirn mit all seinen elektromagnetischen Impulsen den grössten Senderadius besässe.
Dr.James Oschman beschreibt jedoch, dass die elektrischen Felder des Herzens 100 x und die magnetischen Felder des Herzens 500 x stärker,
als die des Gehirns sind. Sie können das mit Ihrem Autoschlüssel selber einmal austesten: Entfernen Sie sich mit Ihrem Autoschlüssel so weit von Ihrem Wagen, bis der Funkkontakt gerade abbricht und sich das Auto nicht mehr öffnen lässt.

Jetzt halten Sie Ihren Funkschlüssel an Ihre Stirn und drücken wieder,
Sie werden erleben, dass der Funkkontakt wieder hergestellt ist und die Türe sich öffnet. Entfernen Sie sich noch weiter von Ihrem Auto, bis
auch der "Gehirnenergie-verstärkte" Kontakt abreisst.

Halten Sie den Schlüssel jetzt an Ihr Herz und der Funk wird wieder funktionieren.
Ihre Herzenergie ist so stark, dass Sie damit die Reichweite Ihres Autoschlüssels vergrössern können.

Der Biophysiker Dr. Oschmann erklärt, unser Herz erzeugt elektromagnetische Felder, die mit dem Material interagieren, aus der unsere
Welt besteht - und das sind die elektromagnetischen Felder der Atome.
Diese Erkenntnis ist für unser Mentaltraining sehr wichtig: Die elektromagnetischen Felder aus unserem Herzen kommunizieren mit der
Materie in der Aussenwelt.
Hier liegt die wissenschaftliche Erklärung, warum die Programmiermethode, die Sie bei uns im Mentaltraining gelernt haben, funktioniert.
Die Informationen werden durch unsere Emotionen übertragen - und dieser Punkt ist jetzt wichtig: Unsere mentale Zielprogrammierung
darf nicht lediglich ein intelektuelles Herunterspulen eines eingeübten Ablaufes sein, sondern es ist essentiell wichtig, dass Herzgefühle
in unseren Programmierungen liegen.

 

Nun weiss jedes Kind: Herzenswünsche werden immer wahr. Wenn wir also etwas mit dem Herzen wünschen oder mental programmieren,
bekommen wir es schneller, als wenn wir nur mit dem Intellekt wünschen oder programmieren.

 

Es ist also wichtig, dass wir uns in einen Zustand bringen, der die vom Verstand erzeugten Limitierungen beseitigt, so dass sich die
Herzenergie ungehindert ausbreiten kann, um mit dem Wunsch bzw. dem Ziel in Resonanz zu kommen. Wie man das macht, haben
Sie ja im SUPRA-Seminar gelernt.

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2. Körperlichen Schmerz auflösen

Ich bin ja mittlerweile in einem Alter, da kann man am Samstag schon mal zuhause bleiben. Ganz anders ein Klient, der neulich zu mir
ins Coaching kam. Der Typ war voll auf Partnersuche, aber das klappte scheinbar nicht so richtig.
Ich sagte ihm: "Hör zu, warum die Panik? Die Möglichkeiten sind doch besser geworden.
Zu meiner Zeit, wenn du eine Frau kennen lernen wolltest, musstest du mit der Schubkarre nach St. Petersburg zum Pferdemarkt.
Heute ist doch alles viel leichter geworden. Geh dort hin wo du die Ladys kennen lernst - ins Internet, Partnersuche.de etc.".

 

Ich sagte. "Junge, du musst deine Komfortzone verlassen, geh dort hin wo es weh tut - zu Ikea - dort triffst du doch die Frauen".
Natürlich habe ich auch ganz vorsichtig und diplomatisch darüber geredet, dass es bei der Partnersuche auf eine richtige Selbsteinschätzung
ankommt. Angenommen, jemand ist jetzt nicht gerade die S-Klasse, sondern eher der Kadett Kombi. Ein guter Gebrauchter. Ein paar Kratzer
im Lack, aber sonst OK. Oder ein Diesel vielleicht eher, einer der langsamer über den Highway rollt, mit dem kann man vielleicht auch mal
einen Anhänger aus der Wiese ziehen, und trotzdem sucht so einer partnermässig auf der Ferrari-Ebene. Das ist etwa wie wenn man
mit dem Reisebus in die Tiefgarage fährt. - Auf jeden Fall, der Klient krümmt sich vor Lachen über meine Formulierung und lallt:
"Nein, das schmerzt, nein, das tut weh".

Schmerz ist das Thema, worüber ich ein sehr interessantes Buch gelesen habe. Der New Yorker Orthopäde Dr. John E. Sarno hat
in seinem Buch Befreit von Rückenschmerzen ein sehr wirkungsvolles Behandlungskonzept vorgestellt, welches die Rückenschmerzen
innerhalb weniger Wochen, ohne Medikamente oder medizinische Eingriffe beseitigt.

 

Chronische oder wiederholt auftretende Rücken- und Schulterschmerzen sind oft Folge des Muskelverspannungs-Syndroms. (TMS)
Die Auslöser dieses Syndroms sind immer Emotionen, wie Stress, Ängste und unterdrückte Wut usw.

