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Hier im ARCHIV finden Sie alle früheren Newsletters. 

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LETTER Oktober 2025

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​Guten Tag meine sehr geschätzten Leserinnen und Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Erinnern Sie sich noch?
Wie wir Kinder waren, hielten wir unsere 40-jährigen Eltern für alt, erst recht den 65-jährigen Opa.
Und interessanterweise hielt sich damals ein 65-jähriger selbst auch tatsächlich für ziemlich alt.

Sein Berufsleben war beendet, das linke Knie hat geschmerzt und beim sonntäglichen Spaziergang über den Friedhof, hat er sich vielleicht auch schon mal gefragt, ob sich der Heimweg überhaupt noch lohnt.

 

Heute kennen Sie über 70-jährige, die jugendlich wirken und sich tatsächlich auch jugendlich fühlen. .

Die Gesellschaft wird älter.
Wussten Sie, dass der durchschnittliche Autokäufer in Deutschland über 51 Jahre alt ist?


Und das Durchschnittsalter bei uns wird noch höher! Die Lebenserwartung der Babys die heute geboren werden, beträgt in der Schweiz 100 Jahre.
 

Also schon heute stehen Sie mit 60 erst etwa in der Mitte Ihres Lebens.
(Nach der Johannes Heesters-Skala gerechnet ;-)

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Im Mittelalter war die Lebenserwartung noch 35 Jahre, das war natürlich toll, es gab keine Probleme mit der Rentenkasse.


Wenn Sie früher 50 Jahre nach dem Abitur ein Abitreffen organisiert haben, wurde im Goldenen Löwen einfach ein Tisch für 4 Personen reserviert.
Heute müssen Sie den Saal reservieren, weil die Lehrer auch noch kommen.

 

Naja, auch ich und meine Trainingsteilnehmer werden älter.
Ich bin in einem Alter, wo ich beim Schuhe zubinden überlege, was ich noch machen kann, wenn
ich schon mal hier unten bin.


Wie wird unsere Lebenserwartung in der Luft-Epoche?
Im Seminar "Das ULTRA-PROJEKT" erkläre ich meinen Teilnehmern der Wechsel der Menschheit
von der 3. Dimension in die 5. Dimension.

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Bekanntlich erleben unsere Teilnehmer bereits im Seminar (nicht nach monatelangem Üben) dieses SEIN in der 5. Dimension.

Weil dieser Zustand vollkommen anders ist, als unser aktueller Zustand ist die Frage zum Thema Zeit 
natürlich hoch interessant, denn in 5 D sind Sie ausserhalb der Zeit.


Deshalb überlege ich manchmal die Frage: Wie alt werden wir in der bereits angelaufenen Luft-Epoche?


Die Bibel behauptet, Methusalem sei 969 Jahre alt geworden.

Wahrscheinlich haben die damals anders gezählt – vielleicht Hundejahre?

Auch bei den Chinesen oder Sumerern finden sich ähnliche Geschichten von Menschen, die angeblich mehrere hundert Jahre alt wurden.

 

Ich meine, vielleicht haben die einfach nur sehr, sehr gute Anti-Aging-Cremes gehabt, aber aufgrund
bestimmter Beobachtungen im Zusammenhang mit der Anwendung der im ULTRA-PROJEKT gelehrten Methode, glaube ich durchaus, dass wir in 5-D erheblich älter werden als heute. - Schaumermal!
 

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MENTALTRAINING - TERMINE

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11.  Oktober     2025    München         Mentaltraining         

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Spezialtrainings:
 

12.  Oktober      2025    München         ULTRA-PROJEKT   [Info]

26.  Oktober      2025    Hamburg        "Das neue SELBST"  [Info]  (Das brandneue Seminar)

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Seminarpreis für alle Seminare: € 390,-- plus MwSt.  inkl. Kaffee-Pausen und Unterlagen​

Anmeldung einfach per e-Mail an: info@aa-training.ch   

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INHALT:

1. Das Bekannte unbekannt und das Unbekannte bekannt machen
2. Vertrauen

3. Hörbuch

4. Zum Schluss

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1. Das Bekannte unbekannt und das Unbekannte bekannt machen


Also, ich habe mich neulich in so einen Fastfood-Laden verirrt.

Machen wir uns nichts vor: Fastfood ist nicht besonders gesund – man hört es ja immer wieder.
Es ist fett, geschmacklos, pampig – und da rede ich erst mal nur vom Verkaufspersonal.


Da arbeiten manchmal Leute, bei denen man sich denkt: Der Typ ist tatsächlich aus dem schnellsten Spermium entstanden – und das ist dabei herausgekommen.
So etwas passiert, wenn man den Internet-Router direkt unter dem Ehebett stehen hat.

