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Letter September 2013

 

 

Guten Tag meine sehr geschätzten Leser und -innen, willkommen zum aktuellen Lettermann.

Es ist Sonntag - Nachmittag und wir waren gerade mit dem Hund unterwegs, wie es zu regnen begann. Ich sagte zu meiner Frau:
"Es regnet! Geh schneller, ich krieg Locken!".
Ein bisschen Regen nach einem wirklich phantastischen Sommer. Also, ich würde sagen, wir wurden für den langen Winter sehr
angenehm entschädigt. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Sonne dieses Jahr ganz einfach nur im Breitengrad geirrt hat, ist mir auch egal,
es war definitiv ein toller Sommer. Wurde uns eigentlch von den Meteorologen ein so schöner Sommer vorausgesagt?
Keine Ahnung, aber ich habe mal überlegt: Wenn Wirtschaftsexperten das Wetter voraussagen würden - und Meteorologen die
wirtschaftliche Entwicklung... kämen dann schlechtere Prognosen heraus?

Ich liebe es, Sachen über mich zu erfahren, die ich selbst noch nicht wusste. So wurde mir (auf scherzhafte Weise) vorgehalten,
ich würde den Ausgang der Deutschen Bundestagswahlen vom 22. September 2013 beeinflussen, weil ich zeitgleich in
Hamburg das SUPRA-Seminar durchführe. (Bitte nicht anmelden, da ausgebucht) Weil die Leute, statt zu wählen, in unser
Seminar strömen, wird das möglicherweise den Ausgang der Wahl beeinflussen. Naja, diese Behauptung war natürlich nicht
ernst gemeint, aber könnte es sein, dass eher das Fernsehduell der beiden Kandidaten die Wahl beeinflusst?

 

Auf jeden Fall, ich habe das Duell als Aufzeichnung auf meinem iPad angeschaut und ich wie ich die beiden Kandidaten gesehen habe,
war mir klar, warum in Deutschland die Geburtenrate zurückgeht. Die beiden verschönern jeden Raum - beim Hinausgehen!

 

Ich fand: Wow, beide haben irgendwie das gewisse - Nichts.
Also ehrlich, dieser Steinbrück, wenn der spricht, jongliert in meinem Kopf ein Affe Bananen.
Naja, auf jeden Fall, unser jüngerer Sohn meinte: "Die wählen jetzt sicher Stefan Raab for Kanzler", ok, schaumer mal!

Aber nochmals zum SUPRA: Es ist ja bald wieder Weihnachten und so wollen wir unsere sehr verehrten Leser aus Oesterreich
reich beschenken, in dem wir am 1. Dezember 2013 in Wien das SUPRA-Seminar wiederholen werden. (Zum 1. mal in Austria)
(Gleichzeitig das Mentaltraining für Jugendliche mit Simon Ackermann) Infos und Anmeldung über info@aa-training.ch

 

Ich freue mich jetzt schon, wenn uns der Fiaker wieder vom Flughafen ins Hotel fährt ;-))

Ich habe heute ein paar Themen zusammengestellt die Sie hoffentlich interessieren.

Viel Spass beim Lesen!

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INHALT:

1. Schule

2. Ziele und Napoleon Hill

3. Anagramm

4. Erfolg im Leben und Beruf

5. Die Weisheiten des Spiegels

6. Letzte Termine

7. Zum Schluss

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1. Schule

Unser Jüngster sagt manchmal: "Man verschwendet seine ganze Kindheit in die Schule!" Und das war so:
Neulich hatte ich mit ihm zu reden. Sein Lehrer hatte angerufen und erklärt, der Bub sei diese Woche zweimal zu spät zum Unterricht
erschienen. Auf jeden Fall, ich warte bis er endlich heim kommt, da erreicht mich ein SMS: "Bin in 5 Minuten zuhause! Wenn nicht, einfach SMS nochmals lesen".
Wie er endlich zuhause war, meinte er nur: "Es tut mir leid, unsere Naturkundelehrerin hat heute wieder voll einen auf Öko gemacht
und prompt haben mich auf dem Heimweg zwei Bäume in ein Gespräch verwickelt". Naja, auf jeden Fall, immer wenn ich mit ihm
über die Schule rede muss ich aufpassen, dass er nicht merkt, dass ich das Schulsystem für völlig falsch halte.

Ich bin schon immer der Überzeugung, dass alles Wissen als Informationfelder immer und überall vorhanden ist. Wir müssen nur einen Weg finden,
wie man jederzeit von diesen Feldern das Wissen abrufen kann, wie man also wieder zum absoluten Genie wird.

