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LETTER September  2003

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser, willkommen zum aktuellen Lettermann,
Newton ist tod, Einstein ist tod und mir war auch schon ganz schlecht, höchste Zeit dass endlich
die Urlaubszeit kam. Urlaub! Es war ja so heiss, dass selbst die Kelly-Family wieder mal geduscht hat.

 

Urlaub! Für manche war Stress mit dem Gewicht angesagt, man will doch im Bikini eine gute Figur
machen! Warum eigentlich? Ich finde, man sollte sich im Urlaubsland immer an die Gewohnheiten und
Sitten des Gastlandes anpassen. Italien zum Beispiel:  Die Italiener werden immer fetter, habe ich neulich
gelesen - jeder 3. zu dick. - Man spricht nicht mehr von Casanovas, sondern von den Römischen
Herzbuben - viele Italiener sind so dick - die tragen das Halskettchen am Ringfinger.

 

Mit meiner CD „Easy zum Ziel“  können Sie sich noch mal die Problemlösungstechnik, die Sie im Training
gelernt haben, reinziehen. Falls die CD in Ihrem Buchladen wiedermal vergriffen ist, können Sie diese als
MP3 hier herunterladen. Wenn das Abnehmen mit dieser Technik wider erwarten nicht funktioniert,
haben Sie möglicherweise ein Sabotageprogramm drauf. Im 1. Beitrag können Sie lesen, wie wir mit einem
ganz speziellen Coaching-System diese Sabotageprogramme auflösen.

 

Übrigens eine US-Studie behauptet: Frauen zwischen 40 und 55 üben am meisten Selbstkritik, fast alle fühlen
sich zu dick. Schlimm ist es ja für Frauen, wenn sie zum ersten Mal zum Schönheitschirurgen gehen und der
sie fragt:... "Um Gottes Willen! Welcher Kollege hat Sie denn so zugerichtet...?!"

 

Wussten Sie, dass Ihre Sehnsucht nach einem neuen Auto immer nur Ihre Sehnsucht nach Selbstveränderung
spiegelt? Lesen Sie im 2. Beitrag mehr darüber. Im 3. Beitrag lesen Sie von Erfindungen und im 4. Beitrag
reagiere ich auf die massigen Anfragen betreffend "Ausbildung zum MentaltrainerIn". Im Beitrag Nr. 5 finden
Sie eine Empfehlung für den Power-Letter des Schlagfertigkeits-Gurus Matthias Poehm und im Kapitel 6 lesen
Sie eine interessante Geschichte.
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INHALT:

1. Coaching
2. Dein Auto – Dein Spiegel
3. Ebene der Erfindungen
4. Ausbildung zum MentaltrainerIn
5. Schlagfertigkeit-Tips
6. Zum Schluss
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1. Coaching
In den heutigen Radio-Nachrichten höre ich folgende Meldung: "Sechs deutsche Feriengäste haben in
Oesterreich Obstler bestellt und statt dessen Spülmittel bekommen". (Daher kommt wahrscheinlich der
Ausdruck "Rachenputzer") Sie wurden zum Glück gerettet. Der Wirt hat sich entschuldigt: " I hob glaubt,
ihr seid's Holländer".

So etwas ist natürlich auch eine Form von Sabotage. Ich will aber an der Stelle von
Ihren Sabotage-Programmen schreiben: Wenn Sie nicht immer das bekommen was Sie wollen und wenn
Sie immer wieder das bekommen was Sie nicht wollen, dann haben Sie sog. Sabotageprogramme drauf.

 

Sie kennen die Situation: Sie entschliessen sich mit dem Kopf etwas bestimmtes zu tun, aber immer wenn
Sie diesen rationalen Entschluss umsetzen wollen, passiert "zufällig" etwas und es geht heute nicht.
Als VerkäuferIn wissen Sie z.B.genau, dass Sie  immer wieder neue Kunden aquirieren müssen.
Sie wissen um diese Notwendigkeit, Sie kennen die Gründe und ausserdem verlangt das Ihr Chef von Ihnen.
Sie wollen auch, von ganzem Herzen, aber aus irgend einem Grunde funktioniert das nicht so richtig.