Die Thesen von Dr. Sarno sind hoch interessant und gelten für jeden denkbaren Schmerz, bei dem der Arzt nichts feststellen
und deshalb nur Schmerzmittel verschreiben kann.

 

Seine Theorie lautet wie folgt: Der Körper will mit dem Schmerz von einer Emotion ABLENKEN!

Dr. Sarno erkannte in seiner Arbeit mit Tausenden von Patienten, dass 90% aller Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen
das Tension Myosistis Syndrom (TMS) zugrunde liegt. Dieses Muskelverspannungssyndrom soll eine ungewollte Emotion daran
hindern, in das Bewusstsein des Patienten vorzudringen.

 

Der Auftrag von TMS ist also: Die Ablenkung von "unangenehmen" Emotionen. Das Syndrom ist keine physische Beschwerde,
sondern Bestandteil eines psychischen Prozesses. Wenn wir Gefühle/Emotionen haben und diese weder spüren, noch der
Aussenwelt zeigen wollen, ist es eine Befehlsentscheidung des Gehirns, eine körperliche Reaktion zu produzieren.
Die ungewollten Gefühle werden automatisch unterdrückt. Wir bekommen Schmerzen, sind dadurch abgelenkt, konzentrieren
uns auf den Schmerz und es besteht keine Gefahr, dass die dahinterstehenden Gefühle identifiziert werden können. Das ist die perfekte Tarnung!

Ich werde am 7. Dezember 2013 im "Best of - Seminar" in Basel, mit meinem Teilnehmern auch die Technik nach Dr. Sarno einüben.

 

Soviel vorweg, wenn Sie schon mal ein bisschen testen wollen: es gibt 3 Schritte:

1. Erkennen und akzeptieren Sie anerkennen, dass Ihre Schmerzen auf einer (oder mehreren) Emotion(en) basieren.

2. Die Emotion spüren Sie finden heraus, um welche Emotion es sich handelt und lassen zu, diese zu spüren.

3. Das Gehirn informieren Sie informieren Ihr Gehirn darüber, dass Sie nun wissen, dass der Zweck Ihres Schmerzes dazu dient,
Sie von der Emotion abzulenken.

Sagen Sie:

1. Satz: Ich weiss, dass mit meiner/n/m ...(Atmung, Immunsystem, Muskeln, Magen, Ohren, Augen, Arm, Rücken etc.) alles in Ordnung ist.

2. Satz: Mir ist bewusst, dass der Zweck des Schmerzes ist, mich davon abzuhalten, die Emotion ...(Angst, Scham, Schuld, Trauer etc.) zu fühlen.

Sprechen Sie diese beiden Sätze immer wieder in Gedanken aus mit dem Bewusstsein, dass Sie damit Ihr Gehirn darüber informieren,
dass Sie jetzt wissen, was wirklich Sache ist und fühlen Sie dabei in Ihre schmerzende Stelle hinein.

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3. "Best of -Seminar" am 7. Dezember 2013 in Basel

Habe gerade eine "Best of" -CD meines Lieblingssängers reingeschoben und sofort war mir klar: Auch du musst sowas machen!
Die Welt wartet auf ein "Best of -Seminar" von dir!

 

So werden wir am 7. Dezember 2013 in Basel ein "Best of-Seminar" mit den Highlights aus den Seminaren:
ULTRA-PROJEKT, MANIFESTATIONSPROGRAMM, HOLOSURFING, SUPRA und Unveröffentlichtes durchführen.

 

Diese Veranstaltung wird eine einmalige Möglichkeit Altes aufzufrischen und Neues zu lernen.

Termin: Samstag, 7. Dezember 2013 10.00 - ca. 17.00 Uhr. Gebühr: € 290,-- inkl. Kaffeepausen und Unterlagen.

Gönnen Sie sich dieses einmalige Weihnachtsgeschenk!

Anmeldungen ab sofort. Einfach e-Mail an info@aa-training.ch Sie erhalten dann alle nötigen Infos. Begrenzte Teilnehmerzahl.

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4. Letzte Termine

Wir werden nächstes Jahr voraussichtlich nur noch 4 Mentaltrainings in der 2-tägigen Version (wie Sie das gewohnt sind) anbieten.

Nutzen Sie daher die letzten Termine in diesem Jahr:


19. - 20. Oktober 2013 in CH-Wildhaus Mentaltraining 20. Oktober 2013 Mentaltraining für Jugendliche

9. - 10. November 2013 in München Mentaltraining

16. - 17. November 2013 in CH-Basel Mentaltraining

1. Dezember 2013 in Wien SUPRA

7. Dezember 2013 in Basel "Best of-Seminar" (Wird nur einmal durchgeführt)

Infos und Anmeldungen einfach e-Mail an info@aa-training.ch

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5. Zum Schluss

Wenn Sie den Urlaub mit Ihrer Familie verbracht haben und mit dem Familienflieger unterwegs waren, erinnern Sie sich
an die lustigen Filme die dort manchmal gezeigt werden. Hier nochmals die besten Szenen zu sehen.

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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und folgen Sie uns auf FACEBOOK

PROSPEKT UND TERMINE 2013  ZUM MENTALTRAINING  ZUM WEITERGEBEN.

Ihr Andreas

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