 

Die Leute, die in so einem Laden arbeiten, schuften unter miserablen Bedingungen.
Man hat fast den Eindruck, sie hätten längst mit dem Leben abgeschlossen – im Bewusstsein, dass dieser Job ihnen nie ein wirklich anständiges Dasein ermöglichen wird.

Es wirkt, als hätten sie sich damit abgefunden, keinen Erfolg zu haben.

Und doch machen sie einfach weiter, weil sie es nicht anders kennen.


Und damit bin ich beim Thema:
 

Unser Gehirn ist so programmiert, dass es das Bekannte bevorzugt und das Unbekannte ablehnt.


Wissenschaftler haben sich die Frage gestellt: Warum lehnen viele Menschen z.B. Erfolg, Liebe oder Wohlstand (unbewusst) ab und kommen deshalb nie so richtig zu Potte?


Wie oben erwähnt, bevorzugt unser Gehirn das Bekannte und lehnt das Unbekannte ab. Was meine ich damit?


Wenn Sie kleine Kinder beobachten, dann erkennen Sie, dass deren Gehirn auf Sicherheit programmiert ist.

Sie gehen z.B. nicht weit von Mama und Papa weg.
Sie bevorzugen normalerweise das vertraute (bekannte) Essen, sie mögen neue (unbekannte) Speisen zunächst nicht unbedingt.
Sie können dieses Verhalten auch in vielen weiteren Themen fest stellen.


In der Weiterentwicklung des Kindes verändert sich das natürlich in den meisten Themen.
Es hat irgendwann begriffen, dass auch unbekannte Dinge interessant sein können.

 

Es probiert diese neuen Dinge aus, findet sie toll und somit werden diese Dinge allmählich bekannt.

​Jetzt ist es so, dass das Umfeld des Kindes (z.B. die Eltern, Lehrer etc) die eigenen Glaubenssätze auf das Kind überträgt.
Manche dieser Glaubenssätze bereichern das Kind und manche limitieren es.

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Lassen Sie mich diesen Vorgang an einem klassischen Beispiel zum Thema Wohlstand erklären. (Das Folgende gilt auch für jedes andere Thema)


Angenommen, ein Kind wächst in ärmlichen Verhältnissen auf.
Dies wäre noch nicht besonders problematisch, solange ihm sein Umfeld klar macht, dass es diese Situation ändern kann, wenn es gross ist. Solange z.B. das Umfeld nur positiv über die Leute redet, die es "geschafft" haben, dem Kind auch die notwendigen Ressourcen vermittelt, wie Selbstbewusstsein, Bildung etc. solange ist noch nichts verloren.

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Leider muss man aber anerkennen, dass die Eltern des Kindes nicht zufällig in diesen ärmlichen Verhältnissen leben, sondern Opfer ihrer limitierenden Glaubenssätze sind.


Positiv über Wohlhabende zu reden ist für sie wahrscheinlich undenkbar.
Vielmehr werden dem Kind vom Umfeld (unwissend) limitierende Glaubenssätze eingepflanzt wie z.B.  Geld macht nicht glücklich, die Reichen beuten die Armen aus, Geld stinkt, das Geld reicht nur für das Allernötigste usw.

Langer Worte kurzer Sinn: Für das Kind bleibt bis ins Erwachsenenalter die Armut, die finanzielle Beschränktheit bekannt. Wohlstand bleibt unbekannt.


Oben habe ich erwähnt, dass unser Gehirn das Bekannte bevorzugt und das Unbekannte ablehnt.

Das Gehirn  dieses Menschen wird daher alles tun dass der bekannte Zustand des Mangels erhalten bleibt. 
Unbewusst handelt dieser Mensch so, dass er nie zu Wohlstand kommen kann.

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Armut = bekannt, Wohlstand = unbekannt.

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Dieser Mensch aus unserem Beispiel muss also das Bekannte (Armut) in etwas Unbekanntes verwandeln und das Unbekannte (Wohlstand) in etwas Bekanntes oder vielleicht etwas verständlicher:
Er muss seine Glaubenssätze zu diesem Thema verändern.

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Manche versuchen ihre limitierenden Glaubenssätze mit Affirmationen zu verändern.
Wenn man genug Zeit hat und wenn Sie es richtig machen kann das funktionieren.

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Schneller und sicherer schafft man das durch die Anwendung des Mentaltrainings.

 

Oder noch besser: Wenn Sie Zeit haben, besuchen Sie unser Seminar "Das neue SELBST" vom

26. Oktober 2025 in Hamburg und lernen Sie dort, wie Sie in eine alternative SELBST-Version von
Ihnen wechseln, in dem Sie bereits erfolgreich und in Wohlstand sind.