Wenn Sie jetzt in ein Verkaufstraining gehen, ist der Misserfolg vorprogrammiert! Solange Sie das
Sabotageprogramm drauf haben, ist jedes Training für die Katz. Blicken Sie zurück in Ihrer Verkäuferkarriere,
wars nicht immer so?

Oder nehmen Sie z.B. das Thema Ziele programmieren: Sie haben doch auch schon die
Erfahrung gemacht, dass das Zielprogrammieren bestens funktioniert - nur beim Thema X , da kommen
Sie nicht weiter! Sie sind wie die Ameise auf dem Rücken des Elefanten: Sie wollen in Richtung Süden
marschieren und der Elefant galoppiert gleichzeit in Richtung Norden. Auch wenn Sie noch so wollen,
Sie kommen nie nach Süden.Sie müssen Ihre Sabotageprogramme aufdecken und bis auf die Zellebene
auflösen, dann erst kann sich der Erfolg wirklich mühelos einstellen. Ihr Bewusstsein und Ihr
Unterbewusstsein sind wie siamesische Zwillinge. Solange die beiden gegeneinander spielen, gewinnen
Sie keinen Blumentopf. Die beiden müssen gleichzeitig in die gleiche Richtung ziehen, dann ist Ihr Erfolg
unvermeidbar. Seit ein paar Monaten biete ich ein 1-tägiges Einzel- Coachingprogramm an, in dem Ihre
Sabotageprogramme aufgelöst und neue Ziele installiert werden. Ob Hausfrau, Student, Verkäufer oder
Manager, nutzen Sie diese Möglichkeit, vereinbaren Sie mit mir einen Termin für Ihr persönliches
Coaching. Dauer 1 ganzer Tag. Kosten: € 900,--  Anfrage hier.
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2. Dein Auto – Dein Spiegel
Unser Sohn Zipf lernt momentan das Autofahren. Als Vater möchte ich ihn dabei natürlich unterstützen.
Neulich habe ich ihm eine Foto von mir gezeigt, die von einer Radarfalle geknipst wurde. Zu schnell gefahren
- und blitz! Deshalb meine Warnung an meinen Sohn und an alle meine Leser, die gerade erst ihren
Führerschein bekommen haben: Vorsicht, diese Radarfalle steht an der A2, Kilometerstein 215....

 

Ich sagte meinem Sohn: "Wenn du mal so richtig schön  brettern willst, gehe auf eine Formel 1-Piste". Apropos
Formel 1: Wer bislang dachte, die Formel 1 wäre nur etwas für Autos, der lag falsch! Auch Toyota ging
bekanntlich in die Formel 1 und macht dort nicht einmal eine schlechte Figur. Was für ein Auto wird sich unser
Sohn mal zulegen? Ein schwarzes? Ein rotes? Ein grünes? - ich weiss es nicht.
Soziologen haben herausgefunden: „Mein Auto spiegelt...MICH“

 

Christa Kössner behauptet in ihrem Buch: Mein Auto spiegelt MICH - und zwar perfekt. Was immer es ist, das
mit meinem Auto passiert... ich kann daraus einen Rückschluss auf mich selbst ziehen, auf meine Gedanken,
meine Überzeugungen und meine Glaubenssätze. Ich brauche also nur einen beherzten Blick auf mein Auto zu
richten, um MICH zu erkennen. Bereits in der Einleitung ihres Buches bringt die Autorin ein paar interessante
Denkanstösse: Wenn Ihr Wagen nicht anspringt... dann springen SIE in irgend einem bestimmten Punkt
nicht an. Sie weigern sich oder reagieren nicht. Anstatt wütend zu werden - was das Problem keineswegs löst,
könnten Sie erforschen, in welcher bestimmten Angelegenheit Sie sich derzeit passiv verhalten.

