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Lettermann Oktober 2015

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leserinnen und Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Was bin ich froh, dass wir 4 Kinder haben. Ich sage Ihnen, das hält jung und fit!
Schauen Sie sich mal etwas genauer um. Bei vielen Leuten beginnt doch bereits ab 40 der Körper nach Erde zu riechen.
Allmählich werden die zu einer Art Wanderbaustelle. Jeder Tag ohne Schmerz ist ein Geschenk für die.
Was am Sonntag noch als leichtes Jucken zwischen den Zehen wahrgenommen wird, ist am Montag schon ein
ausgewachsener Bund Champignons und der Arzt sagt dann: Ich kenn das zwar nicht, aber ich fasse da nicht dran.

 

Schauen Sie mal die deutsche Verteidigungsministerin an. Wie die noch aussieht.
Die hat 7 Kinder und ein Ende ist glaube ich noch nicht abzusehen.
Die Frau muss eine Granate sein, die ist so fruchtbar, die wird bei uns im Zoo schon den Pandas als Video vorgeführt.

 

Dass die Kids einen helfen geschmeidig zu bleiben realisiert man häufig auch an deren Kommunikationsstil.
Wir fuhren nach dem Kinder-Mentaltraining von Stuttgart in Richtung Heimat, da meldet unser Jüngster sein Hungergefühl an.

"Papa, fahr doch bitte mal kurz dort drüben zu Burger King". Ok, jetzt gehört dieses "Restaurant" nicht gerade zu meinen
bevorzugten Adressen und ich esse auch nichts von deren Speisenkarte, aber der Junge lotste mich direkt zum Drive Inn.
Ich rolle also mit unserem Auto majestätisch langsam auf das Gelände der Bulletenbraterei. Hinten drin unser Jüngster,
beseelt von dem Gedanken: Angelo, du wirst nicht alles schaffen, aber das ist kein Grund, nicht alles zu bestellen.

Ich fahre so vor die Gegensprechanlage, dass hinten Angelo seine Bestellung selber aufgeben kann.

Angelo: Ding Dong Ding Dong.
Ja, bitte.
Angelo: Tipp ein, Lady Chatterly: 1 Big King, 9 King Wings, 1 Bacon Cheeseburger, 1 grosse Pommes und 1 grosses Cola.
Sehr gerne, darf sonst noch etwas sein?
Angelo: Wenn du nur halb so gut aussiehst wie deine Stimme mich gerade verwöhnt, dann darfst du mir noch deine Telefonnummer
ins Brötchen löten.
Macht 18,50, fahren Sie bitte zu Fenster 2.
Angelo: Für dich Prinzessin, fahre ich sogar bis Fenster 8, wenn du die Leiter rausstellst.

 

Nett oder? Ein Hoch auf die zukünftigen Säulen unserer Gesellschaft.

 

Lesen Sie im heutigen LETTERMANN wieder ein paar interessante Beiträge.

Viel Spass beim Lesen.

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INHALT:

1. Letzte Mentaltrainings

2. Mit Mozart zum Flow

3. Lachen ist gesund

4. Zum Schluss

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Vorsicht Werbung:

Auf vielfachen Wunsch wiederholen wir am 14. November 2015 das SUPRA-Seminar.

Ort: München von 10.00 - 17.00 Uhr

Gebühr: € 290,-- + MwSt.

Damit Sie als Leser dieses Newsletters bevorzugt einen Platz bekommen, werden wir dieses Seminar
vorläufig nicht auf unserer Webseite veröffentlichen.

INFOS HIER

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1. Letzte Mentaltrainings

Wir werden Ende Oktober unsere Termine für das Jahr 2016 planen und im Dezember auf www.aa-training.ch veröffentlichen.
Wir werden wesentlich weniger Termine als bisher anbieten.

 

Hier die letzten Termine für dieses Jahr:

Samstag, 24. bis Sonntag, 25. Oktober 2015 in Basel

Samstag, 7. bis Sonntag, 8. Oktober 2015 in München

Samstag, 21. bis Sonntag, 22. November 2015 in Heppenheim

Samstag, 5. bis Sonntag, 6. Dezember 2015 in Stuttgart

MENTALTRAINING FÜR JUGENDLICHE (Leitung: Simon Ackermann) Samstag, 21. November 2015 in Basel INFOS

 

Kursgebühr siehe www.aa-training.ch

Wir werden nächstes Jahr wahrscheinlich die Wiederholer-Bedingungen ändern, also nutzen
Sie die Chance, das Training nächstens zu besuchen. Einfach e-Mail an info@aa-training.ch
einfach gewünschtem Termin und Namen mit genauer Anschrift der teilnehmenden Personen angeben
und ab die Post. Sie erhalten dann eine Bestätigung mit allen nötigen Infos.