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2. Vertrauen
 

Mein Kumpel Willy – man könnte sagen, er ist wie ich, nur genau das Gegenteil.

Ich Fleischesser, er Veganer. Ehrlich: Wie kann man seinen Körper nur so hassen?


Aber darum geht’s eigentlich gar nicht. Vielleicht haben Sie ja auch so einen Typen im Bekanntenkreis.

Ich sag’s Ihnen: Wenn Sie so jemanden in Ihrem sozialen Netzwerk haben, brauchen Sie keine Hobbys mehr – der liefert genug Stoff für Unterhaltung.

Und ganz ehrlich: Es bringt nichts, wenn sein Parfüm „Boss“ heisst, er aber trotzdem wie ein Hugo durchs Leben stolpert.

 

Auf jeden Fall, Willy sitzt bei uns und erzählt etwas "unbegeistert", dass seine Frau wieder schwanger sei.
Ich sagte nur: "So ist das Leben lieber Willy - in jedem 7. Ei ist mal was dabei, jetzt freu dich doch einfach".


Er: "Ja schon, aber wer weiss was die Zukunft bringt, alles ist unsicher und so".


Ich: "Vertraue doch einfach, das kommt eh so wie es kommen muss und aus deinem Erstgeborenen ist doch auch ein pfiffiges Bürschchen
geworden. Der wusste doch schon als 2-Jähriger - Alles wo nicht Porsche drauf steht, ist eine Gehhilfe und Frauen ohne Absätze joggen oder bringen die Post".


Er: "Ja, ist klar, ich muss einfach mehr Vertrauen in die Zukunft haben".

 

So, und jetzt bin ich beim Thema: Vertrauen! Vertrauen = Glaube in Abwesenheit von Beweis.

Vertrauen entsteht immer dann, wenn wir im Hier und Jetzt sind. Denn immer, wenn wir im Hier und Jetzt sind, sind wir mit der Kraft verbunden.
Aber genau hier beginnt nun der Hamster zu humpeln. Wann sind wir im Hier und Jetzt?

 

Leider befinden wir uns mit unseren Gedanken meistens entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit, wir springen ständig zwischen diesen beiden Polen hin und her, so kann der Seinszustand "im Vetrauen sein" natürlich nie entstehen.

 

Sicher haben Sie an den kommenden Herbstabenden etwas Zeit zum Lesen. Meine Empfehlung zum Thema: Eckhart Tolle "JETZT"

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3. Hörbuch

 

Damals, bevor es das Internet gab, dachten wir, der Grund für menschliche Dummheit wäre der Mangel an Informations-Möglichkeiten. Ich sag mal so: Das war es nicht.

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Haben Sie mal überlegt, wieviel Zeit man im Internet, beim Fernsehen usw. verplämpert und dann

trotzdem nicht gescheiter geworden ist?

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Machen Sie es wie die erfolgreichen Menschen, hören Sie sich stattdessen ein gutes Hörbuch an:

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Zum Beispiel dieser absolute Renner: das Hörbuch „EASY ZUM ZIEL“

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4. Zum Schluss


Eine altbekannte Geschichte zur Auffrischung und Erinnerung:

 

In einer Klasse hält ein Lehrer einen 20€ Schein in die Luft und fragt : "Wer will ihn haben?"

Natürlich erheben alle Schüler die Hand.

Dann zerknittert der Lehrer den Schein und fragt "Wollt ihr den immer noch?"

Wieder heben alle die Hände.

Der Lehrer wirft den zerknüllten Schein auf den Boden, trampelt darauf und fragt:
"Wollt ihr ihn denn jetzt immer noch?" Und wieder heben alle Schüler die Hände.

Dann sagt der Lehrer: "Ihr habt heute eine wichtige Lektion gelernt!

Egal was ich mit diesem 20€—Schein tue, ihr wollt ihn trotzdem haben, weil sein Wert sich nicht verändert. Er ist immer 20 Euro wert.

Ihr werdet in Eurem Leben mehrmals verzweifelt sein und von manchen Menschen weggestossen hintergangen oder sogar gehasst werden und Ihr werdet das Gefühl haben, nichts mehr wert zu sein.
Doch seid Euch eines bewusst - egal welche Qualen ihr erleben müsst, wieviele Menschen Euch auch wegstossen mögen... — für Menschen, die Euch lieben, werdet ihr nie weniger wert sein!

Auch wenn ihr keinen Reichtum besitzt, nichts mehr habt, verliert ihr nie an Wert"

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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit – und geben Sie alles, nur nicht auf!

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Herzlichst

Andreas Ackermann           http://www.aa-training.ch/                    e-Mail: Info@aa-training.ch

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