 

Wenn Sie öfters den Autoschlüssel verlegen... dann haben Sie nicht immer jenen zündenden Funken parat,
der Sie zum Handeln in der gegebenen Situation motiviert. Kann es sein, dass Sie in einem bestimmten
Lebensbereich zum passiven Beobachten neigen und in einer Szene lieber "draussen" bleiben und sich
gefühlsmässig ausklinken, anstatt sich aktiv zu integrieren? Was bedeutet die Farbe Ihres Autos? Was bedeutet
es, wenn der vordere, linke Blinker nicht funktioniert? usw. Die Autorin bringt viele Beispiele und zeigt uns,
wie man den Spiegel "Auto" richtig entschlüsselt. Übrigens, Autos waren in der Hitze etwas praktisches
- man konnte sich auf die Motorhaube legen - die hat ja einen Kühler ;-))
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3. Ebene der Erfindungen
Kennen Sie den Erfinder des Herzschrittmachers? Ich auch nicht. Der Herzschrittmacher mag ja für manche
User eine segensreiche Erfindung gewesen sein. Ich komme deshalb auf dieses Thema weil ich in der Zeitung
lese: "In Magdeburg testet man jetzt Herzschrittmacher an freilaufenden Schafen". Das finde ich toll, darauf hat
doch die Welt gewartet, oder? - Allerdings, diese Herzschrittmacher seien so stark, es sind bereits die ersten
Wölfe an Stromschlag gestorben.

Zu meiner Zeit galt es bei Partys manchmal als Spass: Opa ins Planschbecken,
Herzschrittmacher auf volle Touren und schon hatte man einen prima Whirlpool!

 

Auf was will ich hinaus?  Erfindungen! Wussten Sie, dass es für Sie leichter ist, eine Idee zu finden oder eine
Erfindung in einem Bereich zu machen, von dem Sie keine Ahnung haben? Warum? Weil Sie völlig
"branchenfremd" sind, sind Sie völlig frei von entsprechenden Erfahrungen, Vorurteilen und Erwartungen.
Das ist die optimale Voraussetzung, um im Hyperraum an die richtigen Informationsfelder heran zu kommen.
Teilnehmer von  Mindspeed-System  staunen immer wieder, was für Informationen sie erhalten, wenn Sie die
"Ebene der Ideen und Erfindungen" besuchen. Falls Sie die beiden Mindspeed-Entwickler Ali und Sandra
Tschan noch nicht kennen, sollten Sie demnächst den Besuch dieses Trainings einplanen.
Regelmässige Leser dieses Newsletters wissen, dass ich  Mindspeed-System  meinen Teilnehmern des
Mentaltrainings als ideale Abrundung wärmstens empfehle. Die beiden Mindspeed-Macher sind momentan
dabei ihr erstes Buch fertig zu schreiben. Ich habe in ihrem Manuskript ein interessantes Gleichnis gefunden,
Sie finden es unter 7. Zum Schluss.
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4. Ausbildung zum MentaltrainerIn
Deutschland sucht einen neuen Bundespräsidenten. Rau steht für eine neue Kanditatur nicht mehr zur
Verfügung. Schade, ich fand Rau ganz ulkig. Er ist ja, wie Mayer-Vorfelder, einer derjenigen in Deutschland,
die noch mit stolz die Fahne vorantragen. Neulich sah ich ihn im Fersehen mit roten Flecken am Mundwinkel.
Erst dachte ich, man hätte einfach vergessen, Johannes Rau nach seinem Marmeladebrot den Mund
abzuwischen. In der Bild-Zeitung konnte man dann jedoch lesen, Rau hätte sich beim Rasieren geschnitten
- Angela Merkel ist da vorsichtiger.