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2. Mit Mozart zum Flow

Ich sitze im Flughafen in der Lounge und schaue dort gelangweilt auf einen Bildschirm, auf dem abwechselnd Nachrichten und Werbung gezeigt werden.
Plötzlich die Bacardi-Werbung. Die Bacardi-Insel! Alles junge Menschen, weiss gekleidet. Alle gut drauf. Ich denke: Was für ein Leben!

Alle saufen wie die Löcher, keiner arbeitet, irgendwie so eine Art Harz 4-Insel, aber die Musik war gut. Musik beeinflusst unsere Stimmung und können ausserdem unglaubliche Bewusstseinszustände in uns auslösen.
 

Bestimmte Frequenzen haben eine heilende Wirkung, indem mit einer Art göttlichem Muster die Zellen „geordnet“ werden.
Klassische Musik gilt schon lange als sehr positiv wirkend für unseren gesamten Organismus.
Es gibt viele Hinweise, dass die klassische Musik in Zeiten ihrer Entstehung um das 18. Jahrhundert, wie beispielsweise von Mozart, Haydn oder Beethoven, wesentlich langsamer gespielt wurde.

 

Alex Miller beschreibt in seinem Blog ein interessantes Experiment:

Er hat mit dem kostenlosen Musikbearbeitungsprogramm Audacity die Geschwindigkeit des
Stücks „Sequentia: Lacrimosa“ aus dem „Requiem in D-Moll (K626)“ um die Hälfte verlangsamt, ohne dabei die Tonhöhen zu verändern.
Beim Anhören über Kopfhörer sei er in einen drogenähnlichen Zustand geraten.

Er schreibt:

Ich bin absolut konzentriert und fokussiert, es erschließen sich mir komplexe Zusammenhänge.
Es fällt mir leicht, zu lesen, zu schreiben und zu begreifen. Meine eigene innere Welt öffnet sich und ich fühle mich von weltlichen Dingen immer unberührter, je länger dieser Zustand anhält.
Ich vergesse die Zeit und alles andere um mich herum.
Wie in einem Flow mache ich die Arbeit, die getan werden will und verliere mich weder in nebligen Gedanken noch an belanglosen Nebenschauplätzen, die der Verstand so gerne produziert, wie so oft.

Interessant, oder?

 

Hier können Sie die verlangsamte Version anhören.

Wer die langsame Version mit dem Original vergleichen möchte, hier in der bekannten „normal-schnellen“ Geschwindigkeit:

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3. Lachen ist gesund

Am 28. September 2015 war Facebook down. Politiker erwarten in 9 Monaten eine Geburtenschwemme.
Aber ich habe gehört, es soll auch Leute geben haben, die waren in der Zeit total neben den Schuhen.
Was soll ich mit meinem Leben anfangen, wenn Facebook nicht funktioniert? - Da kann ich ja gleich Schluss machen.
Ich bin jetzt nicht der grosse Facebooker, aber ich kann diesen Menschen nachflühen, ich kenne das Gefühl auch, wenn ich
mich zum Beispiel zurück erinnere, warum hatte ich damals im Kindergarten keinen eigenen Hacken und der dicke Ulf hatte sogar einen mit Maikäfer?

Mir hilft Lachen, um wieder in einen guten Zustand zu kommen.

Vera F. Birkenbihl (Gott hab sie seelig) erklärt in einem kurzen Video knapp und bündig warum das so wirkungsvoll ist. Hier zu sehen.

Hier mehr zum Thema.

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4. Zum Schluss

In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges.
Der Hund bemerkte, dass das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war und vorsichtig und ängstlich öffnete er das Tor und ging in den Tempel hinein.
Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.
Und der Hund begann zu knurren und er sah auf die vielen Spiegeln und überall sah er einen Hund, der ebenfalls knurrte.
Und er begann die Zähne zu fletschen und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde die Zähne zu fletschen und der Hund bekam es mit der Angst zu tun.
So etwas hatte er noch nie erlebt und voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus.
Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es für erwiesen, daß ihm andere Hunde feindlich gesinnt sein mussten.
Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort und er ward von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage.

 

Die Zeit verging und wie es der Zufall so will, kam eines Tages ein anderer Hund des Weges.
Der Hund bemerkte, dass das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war und neugierig und erwartungsvoll öffnete er das Tor und ging in den Tempel hinein.
Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.
Und der Hund begann zu lächeln und er sah auf die vielen Spiegeln und überall sah er einen Hund, der ebenfalls lächelte - so gut Hunde eben lächeln können.
Und er begann vor Freude mit dem Schwanz zu wedeln und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln und der Hund wurde noch fröhlicher.
So etwas hatte er noch nie erlebt und voller Freude blieb er, so lange er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden.
Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan sah er es als erwiesen an, dass ihm andere Hunde freundlich gesinnt waren.
Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort und er ward von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.

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Die Termine für unser MENTALTRAINING : Infos und Termine 2015 hier.


Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und wenn sich wieder mal etliche Probleme anhäufen, drücken Sie diesen Knopf, und alles wird gut!.


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