In Russland gibt es eine Schule, die Schetinin-Schule, die diese Idee scheinbar erfolgreich durchzieht.
Dort lernen die Kinder in 1 Jahr den kompletten Stoff von 11 Jahren. Schauen Sie mal diesen Film an: Hier zu sehen.
Ich habe zu dieser Schule nur die Infos die aus dem Internet zugänglich sind. Es wäre sicher interessant, sich die Sache
vor Ort mal etwas genauer anzuschauen. Mich interessiert z.B. sind diese Kinder noch Kinder - mit allem was unserer Meinung
nach so dazugehört? Haben die eine Kindheit, die wir hier bei uns als Kindheit bezeichnen würden und lernen die Kinder
dort auch andere wichtige Kompetenzen, wie z.B. Emphatie etc.?

Wie auch immer, die Schetinin-Schule macht uns bewusst, was eigentlich möglich wäre. Aber möglicherweise wird unser Schulsystem
eh von der Wirtschaft gezwungen, nach neuen Wegen zu suchen. So hat die Deutsche Bahn jetzt als erstes großes Unternehmen beschlossen,
künftig von den Bewerbern für ihre 4.000 jährlich zu vergebenen Ausbildungsplätze keine Schulzeugnisse mehr sehen zu wollen.
Aus denen liesse sich sowieso nicht erkennen, was jemand draufhat... Nun wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis andere Unternehmen diesem
Beispiel folgen und wenn der Zug weiter in diese Richtung abfährt, wird sich Schule schneller neu erfinden müssen, als das mancher heute noch für möglich hält.

Naja, soll keiner sagen Ackermann-Training kümmert sich nicht um die Schlüsselkompetenzen kommender Generationen.
Hier unsere nächsten Termine: "Mentaltraining für Jugendliche" (15 - 25 Jahre) 20. Oktober 2013 in CH-Wildhaus. Leitung: Simon Ackermann.
"Mentaltraining für Kinder" (8 - 14Jahre) 8. Juni 2014 in CH-Wildhaus (Pfingsten) Leitung: Rita Ackermann.

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2. Ziele und Napoleon Hill

Es gibt ja Geldautomaten, die die Kunden am Gesicht erkennen. Und es gab doch damals diesen Skandal, wie Claudia Schiffer ungeschminkt
an einem solchen Automaten das Konto von Inge Meysel geplündert hatte, unfreiwillig zwar, aber der Geldautomat hat sie einfach verwechselt.
Ich will auf folgendes hinaus:
Bekanntermassen ist Geld bei vielen Leuten das Thema Nummer 1, wenigstens bei den Leuten die keines haben.

Nun lese ich von einer interessanten Studie, die den Zusammenhang von Zielen und Wohlstand untersuchte.

Soviel vorweg: Menschen mit klaren Zielen kommen sicherer zu materiellem Wohlstand.

Die Yale-Universität in den USA hat 1953 eine interessante Studie durchgeführt:
Alle Studienabgänger dieses Jahres wurden nach ihren Zielen gefragt und die Antworten für die
spätere Auswertung schriftlich festgehalten.

 

Nur 3% aller Abgänger konnten bei der Befragung klare, konkrete Ziele angeben.
20 Jahre später (1973) wurden die gleichen Personen nochmal befragt.

Das Ergebnis war wie folgt:
Die 3% der Studienabgänger, die 1953 klare, konkrete Ziele genannt hatten, waren glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben.
In dieser 3%-Gruppe war eine signifikant tiefere Scheidungsrate zu erkennen.
Die 3%-Gruppe war messbar weniger krank.
Diese 3%-Gruppe besass einen Anteil am gesamten Vermögen aller Studienabgänger von 1953 von 95%.
Die restlichen 97% der Abgänger des gleichen Jahrgangs teilten sich die übrigen 5% des Vermögens.

Wie sage ich immer? Setzen Sie sich hohe Ziele und kultivieren Sie das richtige Denken. Schauen Sie sich dazu mal dieses Filmchen an.

Lesen Sie Napoleon Hill: "Denke nach und werde reich". Dieses Buch ist seit Jahrzehnten ein Weltbestseller und wird Ihnen helfen
zu der oben erwähnten 3%-Gruppe zu gehören.

 

Es gibt in Deutschland eine NAPOLEON HILL AKADEMIE. Diese Akademie veranstaltet regelmässig interessante Webinare.

Hier der Mitschnitt eines Webinares, von einem Referenten, den ich sehr schätze. WEBINAR

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3. Anagramm

Kennen Sie Anagramme? Wenn Sie in einem Wort, einem Namen, oder in einem Satz die Buchstaben austauschen,
damit neue Wörter mit neuem Sinn entstehen, haben Sie ein sog. Anagramm. Wichtig ist allerdings, dass Sie keine
Buchstaben weglassen oder hinzufügen.

Angesichts der bevorstehenden Wahlen in Deutschland folgende Beispiele:

Bundesregierung wird zu unser Beerdigung, oder Regierung zu genug Irre und wenn man die Buchstaben in Bundeskanzlerin
umstellt, kommt Bankzinsenluder heraus. Interessant, oder?