 

Nun Bundespräsident ist nicht unbedingt der Job, nach dem viele lechzen. Viel eher haben wir es mit einem
Trend zur beruflichen Unabhängigkeit zu tun. Die Tatsache, dass wir viele Anfragen nach einer Ausbildung
zum MentaltrainerIn erhalten, macht für mich diese Behauptung der Trendforscher glaubhaft.
Was sind die Gründe? Ist es die Arbeitslosigkeit, die manche Betroffenen nach neuen Perspektiven schielen
lässt? Ist es der erwähnte Trend zur beruflichen Unabhängigkeit? Oder meinen die Leute, als TrainerIn verdient
man das grosse Geld? Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass wir massenweise Anfragen zu Ausbildungs-
möglichkeiten bekommen. Soviel vorweg, liebe Interessenten: Es gibt auf diesem Gebiet keine anerkannten
Diplome und Zertifikate. Es gibt aber ein paar Leute, die eine Ausbildung zum dipl. MentaltrainerIn anbieten.
Die angebotenen Ausbildungen sind relativ billig. Ab ca. € 5'000,-- sind Sie dabei.
Wenn Sie sich mit so einem Ausbildungsangebot auseinandersetzen prüfen Sie immer, ob der Anbieter selbst
ein(e) erfolgreicher Mentaltrainer(In) ist. Was wollen Sie von jemandem lernen, der selbst nicht in der Lage ist,
regelmässig vernünftig grosse Teilnehmergruppen zu trainieren?

 

Vor genau 10 Jahren haben wir eine handvoll Leute, die sich als MentaltrainerIn selbständig machen wollten,
ausgebildet. Eine Woche lang intensivst trainiert! Das war für alle Beteiligten ziemlich anspruchsvoll, aber nur
so hebt man sich nachher von der Masse der Seminaranbieter im positiven Sinne ab und kann den
Trainingsteilnehmern das bieten, was sie für ihr Geld auch erwarten dürfen.. Wir denken momentan darüber
nach, ob wir im Januar 2004 nochmal für eine kleine Gruppe von Interessenten eine solche Ausbildung
anbieten sollten. Es ist klar, dass Sie bei uns keine billige Ausbildung erwarten dürfen. Kalkulieren Sie ruhig
mal das 4-fache der oben genannten Summe. Wenn Sie Interesse an einer solchen Ausbildung haben, müssten
wir in einem persönlichen Gespräch die Möglichkeiten diskutieren. Mailen Sie an  info@aa-training.ch
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5. Der Power-Letter von Matthias Poehm, voll von Schlagfertigkeit-Tips
Präsentieren auf dem Vorderfuss
Wenn ich in meinem Rhetorik-Seminar von idealer Körperhaltung spreche, so erzähle ich immer von einem
Politiker, der für mich von der Körperhaltung 100% Vorbildfunktion hat. Es ist Bill Clinton. Er hat die
würdevollste Ausstrahlung, die je ein Politiker für mich repräsentiert hat.

Hier nun eine Methode, wie Sie sich dieser Körperhaltung möglichst annähern können.

Die Position im Raum ist wichtig. So wie ein Hohlspiegel alles Licht genau auf einen Punkt in der Mitte bündelt,

so stellen auch Sie sich immer genau in die Mitte des Raumes, als zentraler Energiepunkt für das Publikum.

Mental nehmen Sie das Publikum in Besitz.

 

Dann stellen Sie sich vor, mit dem Rücken an einer Wand zu stehen und achten darauf, dass Ihre
Fersen, genauso wie ihr Rücken in seiner ganzen Länge flach an die Wand gedrückt sind. Die Beine sind
immer durchgedrückt. Jetzt konzentrieren Sie sich auf Ihre Füsse. Wo liegt das Gewicht? Liegt es eher
hinten auf den Fersen, oder eher vorne auf den Zehen? Bewegen Sie sich jetzt bewusst so, dass Sie mal
das Gewicht vorne auf ihren Zehen spüren und ein ander mal das Gewicht hinten auf den Fersen.
Und dann tarieren Sie sich so aus, dass Sie ihr Körpergewicht sowohl vorne als auch hinten gleichmässig
verteilt spüren. Stellen Sie sich des weiteren vor, dass der Boden aus Metall besteht und jetzt wird ein
Elektromagnet in ihren Füssen eingeschaltet, der Sie mit voller Kraft an die Erde zieht. Jetzt stehen Sie ideal:
kerzengrade und in sich zentriert. Mit dieser Vorgehensweise haben Sie die grösste Festigkeit und
Ausstrahlung. (Da könnte auch George Dabbel-Ju noch was lernen)

 

Wenn Sie jetzt in Ihrer Rede zu einer Passage kommen,  in der Sie eine Aufforderung machen, wo Sie dem
Publikum sagen, was zu tun ist, dann verlagern Sie ihr Gewicht auf den Vorderfuss. Damit mutieren Sie
körpersprachlich zum Meinungsführer. Versuchen Sie es jetzt einmal selbst. Stehen Sie auf, stellen Sie sich
ein Publikum von 100 Leuten vor und sagen mit voller Überzeugung den Test-Satz: "Vergessen Sie alles,
was Sie bis jetzt gehört haben". Sagen Sie diesen Satz einmal mit Gewicht auf den Fersen und ein andermal mit
Gewicht auf den Zehen. Sie werden verblüfft sein, welches unterschiedliche Gefühl sich bei Ihnen einstellt.

Bitte jetzt wirklich tun.
Den Artikel "Präsentieren auf dem Vorderfuss", den Sie gerade gelesen haben, ist dem Newsletter von
Matthias Pöhm entnommen. Genau wie ich, schreibt auch er einen regelmässigen Newsletter, in dem er
wertvolle Tipps zum Thema Schlagfertigkeit bzw. Rhetorik gibt. Matthias Pöhm ist der bekannteste Trainer
zum Thema Schlagfertigkeit im deutschsprachigen Raum. Der Letter ist gratis und Sie können sich gleich
unter http://poehm.com\powerletter eintragen.
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6. Zum Schluss
Kommt ein Suchender zu einem spirituellen Meister und will Klarheit haben ob es Engel,
hohe ausserirdische Intelligenzen oder auch einen Gott gibt. Denn er hat mächtige Zweifel daran,
an deren Existenz zu glauben, hat er doch viele Male versucht mit ihnen in Kontakt zu treten.
Nun fragt er sich: wenn es diese Wesen wirklich gibt und die auch noch viel intelligenter und
mächtiger sind als wie wir Menschen - warum sprechen sie nicht mit uns. Es muss doch für sie
ein Leichtes sein, mit uns zu kommunizieren? Der Meister sieht den Suchenden mitleidig an und
sagt: "Mit den Wesen und uns ist es in etwa so wie zwischen den Menschen und den Kakerlaken."
Der Suchende sieht den Meister fassungslos an und sagt: "Wie soll ich das verstehen?"
"Nun ganz einfach, erwiderte der Meister, gehe hinunter in den Keller und versuche mal mit den
Kakerlaken zu kommunizieren."
(Aus dem Manuskript zum Buch über Mindspeed-System von Ali + Sandra Tschan).
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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und wussten Sie, dass Sie mein Buch "Easy zum Ziel" hier gratis herunterladen
können?  Toll, oder?

Ihr Andreas Ackermann             www.aa-training.ch                          e-Mail: Info@aa-training.ch
 

​© 2016 by ACKERMANN TRAINING Schweiz          Tel:   +41 (0)61 991 09 00 (Mo.-Do.10.00 - 12.00Uhr)
                 Management und Verkaufstraining      

                 CH-4469 Anwil                                   E-Mail: info@aa-training.ch

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