Wenn Sie beispielsweise einen Namen für Ihre Firma suchen, ist das doch lustig wenn Sie ein Anagramm aus Ihrem Vor-
und Nachnamen "komponieren." Geben Sie einmal Ihren Namen in die Anagramm-Maschine ein und gucken Sie was
raus kommt.

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4. Erfolg im Leben und Beruf

Wenn Sie in Ihrem Beruf erfolgreich sein wollen, ist die wichtigste Erkenntnis für Sie: Ich werde dafür bezahlt, Wert für den Markt zu bringen.
Einfacher kann man Wirtschaftskunde nicht formulieren. Nun, der Markt, das sind die Menschen. Der Wert, den wir einbringen , ist unser Produkt
oder unsere Dienstleistung.
Aber das ist nur ein Teil des Wertes, den wir den Menschen bieten. Der andere Teil ist der Wert, zu dem wir selbst werden.
Es ist selbstverständlich, dass wir den Wert Produkt oder die Dienstleistung die wir einbringen, ständig verbessern.
So verbessern wir unser Produkt oder unsere Dienstleistung laufend.

Da wir selber, wie oben erwähnt, auch zu einem Wert geworden sind, sollte auch dieser Wert ständig verbessert werden.
Dazu besuchen wir z.B. Seminare oder ähnliche Veranstaltungen.

Bei uns in Basel hat sich diesbezüglich eine tolle Einrichtung etabliert: "DAS ERFOLGS-DINNER"

Die angesagtesten Referentinnen und Referenten teilen ihre Erkenntnisse mit den Gästen.
Ich habe gesehen, dass im November ein ganz besonderer Leckerbissen auf dem Programm steht.

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5. Die Weisheiten des Spiegels

Ich lese ja täglich zwischen sieben und neun Tageszeitungen - einfach solange bis der Tankstellenbesitzer schreit:
"Hey! Kaufen, nicht lesen!"

Zu meiner Lektüre gehört gelegentlich auch das Magazin "der SPIEGEL."

Ein Spiegel ist doch eigentlich ein interessantes Gerät, jeder benutzt hin und wieder einen solchen.

Ich habe mir mal überlegt: Wozu braucht man eigentlich Spiegel? Nun, wir brauchen den Spiegel, um mit seiner Hilfe
die Dinge an uns zu sehen, die wir ohne Hilfe des Spiegels nicht sehen könnten.

Daraus ergeben sich für mich folgende Weisheiten:

1. Weisheit
Alles, was mich am anderen stört, aufregt und in Wut geraten lässt und ich anders haben will, habe ich selbst in mir.

2. Weisheit
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, betrifft, sofern es mich verletzt, mich selbst,
da dies in mir noch nicht gelöst und mein Ego beleidigt ist.

3. Weisheit
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft, mir vorwirft und anders haben will, ist, sofern dies mich nicht berührt
und mich nicht an mir selbst zweifeln lässt, sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigene Unzulänglichkeit,
die er auf mich projiziert.

4. Weisheit
Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im anderen.
Ich erkenne mich selbst im anderen. Wir sind in diesem Punkt eins.

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6. Letzte Termine

Wir werden nächstes Jahr voraussichtlich nur noch 4 Mentaltrainings in der 2-tägigen Version (wie Sie das gewohnt sind) anbieten.

Nutzen Sie daher die letzten Termine in diesem Jahr:

14. - 15. September 2013 in Stuttgart

19. - 20. Oktober 2013 in CH-Wildhaus

09. - 10. November 2013 in München

16. - 17. November 2013 in CH-Basel

Sie werden in einem der nächsten Newsletters über die genauen Änderungen informiert.

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7. Zum Schluss

Manchmal denke ich um so viele Ecken, dass meine Gedanken sich verlaufen.
Ich bete dann z.B. zum lieben Gott und bitte ihn, dafür zu sorgen, dass wir Schweizer die teilweise wirklich schizophrenen
Gesetze, die von den Europapolitiker in Brüssel ausgeheckt werden, keinenfalls übernehmen.
Wie zermatscht muss ein Politikerhirn sein, um überhaupt einen Gedanken über diese "Problematik" zu verschwenden?
Schuhsenkel in Europa ab 2016 verboten

Ok, es handelt sich bei diesem Bericht um Satire, aber würde Sie das nach dem dem "Glühbirnen-Murks" noch wundern?

Es ist nicht einfach mit diesen EU - Verordnungen: Die werden in Brüssel beschlossen, in Frankreich gelesen,
in Italien in den Papierkorb geworfen und in Deutschland befolgt!

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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und folgen Sie uns auf FACEBOOK

PROSPEKT UND TERMINE 2013  ZUM MENTALTRAINING  ZUM WEITERGEBEN.

Ihr Andreas Ackermann           http://www.aa-training.ch/                    e-Mail: Info@aa-training.ch

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